Eislöwen werden Füchse

Weißwasser/O.L.. Die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse stecken mitten in den Vorbereitungen für die kommende Saison. Und es ist schon ein kleiner Paukenschlag im Fuchsbau. Denn mit Steve Hanusch und Toni Ritter kehren zwei ehemalige Jungfüchse in den Fuchsbau und damit zu ihren Wurzeln zurück. Viele Jahre haben die beiden in der DEL und der DEL2 für verschiedene Vereine gespielt. Steve Hanusch, dessen Vater Torsten (Otto) Hanusch selbst Füchse-Spieler (588 Spiele) war und nun den Nachwuchs beim ESW betreut, durchlief die Nachwuchsmannschaften beim Eissport in Weißwasser. Über die Jungadler Mannheim und den Nachwuchs des Krefelder EV kam er 2008 zu den Eisbären Berlin. Mit einer Förderlizenz spielte er auch für die Eisbären Juniors und die Dresdner Eislöwen. 2012 führte ihn sein Weg nach Krefeld, wo er für die Pinguine in der DEL 179 Spiele absolvierte. Per Förderlizenz spielberechtigt gab er bereits 2013/2014 eine kurze Stippvisite (fünf Spiele) im Fuchsbau ab. Seinem kurzen Engagement bei den Kassel Huskies folgte 2017 die Verpflichtung bei den Dresdner Eislöwen, wo er bis jetzt spielte. Insgesamt kann der 30-jährige Rechtsschütze auf 389 Spiele in der DEL2 zurückblicken. Durch seine defensiven Stärken und sein Auge für den Mitspieler soll Steve bei den Füchsen eine zentrale Rolle einnehmen. Er hat das Potential für einen echten Führungsspieler und soll mit seiner Erfahrung auch die jungen Spieler inspirieren und unterstützen. Auch Toni Ritter kommt von den Dresdner Eislöwen und kann ebenfalls auf eine Menge an Erfahrung aus der DEL und der DEL2 verweisen. Den in Bad Muskau geborenen Jungspund zog es 2006 zunächst ins DNL-Team der Jungadler Mannheim. Bereits 2008/09 sammelte er erste DEL2-Erfahrungen als Förderlizenzspieler bei den Heilbronner Falken. Dann folgten zwei Jahre in Kanada in der QMJHL, einer Nachwuchsliga. Unter anderem stand er für den Nachwuchs der Montreal Canadians auf dem Eis. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland 2010 spielte er wieder für die Adler Mannheim, doch diesmal in der DEL. Auch für die Heilbronner Falken lief er 27 Mal in der DEL2 auf. Es folgten Einsätze bei DEL-Clubs wie Krefeld, Iserlohn, München und Schwenningen. Während seiner drei Jahre in München wurde er 2013/14 in die deutsche Nationalmannschaft berufen und absolvierte drei Spiele. 2016 wechselte er nach Kassel, wo er weitere drei Jahre spielte. Seit 2019 lief er für die Dresdner Eislöwen auf.In 99 Spielen erzielte er für den Club aus der Landeshauptstadt 27 Tore und gab 48 Torvorlagen.Mit Toni soll nicht nur mehr Torgefahr ins Füchse-Spiel kommen, sondern auch bei den Special-Teams mehr Kontinuität und Erfolg. Dirk Rohrbach, Geschäftsführer: „Ich freue mich sehr, dass zwei Lausitzer wieder bei den Füchsen spielen werden. Nach der durchwachsenen Saison ohne Zuschauer wollten wir mit der Verpflichtung von Steve und Toni ein Zeichen auch an unsere Fans setzen. Einheimische Spieler stärken das Lokalkolorit und erleichtern die Identifizierung mit der Mannschaft. Wir hoffen, dass beide dazu beitragen, die Euphorie und die Freude am Eishockeysport in Weißwasser neu zu wecken, denn unser Profiteam benötigt Führungsspieler und unser Nachwuchs Vorbilder.“ Steve Hanusch: „Ich freue mich auf den Verein wo alles begann. Ich verbinde schöne Zeiten mit dem Eishockey in Weißwasser. Sie haben mich mein ganzes Leben begleitet. Mein Vater und zugleich auch mein Vorbild hat über 580 Spiele für den Verein bestritten und jetzt hier auflaufen zu können freut und ehrt mich zugleich. Meine Familie und viele Freunde leben hier, einfach ein tolles Gefühl zurück zu sein. Am meisten freue ich mich aber auf die Fans im Fuchsbau, denn die Stimmung ist unglaublich!“ Toni Ritter: „Dirk Rohrbach und ich haben den Kontakt über die vielen Jahre eigentlich immer aufrecht erhalten. In den letzten Wochen hat er sich dann natürlich bedeutend intensiviert. Auch wenn man sich als Weisswasseraner für einen anderen Club die Schlittschuhe schnürt, verfolgt man seinen Heimatverein in allen Bereichen und beobachtet die gute Arbeit, die in den letzten Jahren am Standort geleistet wurde. Es war für mich schon als Nachwuchsspieler in diesem Traditionsverein eine große Ehre mit dem Fuchs auf der Brust, daher freut es mich umso mehr, ab der kommenden Saison wieder das Füchse Trikot tragen zu dürfen. Für uns Profis ist es ja oft eine Floskel, von den besten Fans der Liga zu sprechen, aber dass was die Füchse-Fans Saison für Saison auf den Rängen abbrennen, ob bei Heimspielen oder Auswärts ist einmalig in der Liga! Deswegen hoffe ich, dass endlich die gewohnte Normalität in unser Leben zurückkehrt und wir in der neuen Saison wieder gemeinsam einen vollen Fuchsbau erleben können.“ (pm/Lausitzer Füchse)Die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse stecken mitten in den Vorbereitungen für die kommende Saison. Und es ist schon ein kleiner Paukenschlag im Fuchsbau. Denn…

