Polizei/tok

Volkshaus-Brand: Polizei hat Tatverdächtige ermittelt

Nach dem Brand des Volkshauses in Weißwasser hat die Polizei drei Tatverdächtige ermittelt. Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Jugendliche und einen Heranwachsenden. Das Volkshaus in Weißwasser hatte am 25. April gebrannt. Etwa 200 Kameraden der Feuerwehr kämpften bis zum nächsten Morgen gegen die Flammen. Die Ermittler des Kriminaldienstes in Weißwasser hatten noch während des Brandgeschehens ihre Arbeit aufgenommen und öffentlich nach Zeugen gesucht. Nachdem erste Zeugen gehört waren, gingen die Ermittler noch am Sonntagabend ersten Verdachtsmomenten nach.

Einen Tag nach dem Brand nahm ein Brandursachenermittler seine Arbeit auf. Nach bisherigem Ermittlungsstand zündeten die Tatverdächtigen in den Räumen des Kulturhauses vorgefundene Stühle und Planen an. Wie die Personen in das Innere gelangten, bedarf noch weiterer Auswertungen von Spuren und ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Der Kriminaldienst in Weißwasser ermittelt weiterhin wegen Brandstiftung.

Durch die Ermittlungen rund um das Brandgeschehen konnten weitere Straftaten aufgeklärt werden, unter anderem mehrere Sachverhalte von Sachbeschädigungen und Vandalismus im Pückler-Park in Bad Muskau. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um mehrere Personen zwischen 11 und 15 Jahren, die jedoch nicht die Tatverdächtigen der Brandstiftung sind. Die Ermittler suchen in diesem Zusammenhang weiterhin nach Zeugen. Hinweise nimmt das Polizeirevier in Weißwasser unter der Rufnummer 03576/2620 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Signale auf grün in den Rathener Eisenbahnwelten

Rathen, Kurort. An diesem Wochenende, 12. und 13. Juni, rollen die Miniaturbahnen wieder durch den mehr als 7.200 Quadratmeter großen Park in Oberrathen. Aber nicht nur das: In der Anlage, in der mehr als 40 Züge auf knapp fünf Kilometer Gesamt-Schienenstrecke fahren (alle im Maßstab 1:25), gibt es neuerdings ein Schaubergwerk, in dem ein Berggeist erscheint. Außerdem tauchen dort im nachgebildeten Bereich um Altenberg Schneewittchen und die sieben Zwerge auf. Der Clou: Wenn Besucher einen Knopf betätigen, fahren die Wichtel mit einer Feldbahn samt Förderwagen in den Stollen ein. Auch sonst hat sich einiges getan: Im Eingangsbereich hat in den zurückliegenden Monaten ein Stück USA weiter Gestalt angenommen. So entstand an der 125-Meter-Schleife ein Western-Bahnhof. Durch die amerikanische Steinwüste vorbei an einem Westerndorf zieht neben der »Santa Fe«-Diesellok mit Güterwaggons nun eine neue US-Dampflokomotive mit Tender den Coca-Cola-Zug der 60er Jahre. Restauriert wurden Schloss Weesenstein, das Ensemble vom Stolpener Marktplatz und das Geibeltbad Pirna. Auf dem tschechischen Teil steht nun neben dem Schloss Decín das neu gestaltete Prebischtor. Neu ist auch das Modell der Burg Altrathen, die in mehr als zwei Jahren originalgetreu im Maßstab 1:35 nachgebildet worden ist. Geöffnet hat die weltweit größte Gartenbahnanlage jeweils von 11 bis 17 Uhr (Einlassschluss: 16.30 Uhr) – ab dem 16. Juni regelmäßig dienstags bis sonntags. Montags ist Ruhetag. Besucher müssen einen aktuellen Corona-Negativ-Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis vorweisen. Es gelten strenge Hygieneregeln, Ansammlungen und Gruppenbildungen sollen vermieden sowie 1,50 Meter Mindestabstand eingehalten werden. Kontakt: Tel.: 035021 / 59428, E-Mail: info@eisenbahnwelten-rathen.deAn diesem Wochenende, 12. und 13. Juni, rollen die Miniaturbahnen wieder durch den mehr als 7.200 Quadratmeter großen Park in Oberrathen. Aber nicht nur das: In der Anlage, in der mehr als 40 Züge auf knapp fünf Kilometer Gesamt-Schienenstrecke…

weiterlesen