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Neuigkeiten aus dem Fuchsbau

Im Kader der Lausitzer Füchse gibt es weitere Veränderungen. Die Planungen für die neue Saison laufen natürlich auf vollen Touren und die Füchse können zwei weitere Neuverpflichtungen und eine Vertragsverlängerung bekannt geben. 

Mit Luis Müller kommt ein weiteres junges Talent in den Fuchsbau. Der 17-jährige Stürmer ist in Ingolstadt geboren und begann seine Karierre in Nürnberg, wo er zunächst in der Schülerbundesliga für den EHC 80 Nürnberg spielte. Er ist 1,78 groß und mit 68 Kilo eher noch ein Leichtgewicht. 2018 ging Luis nach Kanada in die Nachwuchsliga CSSHL, wo er für die Banff Hockey Akademie aktiv war. In der letzten Saison spielte er dann in der CSSHLE für die U18 der Okanagan Hockey Ontario. In 55 Spielen konnte er in den letzten beiden Jahren in Kanada insgesamt 54 Punkte sammeln, schoß dabei 23 Tore und gab 21 Vorlagen. Mit Luis kommt ein gut ausgebildeter Spieler nach Weißwasser, der einen Drei-Jahres Fördervertrag unterschrieb und in der Lausitz gute Möglichkeiten hat, sich weiter zu entwickeln. 

Ein weiterer Neuzugang ist Ludwig Nirschl. Der gebürtige Regensburger ist 19 Jahre alt und 1,77m groß. Seine Karierre begann der Linksschütze in der U16 des EV Regensburg. Hier schaffte er es, sich in die Nationalmannschaften der U16, U18, U19 und U20 zu spielen. Auch Ludwig sammelte zwei Jahre lang Erfahrungen in einer der kanadischen Nachwuchsligen. Insgesamt 76 Spiele absolvierte er für die U17 und U18 der Ontario Hockey Akademie. Danach spielte er wieder in Deutschland im DNL-Team des EV Regensburg. Zur letzten Saison wurde er von den Ravensburg Towerstars verpflichtet, absolvierte für den DEL2 Kontrahenten aber nur zwei Spiele. Dafür konnte er beim EV Lindau in der Oberliga per Förderlizenz viel Spielpraxis und Erfahrung sammeln. Beleg für seine gute Entwicklung sind seine 43 Scorerpunkte, davon 19 Tore und 24 Vorlagen in der letzten Saison und die Nominierungen für die deutschen Nationalmannschaften der U19 und U20 in den letzten beiden Jahren.

Neben Luis Müller (3 Jahre) besitzen mit Tim Detig, Lars Reuß und Ludwig Nirschl (alle 2 Jahre) insgesamt vier junge Spieler einen Fördervertrag mit den Lausitzer Füchsen.

Aber auch eine Vertragsverlängerung kann vermeldet werden. Mit Jakub Kania bleibt ein weiterer Verteidiger in Weißwasser. Der 29-jährige Defensivspieler geht in seine vierte Spielzeit bei den Lausitzer Füchsen. Damit ist Jakub einer der “dienstältesten” Füchse-Spieler in der kommenden Saison. Seit 2017 ist der Deutsch-Tscheche ein Fuchs und absolvierte hier bisher 149 Spiele. Bislang konnte er 10 Treffer erzielen und gab 34 Vorlagen. Mit Jakub Kania bleibt ein mittlerweile sehr erfahrener DEL 2 Spieler für die Defensive der Lausitzer Füchse erhalten. Er bewies in den letzten Jahren wie wichtig er für die Verteidigung ist und dass er mit seiner Spielweise auch für Torgefahr sorgen kann. Aufgrund seiner Erfahrung soll er mehr Verantwortung übernehmen und die jungen Spieler im Team mitziehen.

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Kruminsch kommt zurück, Mrazek bleibt

