Zwei kleine Cannabisplantagen entdeckt

Zittau. Die Polizei hat in den vergangenen Tagen in Zittau mehrere Cannabispflanzen sichergestellt. Bereits am Samstag haben Polizisten am Töpferberg eine kleine Cannabiszucht entdeckt. Die Ordnungshüter fanden in einer Wohnung mehr als zehn Cannabispflanzen, zwei Grinder sowie einen Korb, der mit Heizkissen und LED-Lichtern ausgestattet war. Bei den vier Tatverdächtigen handelte es sich um einen 30-jährigen Rumänen sowie eine 18-Jährige, einen 20- und einen 23-Jährigen, alle drei deutsche Staatsangehörige. Die Beamten stellten die Pflanzen samt Utensilien sicher und erstatteten Anzeige wegen des Verdachts des unerlaubten Anbaus von Betäubungsmitteln. Am Montagabend hat eine Streife einen Passanten an der Frauenstraße in Zittau kontrolliert. Dabei fiel den Beamten auf, dass der 32-Jährige ein Buch über die Herstellung und den Anbau von Cannabisprodukten bei sich hatte. Dies machte die Polizisten stutzig. Sie durchsuchten ihn, fanden jedoch keinerlei Drogen. In dem darauffolgenden Gespräch erwähnte der Betroffene jedoch, dass er zwar keine Betäubungsmittel bei sich trug, aber zu Hause welche hätte. Die Ordnungshüter durchsuchten anschließend die Wohnung des nunmehr Tatverdächtigen. Dabei fanden sie in einer Kammer einen Stoffschrank mit Beleuchtung und darin eine kleine Cannabiszucht. In einem weiteren Schrank hingen bereits getrocknete Pflanzen. Die Uniformierten stellten die gefundenen Gegenstände sicher. Der deutsche Beschuldigte wird sich nun ebenfalls wegen des Verdachts des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln zu verantworten haben. Die Polizei hat in den vergangenen Tagen in Zittau mehrere Cannabispflanzen sichergestellt. Bereits am Samstag haben Polizisten am Töpferberg eine kleine Cannabiszucht entdeckt. Die Ordnungshüter fanden in einer Wohnung mehr als zehn…

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Einbruch in die Wohnung eines Einbrechers

Görlitz. Kriminalisten und Görlitzer Streifen haben am Sonntag in einer Wohnung an der Berliner Straße mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Vorausgegangen war die Selbstanzeige eines 27-Jährigen in der Nacht zu Sonntag. Der Deutsche erschien auf dem Revier der Neißestadt und gab an, soeben in die von einem 28-jährigen Polen genutzte Wohnung an der Berliner Straße eingebrochen zu sein. Daraus stahl er ein Fahrrad und eine Spielekonsole im Wert von insgesamt 2.500 Euro. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und stellten das Diebesgut sicher. Als Grund für den Einbruch gab der Beschuldigte an, dass der Geschädigte ihm ein geliehenes Fahrrad nicht zurückgegeben hätte. Das gestohlene Bike war jedoch ein anderes. Als der 27-Jährige am nächsten Morgen in seine Wohnung an der Löbauer Straße zurückkehrte, bemerkte er, dass nun bei ihm eingebrochen worden war. Ein Fernseher, eine Heimkino-Anlage und eine Playstation 4 fehlten. Offensichtlich war der zuvor geschädigte 28-jährige Pole in die Räumlichkeiten eingedrungen. Zu dem Stehlschaden von etwa 500 Euro summierte sich ein Sachschaden von etwa 200 Euro. Bei der darauf folgenden Durchsuchung der Wohnung an der Berliner Straße fanden die Ordnungshüter die gestohlenen Sachen des 27-Jährigen. Außerdem stießen sie auf neun Fahrradrahmen, neue Hosen samt Etiketten und mehrere Schlüssel. Bei der Überprüfung der Rahmennummern bemerkten die Beamten, dass nach zwei Rädern polizeilich gefahndet wurde. Die Ermittler stellten alle Gegenstände sicher. Darüber hinaus zogen sie auch das Handy des 28-jährigen Beschuldigten ein. Ein Kriminaltechniker sicherte Spuren an beiden Tatorten. Mit den Ermittlungen zu den Einbrüchen und dem Verdacht der Hehlerei sowie der Unterschlagung befasst sich die Kriminalpolizei. Kriminalisten und Görlitzer Streifen haben am Sonntag in einer Wohnung an der Berliner Straße mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Vorausgegangen war die Selbstanzeige eines 27-Jährigen in der Nacht zu Sonntag. Der Deutsche erschien auf dem Revier…

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Panzergranate kontrolliert gesprengt

Bad Muskau. Ein Grundstücksbesitzer meldete sich am Dienstagabend bei der Polizei in Weißwasser , nachdem er bei Erdarbeiten am Jämlitzer Weg in Bad Muskau auf einen granatenähnlichen Gegenstand gestoßen war. Eine Streife sah sich den Fund vor Ort an und informierte den Kampfmittelbeseitigungsdienst. Bei dem Fund handelte es sich um eine circa 130 Kilogramm schwere Panzersprenggranate. Der Fundort wurde zunächst abgesichert. Am Mittwoch entschied dann ein Sprengmeister, die sowjetische Fundmunition zu bergen und auf einem nahegelegenen Feld kontrolliert zu sprengen. Hierzu trafen zahlreiche Einsatzkräfte die notwenigen Sicherheitsvorkehrungen. Die Freiwilligen Wehren aus Bad Muskau, Gablenz und Krauschwitz legten eine 500 Meter lange Wasserleitung zum Sprengort. Die Kameraden füllten auf diese Weise einen Sack mit etwa 8.000 Litern Wasser. Diesen legten sie vor der Sprengung über die Granate. Der Sicherheitsradius rund um die Munition betrug circa einen Kilometer. Polizisten des Polizeireviers Weißwasser, des Einsatzzuges sowie Kollegen aus Brandenburg sperrten den Straßenverkehr sowie alle Wege rund um das betreffende Feld ab und richteten Umleitungen ein. Gegen 17 Uhr konnte die Panzergranate schließlich erfolgreich gesprengt werden.Ein Grundstücksbesitzer meldete sich am Dienstagabend bei der Polizei in Weißwasser , nachdem er bei Erdarbeiten am Jämlitzer Weg in Bad Muskau auf einen granatenähnlichen Gegenstand gestoßen war. Eine Streife sah sich den Fund vor Ort an und…

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