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Zittau will die Kameras

Zittau. Seit November 2019 gibt es die Soko Argus. Vergangene Woche wurde nach 16-monatiger Arbeit der Sonderkommission Bilanz gezogen. Während der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu sich über die genannten Zahlen sicher freuen dürfte, sah das bei seinem Zittauer Amtskollegen Thomas Zenkers anders aus. So sank beispielsweise die Zahl der Eigentumsdelikte 2020 im Vergleich zu 2019 in Görlitz um 19 Prozent, in Zittau stieg sie um 24 Prozent. Eine ähnliches Bild gibt’s bei den Fahrzeugdiebstählen: In Görlitz sank die Zahl um 42 Prozent (Rückgang von 120 auf 70 Fälle), in Zittau gab es einen Anstieg um 76 Prozent (von 38 auf 67 Fälle). Diese Zahlen führt die Polizei auch auf die in Görlitz eingesetzte Videoüberwachung zurück, die im August 2019 in Betrieb ging. Die hochauflösende Technik überwacht an derzeit fünf Standorten den grenzüberschreitenden Verkehr. Die aufgezeichneten Daten werteten die Ermittler bei entsprechenden Straftaten aus. In allen übrigen Fällen wird das Material nach 96 Stunden unwiderruflich gelöscht. Darüber hinaus steht den Kriminalisten seit Ende Februar 2021 eine mobile Variante dieser Technik zur Verfügung. „Der Anstieg dieser Kriminalitätskennzahlen in Zittau und Umgebung ist erschreckend und deutlich höher als nach den Vorwarnungen auf mögliche Verdrängung aus dem Görlitzer Raum zu befürchten war“, erklärt Thomas Zenker. Die Vorbereitungen für die Kameraüberwachung an wichtigen Routen im Zittauer Raum liefen zwar bereits, die notwendigen Entscheidungen im Haushalt des Freistaats und daran gekoppelte Ausschreibungen und Vergaben lassen aber noch einen längeren Zeitraum bis zur Umsetzung vermuten. Die Stadt hat dem Innenministerium in allen planungsrechtlichen Dingen Unterstützung zugesichert. Der Zittauer OB hat auch das Gespräch mit den polnischen und tschechischen Nachbarkommunen gesucht: „Wir sind uns einig, alle wollen diese Technik und die Unterstützung der Soko Argus sowie weitere bi- und trinationale Polizeizusammenarbeit – wir brauchen neue Wege zur erfolgreichen Kriminalitätsbekämpfung in unserer Region. Das ist unser nachbarschaftliches Miteinander eine wichtige Grundlage.“  Bis zur Errichtung von Kameratechnik in Zittau dürfte es jedoch noch mehr als ein Jahr dauern, sodass Zenker eine weitere negative Entwicklung für Zittau befürchtet. „Der Freistaat muss deshalb sofort konsequent handeln, sonst ist der sichtbare Erfolg im Görlitzer Bereich nur ein teuer erkaufter und fauler Kompromiss.“ Seit November 2019 gibt es die Soko Argus. Vergangene Woche wurde nach 16-monatiger Arbeit der Sonderkommission Bilanz gezogen. Während der Görlitzer Oberbürgermeister Octavian Ursu sich über die genannten Zahlen sicher freuen dürfte, sah das bei…

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Warum einige Eltern die Testpflicht ablehnen