Dresden. Arturs Kruminsch kehrt nach vier Jahren zu den Dresdner Eislöwen zurück. Der 32-Jährige hat bei den Blau-Weißen einen Vertrag für die kommende Spielzeit unterschrieben. Zudem hat Matej Mrazek bei den Eislöwen verlängert. Kruminsch ist in Dresden kein Unbekannter. In der Saison 2008/2009 und von 2013 bis 2017 spielte der gebürtige Lette bereits für die Eislöwen. In 248 Spielen hat er 53 Tore erzielt und 128 Treffer vorbereitet. Kruminsch soll dem neuen Team mit seiner Erfahrung weiterhelfen, ein Führungsspieler der Mannschaft sein. Arturs Kruminsch, Angreifer: „Es ist großartig wieder für die Eislöwen spielen zu können. Die Gespräche waren sehr gut und mir wurde ein klarer Weg für den Club aufgezeigt. Das hat mich überzeugt. Ich will ein Leader für die wahrscheinlich sehr junge Mannschaft sein und dabei helfen, die Jungs voranzubringen. Ich habe zudem nur gute Erinnerungen an meine Zeit in Dresden, bin mit vielen Menschen hier in Kontakt geblieben. Es war eine tolle Zeit damals und wird auch jetzt wieder eine tolle Zeit. Ich freue mich einfach zurückzukehren und hoffentlich alle Fans wiederzusehen.“ Matej Mrazek ist in der vergangenen Saison Ende November zur Mannschaft gestoßen, nachdem Erik Betzold seine Karriere beendete. Der gebürtige Tscheche gehörte zu den positiven Überraschungen der vergangenen Saison. Mrazek ist immer gut gelaunt und sehr lernwillig. Belohnt hat er sich in der abgelaufenen Spielzeit mit seinen ersten beiden Profi-Toren. Dazu konnte er einen weiteren Treffer vorbereiten. Matej Mrazek, Angreifer: „Ich freue mich, dass ich weiter für die Eislöwen spielen kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich hier in der vergangenen Saison die Chance bekommen habe. Jetzt liegt es an mir das Vertrauen zurückzuzahlen. Ich gebe weiter in jedem Training alles und hoffe natürlich in der neuen Saison zu Spielzeit zu kommen. Vor allem hoffe ich aber endlich vor unseren Fans spielen zu können.“ Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Mit über 600 Spielen in der DEL2 bringt Arturs eine Menge Erfahrung mit und wird in unserem insgesamt jungen Team eine wichtige Führungsrolle einnehmen. Seine Berufseinstellung als Profisportler ist mustergültig. Wie er in Krefeld mit seiner Krebserkrankung umgegangen ist, hat mich zudem beeindruckt. Sein unbedingter Wille, wieder auf das Eis zurückzukehren, sollte Inspiration für uns alle sein. Im Gegensatz zu ihm steht Matej noch am Anfang seiner Laufbahn. Er ist ein unglaublich positiver Mensch. Nicht nur aufgrund seiner ersten beiden Tore hat Matej sein Potenzial im letzten Saisondrittel bereits angedeutet. Wir sind gespannt, wie er sich in den nächsten Monaten weiterentwickeln und wie er den Konkurrenzkampf mit seinen neuen Teamkollegen annehmen wird." Aktueller Kader 2021/2022 Tor: Nick Jordan Vieregge #29 Kristian Hufsky #38 Janick Schwendener #62 Verteidigung: Nicklas Mannes #72 Bruno Riedl #75 Lucas Flade #58 Arne Uplegger #77 Mike Schmitz #95 Angriff: Jordan Knackstedt #9 Timo Walther #18 Vladislav Filin #47 Tomáš Andres #92 Tom Knobloch #67 Matej Mrazek #21 Arturs Kruminsch #90 (pm/Dresdner Eislöwen)Arturs Kruminsch kehrt nach vier Jahren zu den Dresdner Eislöwen zurück. Der 32-Jährige hat bei den Blau-Weißen einen Vertrag für die kommende Spielzeit unterschrieben.…

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Inzidenz-Unterschreitung bringt Lockerungen für Landkreis

Elbe-Elster. Im Landkreis Elbe-Elster findet der Unterricht an den Schulen ab 17. Mai wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzuntericht (Wechselmodell) statt. Vom 14. Mai an gibt es Lockerungen für den Einzelhandel. Dort ist wieder „Click & Meet“ zulässig. Dafür ist eine Terminreservierung im jeweiligen Geschäft notwendig, Kontaktdaten müssen angegeben und ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden. Grund für die Lockerungen ist das Absinken der Inzidenzwerte unter die 165er sowie die 150er Marke. Der Landkreis Elbe-Elster liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) den fünften Werktag in Folge unter dem Corona-Inzidenzwert von 165 sowie von 150, was laut Infektionsschutzgesetz öffentlich bekannt zu machen ist. Die anhaltende Unterschreitung zieht eine Lockerung der sogenannten „Bundesnotbremse“ nach sich. Damit ist die für die Durchführung von Präsenzunterricht an Schulen und den Betrieb von Kindertagesstätten maßgebliche Sieben-Tages-Inzidenz von 165 am 10. Mai 2021 und die für die Öffnung von Ladengeschäften maßgebliche Sieben-Tages-Inzidenz von 150 am 11. Mai 2021 an jeweils fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten worden. Stand heute (11. Mai 2021) verzeichnet das RKI für den Landkreis Elbe-Elster eine Sieben-Tage-Inzidenz von 139,45. Seit 5. Mai 2021 liegt der Wert stabil unter 165, seit 6. Mai 2021 unter 150. Im Landkreis Elbe-Elster findet der Unterricht an den Schulen ab 17. Mai wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzuntericht (Wechselmodell) statt. Vom 14. Mai an gibt es Lockerungen für den Einzelhandel. Dort ist wieder „Click & Meet“ zulässig.…

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