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Rekord beim Benefizlauf in Herrnhut

Herrnhut. 635 Läuferinnen und Läufer sorgten für einen Rekord. Beim 13. Hospiz-Benefizlauf kamen knapp 6300 Euro zusammen. So viel wie noch nie.

Der Hospiz-Benefizlauf hat beim Förderverein „Christliche Hospizarbeit in der Oberlausitz e.V.“ schon Tradition. Bereits zum 13. Mal richtete der Verein die Veranstaltung aus. Die anfänglich knapp 100 Läuferinnen und Läufern wurden von Jahr zu Jahr mehr. In diesem Jahr ging das mit Abstand größte Teilnehmerfeld an den Start. Unter den 635 Läufern waren beim Benefizlauf Anfang September neben Einzelstarten auch zahlreiche Lauf-Gruppen vertreten. Sie alle stellten sich dem zwei Kilometer langen, leicht bergigen Rundkurs.

 

Geld für den „Raum der Stille“

Die Ehre des Startschusses wurde in diesem Jahr einen Hospizbewohner zuteil. Die Spendensumme in Höhe von 6300 Euro ist ein überragendes Ergebnis und zeigt, dass die Unterstützung und Anerkennung für die Hospizarbeit in der Region groß ist. Es ist die mit Abstand höchste Spendensumme, die jemals bei einem Hospizlauf in Herrnhut erreicht wurde. Der Erlös fließt zu 100 Prozent in die Hospizarbeit und ist in diesem Jahr für das neu entstehende Hospiz Siloah in Bischofswerda, insbesondere die Ausgestaltung des „Raumes der Stille“, bestimmt. 

Ehrenamtliche Helfer versorgten die Teilnehmer mit Getränken, vom REWE-Markt Zittau gespendetes Obst und von ehrenamtlichen gebackenen Kuchen. Der Förderverein bedankt sich bei allen Startern, Helfern vor Ort sowie Spendern und hofft auch zum nächsten Hospiz-Benefizlauf am 2. September 2020 auf eine große Beteiligung. 

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DEL2 gezwungen Saisonstart nochmals zu verschieben

Dresden. Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat in Abstimmung mit den DEL2-Clubs und in Anlehnung an das Hygienekonzept der Task Force Eishockey einen Saisonstart am 2. Oktober fokussiert. Aufgrund regional unterschiedlicher behördlicher Verordnungen und fehlender Genehmigungen für einen Spielbetrieb mit Zuschauern Anfang Oktober, kann keine professionell notwendige Planung und Umsetzung des Spielbetriebs für Clubs und Liga gewährleistet werden. Somit sieht sich die DEL2 und ihre Clubs gezwungen, den geplanten Saisonstart vom 2. Oktober auf den 6. November nochmals zu verschieben. René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Die großen Unterschiede bezüglich der aktuellen Verordnungen und Verbote in den Bundesländern und fehlenden Freigaben an den DEL2 Standorten, machen einen professionell geplanten und vorbereiteten Spieltrieb unter wirtschaftlich umsetzbaren Voraussetzungen mit Start am 2. Oktober unmöglich. Zuschauer sind für den Sport und unsere Clubs eine wirtschaftliche Notwendigkeit, auch unter Beachtung grundlegender Hygienekonzepte. Insofern fokussieren wir mit Beschluss der Gesellschafter nun unser gesamtes Handeln auf einen Saisonstart am 6. November und bitten um das Verständnis und die Unterstützung der Fans und Sponsoren.“ (pm/DEL2)Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat in Abstimmung mit den DEL2-Clubs und in Anlehnung an das Hygienekonzept der Task Force Eishockey einen Saisonstart am 2. Oktober fokussiert. Aufgrund regional unterschiedlicher behördlicher Verordnungen und…

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Steven Rupprich hält Eislöwen die Treue

Dresden. Mit Energie in die neue Saison wird auch Steven Rupprich bei den Dresdner Eislöwen gehen. Der Stürmer mit der Nummer elf geht mittlerweile in seine siebte Spielzeit im Dress der Blau-Weißen. Der gebürtige Berliner wird sich zudem im Nachwuchsbereich engagieren. Rupprich hat bereits 329 Meisterschaftsspiele für die Dresdner absolviert und kann in der kommenden Saison Rekordspieler bei den Eislöwen werden. Diesen hält derzeit Pavel Vít mit 344 Partien. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Mit Steven bleibt uns nicht nur ein erfahrener Eishockey-Profi erhalten, sondern auch ein Spieler, für den die Eislöwen zur Herzensangelegenheit geworden sind. Er kann unseren jungen Spielern mit Rat und Tat zur Seite stehen und das er sich in Zukunft auch verstärkt im Nachwuchs engagiert zeigt, wie verbunden er mittlerweile mit den Eishockeystandort Dresden ist. Jede Mannschaft braucht eine lokale Identifikationsfigur und das ist Steven definitiv.“ Steven Rupprich: „Sieben Jahre Dresdner Eislöwen, das hätte ich 2014 kaum für möglich gehalten. Ich freue mich sehr, weiterhin ein Teil des Teams zu sein und die Mannschaft auf und neben dem Eis zu unterstützen. Die vergangenen Jahre waren mit Höhen und Tiefen für uns alle versehen, aber eins steht fest: Der Club ist mit der Zeit gewachsen und hat sich stetig entwickelt. Auch weiterhin möchte ich alles geben, um den Eishockeystandort weiter voranzubringen. Jetzt hoffen wir alle, dass wir die Schlittschuhe für eine baldige Saison schnüren können und endlich wieder das tun dürfen, was wir alle lieben – Eishockey vor Zuschauern spielen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Mit Energie in die neue Saison wird auch Steven Rupprich bei den Dresdner Eislöwen gehen. Der Stürmer mit der Nummer elf geht mittlerweile in seine siebte Spielzeit im Dress der Blau-Weißen. Der gebürtige Berliner wird sich zudem im Nachwuchsbereich…

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