DK-Reservierungen gut angelaufen

Weißwasser/O.L.. Die Reservierung der Dauerkarten für die Saison 2020/2021 ist gut angelaufen. Nach knapp drei Wochen seit Beginn der Reservierungen gingen in der Geschäftsstelle der EHC “Lausitzer Füchse” Spielbetriebs GmbH bisher 205 Anträge für die neue Saison ein. Das bedeutet zum jetzigen Zeitpunkt zwar einen leichten Rückgang zum Vergleichszeitraum 2019/2020, zeigt dennoch das große Interesse der Fans und Zuschauer für die neue Spielzeit. Auch wenn es noch immer heiße Diskussionen um den Saisonstart in der DEL2 gibt, so halten die Clubs und Verantwortlichen der Liga vorerst am 11. September als Spielstart in die neue Saison fest. Die aktuellen Ereignisse sind jedoch ausschlaggebend für diesen geplanten Start. Deshalb ist es in jedem Fall wichtig, dass alle Interessenten ihren Antrag pünktlich einreichen, damit das Anrecht auf ihren Platz gewahrt bleibt. Die erste Phase der Reservierungen endet am 31. Mai. Bis dahin sollten die Anträge in der Geschäftsstelle vorliegen. Danach können selbstverständlich weiterhin Anträge abgegeben werden, aber nicht in Anspruch genommene Verlängerungen der Plätze aus der Vorsaison werden dann neu vergeben. Weiterhin ist die Abgabe der Anträge online, postalisch oder auch per E-Mail an dauerkarten@lausitzer-fuechse.de möglich. Eine direkte Abgabe in der Geschäftsstelle ist aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht möglich. Wer seinen Antrag dennoch selbst abgeben möchte, kann ihn im Briefkasten der Geschäftsstelle im Prof.-Wagenfeld-Ring 70 in Weißwasser hinterlegen. Natürlich werden die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse umfassend und zeitnah über aktuelle Entwicklungen zum Start in die neue DEL2-Saison und den damit verbundenen Dauerkartenverkauf informieren. (pm)Die Reservierung der Dauerkarten für die Saison 2020/2021 ist gut angelaufen. Nach knapp drei Wochen seit Beginn der Reservierungen gingen in der Geschäftsstelle der EHC “

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Emma darf im Tierpark bleiben

Görlitz. September 2019. Ein noch blinder, mutterloser Otterwelpe wird auf freiem Feld im Biosphärenreservat Oberlausitzer Teichlandschaft aufgefunden und in die Wildtierauffangstation des Görlitzer Tierparks verbracht, wo das Jungtier liebevoll von geschulter Hand aufgezogen wird. Mittlerweile ist die auf den Namen Emma getaufte Otterfähe ausgewachsen und darf nun mit einer entsprechenden Ausnahmegenehmigung der zuständigen Naturschutzbehörde dauerhaft im Görlitzer Tierpark bleiben. Glücklich über diese Entscheidung sind unter anderem die Tierpfleger, die die zutrauliche, verspielte Emma schon lange ins Herz geschlossen haben. Aber auch das Europäische Otter-Erhaltungszuchtprogramm, an dem der Görlitzer Tierpark schon seit vielen Jahren teilnimmt, freut sich über den Zugang. Emma, so die Hoffnung, wird mit ihrem zukünftigen Nachwuchs einen wertvollen genetischen Beitrag leisten, um zum Erhalt einer gesunden Population der charismatischen Wassermarder in menschlicher Obhut beizutragen. „Damit bekleidet die Otterdame eine bedeutende Doppelfunktion“, erklärt Kuratorin Catrin Hammer. „Zum einen als Teil des Zuchtprogrammes und zum anderen übernimmt Sympathieträgerin Emma eine wichtige Botschafterrolle für den Umwelt- und Artenschutz.“ Emma ist bereits erfolgreich mit dem 2018 aus Schweden eingetroffenen Otterrüden Yourek vergesellschaftet worden. Es war Freundschaft auf den ersten Blick. Beide wird man ab dem Zeitpunkt der Wiedereröffnung des Görlitzer Tierparks ausgelassen spielend in der großzügigen, naturnahen Anlage des Lausitz Tals beobachten. Bis es soweit ist, freuen sich Mitarbeiter und Tiere über Spenden (IBAN: DE07 8505 0100 0000 0122 03, Kennwort „für unseren Tierpark“ oder über paypal.me/zoogoerlitz) in dieser schweren Zeit.September 2019. Ein noch blinder, mutterloser Otterwelpe wird auf freiem Feld im Biosphärenreservat Oberlausitzer Teichlandschaft aufgefunden und in die Wildtierauffangstation des Görlitzer Tierparks verbracht, wo das Jungtier liebevoll von…

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GHT sagt alle Veranstaltungen ab

Görlitz. In Abstimmung mit den Gesellschaftern hat das Gerhart-Hauptmann-Theater (GHT) Görlitz-Zittau alle Vorstellungen bis zum Ende der Spielzeit 2019/20 abgesagt. Die Absage gilt für jegliche Veranstaltungen in den Stammhäusern in Görlitz und Zittau, den Abstecher-Betrieb im Kulturraum sowie den geplanten Sommertheaterbetrieb im Stadthallengarten Görlitz, im Klosterhof Zittau und auf der Waldbühne Jonsdorf. „Die derzeit zum Schutz der Zuschauer wie auch der Künstler und aller weiteren Mitarbeiter unbedingt notwendigen Sicherheitsabstände und hygienischen Maßnahmen sind im Vorstellungsbetrieb nicht zu gewährleisten“, teilt das Theater mit. Dies gelte für die Einlass- und Bestuhlungssituation in den Spielstätten ebenso wie beispielsweise für Gastronomie und Sanitäranlagen, Garderoben, die Theatermaske und den Orchestergraben. Es sei nicht absehbar, dass die daraus resultierenden Einschränkungen in absehbarer Zeit entfallen. Die Mitarbeiter des Gerhart-Hauptmann-Theaters befinden sich seit dem 1. April 2020 in Kurzarbeit. »Wir alle vermissen die Tag für Tag so lebendige und vielfältige Arbeit an unserem Theater, vor allem aber natürlich den Moment, wenn sich am Abend der Vorhang hebt und wir für unser Publikum spielen dürfen«, sagt Generalintendant Klaus Arauner. »Leider ist dies derzeit nicht möglich. Denn das Live-Erlebnis im Theater lebt nun einmal von körperlicher und emotionaler Nähe. Und die gesundheitlichen Schutzmaßnahmen haben selbstverständlich oberste Priorität. Wir sind den Gesellschaftern des Theaters sehr dankbar, dass sie in diesen Zeiten ungewöhnlicher Herausforderungen vereint hinter unserer Institution stehen. Wir werden die kommenden Wochen nutzen, um die Spielzeit 2020/21 mit allen Kräften vorzubereiten. Und wir freuen uns bereits heute sehr darauf, die Menschen unserer Region dann wieder bei uns begrüßen zu können.«In Abstimmung mit den Gesellschaftern hat das Gerhart-Hauptmann-Theater (GHT) Görlitz-Zittau alle Vorstellungen bis zum Ende der Spielzeit 2019/20 abgesagt. Die Absage gilt für jegliche Veranstaltungen in den Stammhäusern in Görlitz und Zittau, den…

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