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Stadtbibliothek richtet Abholdienst ein

Besondere Zeiten verlangen besondere Aktivitäten. Weil sich viele Nutzer insbesondere mit Blick auf die Osterfeiertage und Osterferien enttäuscht darüber geäußert haben, dass die Bibliothek aufgrund der Festlegungen im Infektionsschutzgesetz geschlossen bleiben muss – hat das Bibliotheksteam nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Neben der Onleihe soll auch den Analogkunden eine Möglichkeit geboten werden, Bücher auszuleihen. Deshalb bietet die Stadtbibliothek Weißwasser seit 6. April einen eingeschränkten Abholdienst für Lesefreunde an.  „Wir bitten vorab für Verständnis, dass das neue Angebot natürlich nur die gesetzlichen Vorschriften erfüllen kann, wenn wir den Service einschränken“, heißt es in einr Mitteilung der Stadt. Das bedeutet:

  • Ausleihe nur in dem Rahmen, wie es in dieser schwierigen Zeit möglich ist
  • Sie suchen sich bitte die Medien auf der Homepage im Online-Katalog aus www.stadtbibliothek-weisswasser.de, maximal fünf Medien
  • Sie bestellen bitte die Medien in der Stadtbibliothek telefonisch oder per E-Mail: Tel.: 03576/2166818; bibliothek.stadt@gmx.de
  • Sie bekommen per Telefon oder E-Mail eine Abholzeit genannt, welche bitte pünktlich eingehalten werden muss
  • Sie nehmen bitte die Medien vor dem Eingang der Bibliothek in einem von der Bibliothek gestellten Beutel (im Eingangsbereich aufgehängt) entgegen
  • es besteht keine Garantie, dass alle Medien übergeben werden können – die Bibliothek bucht die ausgeliehenen Medien auf Ihr Konto
  • die Medien verbleiben bis zum Ende der Sonder-Schließzeit beim Nutzer – das bedeutet auch, was rausgegangen ist, ist nicht mehr verfügbar
  • es erfolgt keine Rücknahme von ausgeliehenen Medien

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Jeder kann Insekten zählen

Südbrandenburg. Unter dem Motto »Zählen, was zählt« startet der NABU ab dem 29. Mai wieder seine bundesweite Mitmachaktion »Insektensommer«. Brandenburger Naturfreunde sind bis zum 7. Juni aufgerufen, das Summen und Krabbeln in ihrer Umgebung zu beobachten und unter www.insektensommer.de online zu melden.»Dass es um die Insekten hierzulande nicht allzu gut bestellt ist, ist kein Geheimnis mehr. Aber welche Insekten sind eigentlich noch bei uns unterwegs und wie viele von ihnen? Diese Fragen beschäftigen immer mehr Menschen. Und glücklicherweise wollen auch immer mehr von ihnen für Insekten aktiv werden«, erklärt NABU-Naturschutzreferentin Manulea Brecht. Genau hier setzt die NABU Mitmachaktion »Insektensommer« an. Ziel des Insektensommers ist es, auf die enorme Bedeutung der Insekten aufmerksam zu machen und für ihren Schutz zu sensibilisieren. Jeder kann mithelfen, Daten zur Artenvielfalt zu sammeln. Die kleinen Krabbler können überall beobachtet und gezählt werden – vor der Haustür, im Park, an Gewässern, im Garten oder sogar auf dem Balkon.Wer genau hinsieht, der merkt schnell, dass die Welt der Insekten äußerst vielfältig ist. In Deutschland gibt es nach Schätzungen 33 000 Insektenarten. Über die meisten liegen noch keine Daten vor. »Viele Naturbegeisterte fühlen sich davon überfordert und haben Angst, etwas Falsches zu melden. Doch diese Angst können wir ihnen nehmen«, erklärt Brecht. Egal ob Blattlaus, Fliege oder Schmetterling – grundsätzlich kann jedes gesehene und erkannte Insekt bei der NABU-Aktion »Insektensommer« gemeldet werden.Übrigens: Unter www.insektentrainer.de kann man Insekten unterscheiden lernen.Unter dem Motto »Zählen, was zählt« startet der NABU ab dem 29. Mai wieder seine bundesweite Mitmachaktion »Insektensommer«. Brandenburger Naturfreunde sind bis zum 7. Juni aufgerufen, das Summen und Krabbeln in ihrer Umgebung zu beobachten und unter…

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