Schleife. „Und was hat eure Kindheit geprägt, liebe Eltern, Lehrer und Schulleiter?“ stand in großen Lettern geschrieben. Es war eines von mehreren Plakaten, das Eltern am 11. April vor dem Deutsch-Sorbischen Schulkomplex in Schleife aufhängten. Sie wollten damit gegen die Testpflicht an Schulen Protestieren. Etwa 50 Eltern hätten sich an der Aktion beteiligt, erzählt uns eine Mutter. Eines ihrer Kinder besucht die 6. Klasse. Bei der Protestaktion selbst war sie nicht dabei, half aber bei der Organisation. Sie erzählt uns am Telefon, was die Eltern umtreibt. Sie könne verstehen, dass zur Eindämmung des Virus Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Testpflicht bereitet ihr und den anderen Beteiligten aber Sorgen. „Es sollte immer so sein, dass letztlich die Eltern für ihre Kinder entscheiden." Den Eltern bereite beispielsweise Sorge, was es mit den Kindern macht, wenn sie vor versammelter Klasse nach einem positiven Ergebnis „abgeführt“ werden. Auch die Tatsache, dass die Tests von den Schülern selbst durchgeführt werden, halten die Eltern für schwierig. Ob die Jüngsten den Test schon korrekt durchführen können bezweifeln sie ebenso wie die hundertprozentige Ernsthaftigkeit einiger Jugendlicher. „Ein Spucktest wäre hier doch viel besser. Einfach in einem Becher spucken bekommt jedes Kind hin." Sachsen hat zwar die Möglichkeit eingeräumt, die Kinder auch zu Hause zu testen und dann das Ergebnis per Selbstauskunft (dazu gibt es ein Formular zum Download) an die Schule zu übermitteln, allerdings müssen die Tests dann von den Eltern finanziert werden, was sich bei rund 5 Euro pro Test nicht jeder leisten kann. Außerdem kann man sein Kind auch vom Präsenzunterricht abmelden. Aber auch das ist aus Sicht der Eltern, die in Schleife protestiert haben, keine vernünftig umgesetzte Option. „Die Kinder bekommen dann nur noch einen Bruchteil der Aufgaben." Auch sei es so, dass immer wieder Mails aus der Schule kommen, die für Druck sorgen. Darin stehe dann beispielsweise ein Termin für die nächste Klassenarbeit und der Hinweis, dass das Kind keine Note bekommen könne, wenn es die Arbeit nicht mitschreibt. „Es gibt aber noch nicht mal eine klare Aussage dazu, was letztlich passiert, wenn das Kind wegen Homeschooling die entsprechenden Noten nicht hat.". Es sind diese und viele andere Unsicherheiten, die die Eltern zu der Protestaktion veranlasst haben. Man verstehe nicht, warum das Homeschooling nicht weiterhin in vollem Umfang angeboten wird, schließlich habe es doch in Zeiten der Schulschließung auch funktioniert. „Man könnte auch einfach eine Webcam ins Klassenzimmer hängen.“ So könnten alle Kinder den Lehrer sehen, nicht nur die, die in der Schule sind. Betonen wolle man, dass man sich mit der Aktion nicht gegen die Lehrer an den Schulen richtet. "Ich vermute, einige Lehrer haben sich angegriffen gefühlt. Aber die Aktion ging nicht gegen die Schule." Klagen gegen Testpflicht Alleine steht die Gruppe mit ihrem Protest nicht da. In Sachsen-Anhalt wurde die Testpflicht in der vergangenen Woche sogar ausgesetzt. Das Verwaltungsgericht Magdeburg hatte einem Eilantrag von Eltern stattgegeben. Hintergrund ist die Corona-Eindämmungsverordnung des Bundeslandes. In der war die Testpflicht vergangene Woche noch nicht geregelt. Das Bildungsministerium hatte daher einen Erlass herausgegeben. Die Testpflicht so zu regeln, sei aber laut Entscheidung des Gerichts unzulässig. Das heißt allerdings nicht, dass die Testpflicht unzulässig ist. Sie muss nur in der Eindämmungsverordnung geregelt werden. Auch in Sachsen war bereits Mitte März mehrere Eilanträge gegen die Testpflicht eigereicht worden. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht lehnte die Anträge allerdings ab. Hinweis: In einer ersten Version des Artikels war der Name der Mutter, mit der wir gesprochen haben, noch genannt. Sie hat uns aber gebeten, ihren Namen nicht im Text zu schreiben. Dem sind wir nachgekommen. „Und was hat eure Kindheit geprägt, liebe Eltern, Lehrer und Schulleiter?“ stand in großen Lettern geschrieben. Es war eines von mehreren Plakaten, das Eltern am 11. April vor dem Deutsch-Sorbischen Schulkomplex in Schleife aufhängten. Sie wollten…

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Sieben Füchse verlassen Weißwasser

