gb

Ab jetzt im Handel – "Der Eisfuchs"

Das erste Saisonmagazin rund um die Lausitzer Füchse ist fertig. Zugegebenermaßen etwas spät für diese Saison, doch die Umstände zwangen die Initiatoren immer wieder aktuelle Informationen zu verarbeiten. So entstand letztlich ein Saisonmagazin mit Storys, Geschichten und Informationen über die Mannschaft, auf welches sich alle Fans der Lausitzer Füchse freuen können.

„In Zeiten, in denen persönliche Kontakte und damit Zuspruch und Gemeinsamkeit kaum möglich sind, wird es umso wichtiger, einander Lebenszeichen zu senden. Das neue Magazin „DER EISFUCHS“ ist ein solches Lebenszeichen“, sagte Dirk Rohrbach in seinem Grußwort. Und weiter führte er aus: „Ich wünsche mir, dass dieses Magazin ein Zeichen der Hoffnung ist und dass die Lausitzer Füchse dank ihrer Fans und Sponsoren diese komplizierte Saison sportlich und wirtschaftlich gut meistern.“

Geplant sind nach der Erstausgabe weitere Magazine zum jeweiligen Saisonbeginn. Natürlich werden die Macher versuchen, alle Themen rund um die Lausitzer Füchse und den Eishockeysport in der Glasmacherstadt aufzugreifen. Daher dürfen wir uns schon jetzt auf die nächste Ausgabe zur Saison 2021/2022 freuen. Der Erlös aus dem Magazinverkauf kommt den Lausitzer Füchsen zu Gute.

Das Magazin kostet 5 Euro und wird an nachfolgenden Verkaufsstellen erhältlich sein:

Online
Online-Fanshop - www.lausitzer-fuechse-fanshop.de

Weißwasser
Fanshop - Hockeyfuchs Lausitz (direkt an der weeEisArena, Prof.-Wagenfeld-Ring 6c, 02943 Weißwasser)
AGIP Tankstelle (Halbendorfer Weg 9, 02943 Weißwasser)
JET Tankstelle (Berliner Str. 73, 02943 Weißwasser)
ESSO Tankstelle (Bautzener Straße, 02943 Weißwasser)
Anke's Tabak-Lotto-Presse (Sachsendamm 30, 02943 Weißwasser)

Bad Muskau
GULF Tankstelle (Gablenzer Straße 95, 02953 Bad Muskau)

Niesky
TOTAL Tankstelle (Görlitzer Str. 36, 02906 Niesky)

Spremberg
Bäckerei Brade - Inh. Jörg Sperling (Muskauer Str. 90, 03130 Spremberg)
STAR Tankstelle (Hoyerswerdaer Str. 21, 03130 Spremberg)

Bautzen
Bäckerei Richter (in Bautzen und Sdier) (Erich-Weinert-Straße 30, 02625 Bautzen / Bad Muskauer Straße 22, 02694 Großdubrau OT Sdier)
ESSO Tankstelle (Dresdener Str. 68, 02625 Bautzen)
Edeka Funke - Kaufhalle Ost (Bertolt-Brecht-Str. 1, 02625 Bautzen )

Um auch wirklich alle Füchse-Fans der Region zu erreichen, sind zudem weitere Verkaufsstellen in Hoyerswerda und Görlitz geplant und befinden sich bereits in organisatorischen Absprachen. Diese werden dann zeitnah auf www.lausitzer-fuechse.de veröffentlicht.

(pm/Lausitzer Füchse)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Night of Light

Pirna. Irgendwie sah Pirnas Skyline in der Nacht zum Mittwoch anders aus als sonst. Ein Gebäude stach beim Blick auf das Panorama der Altstadt unweigerlich ins Auge: die Stadtkirche St. Marien. Plötzlich war Rot die vorherrschende Farbe am Kirchplatz. Zwei Gymnasiasten hatten das Gotteshaus für mehrere Stunden bis zum frühen Morgen unübersehbar in dieses Licht getaucht. Mit der Aktion „Alarmstufe Rot“ wiesen diesmal ein 17- und ein 19-Jähriger auf die Not und auf die wirtschaftlich angespannte, schwierige Situation der stark eingeschränkten Veranstaltungsbranche in der Corona-Krise hin. Ihr Appell richte sich einmal mehr an Verantwortungsträger: Auch wenn derzeit Corona-Maßnahmen gelockert werden, sei dieser Wirtschaftszweig – in Deutschland der sechstgrößte - am längsten von den Auswirkungen der Krise betroffen. Nicht wenigen fehle eine Perspektive, zumal sie große Teile ihres Umsatzes eingebüßt hätten. In der Elbestadt waren Jonas Hellmuth (19) aus Dohma und Florentin Aehnelt (17) aus Pirna diesmal die einzigen Akteure, die sich an der weiteren bundesweiten "Night of Light“ beteiligten. Zum zweiten Mal in der Corona-Krise hatten Initiatoren überregional dazu aufgerufen, Bauwerke in Deutschland und Europa nachts von 22:00 bis 01.00 Uhr rot zu beleuchten bzw. anzustrahlen. Die jungen Männer haben sich vor mehr als zwei Jahren zunächst während ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Kirchenbezirk Pirna zusammengetan. Dort begannen sie Veranstaltungen wie Jugendgottesdienste, Rüstzeiten, die Churchnight in Pirna oder das Jugendfest in Eschdorf technisch zu betreuen und „mit unterschiedlichsten Ansprüchen“ für Ton und Licht zu sorgen. Ein Höhepunkt war der Gottesdienst-Livestream zu Heilig Abend im Dezember. Bis heute erweiterten sie ihr Know-how in Sachen Licht- und Tontechnik immer mehr, setzen bei Shows Laser ein und haben ein Bühnenequipment angeschafft. Mittlerweile würden sie auch „außerhalb der Kirche“ angefragt. Nahezu mit Beginn der Corona-Krise gründeten die beiden mit ihrer HebA Event und Lasertechnik im April vergangenen Jahres als Zweierteam ihr eigenes Unternehmen. Mit ihrem Namen als auch mit ihrem Konzept wollen sie sich abheben. (“Heb“ stehe im Schottischen für “nicht“ und das „A“ schon 100mal gemacht.) Auch wenn sie Neulinge in dem Geschäft sind und zunächst noch ihr Abitur ablegen, spüren sie die dramatische für viele noch immer existenzbedrohende Lage. Gern würden sie mehr machen und durchstarten. Wie bei den meisten Veranstaltungstechnikern sei das neu angeschaffte Equipment viel zu lange ungenutzt. Mit zwölf Scheinwerfern und Strahlern setzten sie nun erstmal ein stummes, leuchtendes Zeichen an der Marienkirche.Irgendwie sah Pirnas Skyline in der Nacht zum Mittwoch anders aus als sonst. Ein Gebäude stach beim Blick auf das Panorama der Altstadt unweigerlich ins Auge: die Stadtkirche St. Marien. Plötzlich war Rot die vorherrschende Farbe am Kirchplatz. Zwei…

weiterlesen