Weißwasser/O.L.. Auch in Weißwasser stehen nach dem Ende der Hauptrunde und den verpassten Playoffs die Personalplanungen für die kommende Saison an. Sieben Spieler werden den Club aus der Lausitz zum jetzigen Zeitpunkt verlassen. Mit Jonathon Martin und Andrew Clark verlassen zwei Spieler die Füchse, die erst im Dezember 2020 bzw. im Januar 2021 nachverpflichtet wurden. Während Martin, der in 37 Spielen 24 Scorerpunkte sammelte mit unbekanntem Ziel die Füchse verlässt, konnte Clark in seinen 27 Spielen sehr oft seine Klasse unter Beweis stellen und immerhin auf 38 Punkte in der Scorer-Wertung verweisen. Er wird sich jedoch künftig auf sein Studium konzentrieren. Auch Nick Walters und Rylan Schwartz spielen nicht mehr für die Lausitzer Füchse. Walters absolvierte in der abgelaufenen Saison 45 Spiele und kam auf 10 Scorerpunkte, nahm jedoch das ihm unterbreitete Vertragsangebot nicht an. Rylan Schwartz, der nach dem Wechsel von Kale Kerbashian der Clever Fit Top Scorer der Füchse war, erzielte in 42 Spielen 46 Punkte. Er verlässt die Füchse mit unbekanntem Ziel. Mit Ondrej Pozivil, Tomas Andres und Mac Carruth wechseln jedoch auch drei Spieler den Verein, die bereits seit 2019 im Füchse-Kader standen. Pozivil, der 2019 aus Ravensburg nach Weißwasser kam, erzielte in 84 Spielen 35 Punkte. Ihn warfen jedoch immer wieder verletzungsbedingte Ausfälle zurück. Tomas Andres absolvierte insgesamt 98 Spiele für die Blau Gelben und kam dabei auf 62 Scorerpunkte. Und auch die Nummer eins der Goalies, Mac Carruth, verlässt Weißwasser nach zwei Jahren. In den 81 Spielen für die Füchse zeigte er stets seine überragende Klasse und professionelle Einstellung. Da die Lausitzer Füchse für die kommende Saison eine Lösung mit deutschen Torhütern erwägen und planen und auch der Erhalt des deutschen Passes für Mac weiterhin ungewiss ist, einigte man sich darauf, den Vertrag nicht zu verlängern. (pm/Lausitzer Füchse)Auch in Weißwasser stehen nach dem Ende der Hauptrunde und den verpassten Playoffs die Personalplanungen für die kommende Saison an. Sieben Spieler werden den Club…

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Welche Orte sollen aufs Lausitz-Monopoly?

Bautzen. Mehr als 5.000 Menschen haben ihre Ideen für die Gestaltung der Monopoly Edition Lausitz bei den Spieleentwicklern eingereicht. So sind seit der ersten Präsentation im Februar mehr als 130 Lausitzer Orte und Gemeinden zusammengekommen. Neben den großen und bekannten Städten wie Cottbus, Bautzen und Görlitz sind auch kleinere Orte wie Gablenz, Kottmar oder Rammenau im Rennen um einen Platz auf dem Spielbrett dabei. Ebenfalls vorgeschlagen wurden zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Kartentexte. Dazu zählen »Klassiker« wie die Ortenburg in Bautzen oder die Zittauer Schmalspurbahn und »Geheimtipps« wie das Elektroporzellanmuseum Margarethenhütte oder die Holzhäuser in Niesky. »Wir sind überwältigt von der Resonanz der Lausitzerinnen und Lausitzer. Egal ob über unsere Website, über Facebook oder per Post: Viele Einwohnerinnen und Einwohner der Lausitz haben mitgemacht und tolle und witzige Ideen entwickelt«, sagt Florian Freitag von der Agentur polar 1, die das Spiel entwickelt. Jetzt können die Lausitzer darüber entscheiden, welche der mehr als 130 vorgeschlagenen Orte und Gemeinden es tatsächlich aufs Spielfeld schaffen. Nur für 22 Orte ist Platz. Bis zum 30. April kann auf der Website www.lausitz-spiele.de abgestimmt werden. Jeder hat genau drei Stimmen und kann täglich einmal abstimmen. »Welche Orte es dann tatsächlich aufs Spielfeld geschafft haben, wird zur Präsentation des Spiels in einigen Monaten feststehen«, ergänzt Florian Freitag. Gemeinsam mit Partnern aus der Lausitz wird bis dahin an der Gestaltung des Spiels gearbeitet. So sollen unter anderem bekannte Sehenswürdigkeiten und Fotomotive der Lausitz auf Spielkarton und Spielbrett abgebildet werden.Mehr als 5.000 Menschen haben ihre Ideen für die Gestaltung der Monopoly Edition Lausitz bei den Spieleentwicklern eingereicht. So sind seit der ersten Präsentation im Februar mehr als 130 Lausitzer Orte und Gemeinden zusammengekommen. Neben den…

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