Dynamos Cheftrainer in Uniklinik

Dresden. Markus Kauczinski hat sich am Montag, 25. Januar, ins Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden zu eingehenderen Untersuchungen begeben. Dynamos Cheftrainer hatte unmittelbar im Anschluss an die offizielle Pressekonferenz über Unwohlsein und Übelkeit geklagt. Mannschaftsarzt Dr. Onays Al-Sadi, der als Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Notfallmedizin im Universitätsklinikum beschäftigt ist, hat daraufhin alles Notwendige in die Wege geleitet, damit Dynamos 50-jähriger Übungsleiter umgehend untersucht werden kann. „Wir stehen sowohl mit Markus als auch mit unserem Mannschaftsarzt im Austausch und wünschen ihm auch auf diesem Wege erst einmal gute Besserung. Die Gesundheit ist das Wichtigste im Leben, daher ist es absolut in unserem Sinne, dass in dieser Situation kein Risiko eingegangen wird. Unser Cheftrainer soll sich in Ruhe Zeit nehmen, um sich allen notwendigen Untersuchungen im Universitätsklinikum zu unterziehen, die aus Sicht der behandelnden Ärzte jetzt wichtig sind. Die Mannschaft wird am Abend im Hotel von den Co-Trainern Heiko Scholz und Ferydoon Zandi auf das Mannheim-Spiel vorbereitet“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker. Dynamos Drittliga-Team ist am Montag vom Flughafen Dresden-Klotzsche ohne Cheftrainer Markus Kauczinski mit einer Maschine der Lufthansa nach Frankfurt abgehoben. Von dort ging es anschließend mit dem Mannschaftsbus weiter in ein Hotel in Mannheim. „Der Zustand von Markus Kauczinski ist aus medizinischer Sicht derzeitig stabil. Nach Eingang der ersten Untersuchungsbefunde ist eine weitergehende Diagnostik notwendig. Hierfür verbleibt der Cheftrainer stationär in Behandlung. Im Verlauf des morgigen Tages wird eine Entscheidung über das weitere Prozedere nach interdisziplinärer Abstimmung erfolgen“, erklärte Dynamos Mannschaftsarzt Dr. Onays Al-Sadi. Markus Kauczinski wurde am 12. Januar 2021 positiv auf COVID-19 getestet und musste anschließend zehn Tage in einer häuslichen Quarantäne verbringen. Bisher gibt es keine Erkenntnis darüber, dass sein aktueller Gesundheitszustand im direkten Zusammenhang mit der Infizierung von vor knapp zwei Wochen steht. Sobald eine Entscheidung durch die behandelnden Ärzte getroffen wurde, ob Markus Kauczinski das Krankenhaus verlassen kann, wird die SGD in Abstimmung mit ihrem Cheftrainer wieder offiziell zur Sache kommunizieren. (pm/SG Dynamo Dresden)Markus Kauczinski hat sich am Montag, 25. Januar, ins Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden zu eingehenderen Untersuchungen begeben. Dynamos…

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DSC Damen ziehen vorzeitig ins CEV Cup Viertelfinale ein

Dresden. Die laufende Europapokal-Saison schreibt für die DSC Volleyball Damen auch weiterhin eine unglaubliche Geschichte. Eigentlich war der Start in die #MissionEuropapokal für die "Schmetterlinge" mit dem Achtelfinale gegen Nova KBM Branik Maribor im Rahmen eines Vierer-Turniers in Istanbul geplant. Nachdem bereits der SC Potsdam seine Teilnahme in Wettbewerb zurückzog, hat nun auch der DSC-Achtelfinalgegner aus Slowenien seine Teilnahme abgesagt. Aufgrund der anhaltenden Auswirkungen der COVID-19 Pandemie sowie unmittelbarer Auswirkungen auf das Team ist für den DSC Gegner vom slowenischen Erstligisten Nova KBM Branik Maribor die Teilnahme unmöglich, wie das Team bekanntgab. Damit stehen Lena Stigrot & Co. nun im Viertelfinale des CEV Volleyball Cups 2021 am 27. Januar dem türkischen Top-Team von Galatasaray HDI Istanbul gegenüber. Das Team um Cheftrainer Alexander Waibl startet seine Reise in die Türkei planmäßig und wird bereits am Montag, 25. Januar, per Direktflug von Berlin nach Istanbul reisen. Fans können das Spiel am Mittwoch, 27. Januar, 19 Uhr Ortszeit (17 Uhr dt. Zeit) online im Livestream verfolgen. Bei einem Sieg der Dresdner Volleyballerinnen wartet im Halbfinale der französische Gegner Beziers Angels. (pm/DSC 1898 Volleyball GmbH)Die laufende Europapokal-Saison schreibt für die DSC Volleyball Damen auch weiterhin eine unglaubliche Geschichte. Eigentlich war der Start in die…

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Eislöwen wollen wieder punkten

Dresden. Die Dresdner Eislöwen treffen iam Wochenende auf den EV Landshut und die Tölzer Löwen. Nach zwei Siegen aus den letzten drei Partien will das Team von Trainer Andreas Brockmann den Aufwärtstrend bestätigen. Gespielt wird am Freitag, 22. Januar, 19.30 Uhr, in der EnergieVerbund Arena gegen Landshut. Am Sonntag, 24. Januar, 17 Uhr, warten die Tölzer Löwen. Beide Auftritte der Eislöwen werden live bei SpradeTV übertragen. Zum zweiten Mal in dieser Saison treffen die Blau-Weißen auf Landshut. Den ersten Vergleich am 11. Dezember in Landshut hatten die Eislöwen mit 2:5 verloren. Der EVL ist aktuell Tabellensechster, hat zehn Punkte Vorsprung auf die Eislöwen, wartet in diesem Kalenderjahr allerdings noch auf einen Auswärtserfolg. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Unser Fokus ist voll auf Landshut ausgerichtet und wir wollen alles geben, das Spiel zu gewinnen. Landshut kommt mit einer starken Offensive und einer stabilen Abwehr. Sie haben ein paar Ups und Downs in den letzten Spielen, aber sie sind eine gefährliche Mannschaft. Wir sind aber gut vorbereitet und wenn wir wieder unser Spiel machen, haben wir auch eine Chance.“ Für Tom Knobloch wird das Heimspiel der zweite Auftritt nach seiner Verletzungspause. Elf Spiele hatte der 21-Jährige mit einer Handverletzung verpasst. Beim Auswärtssieg in Heilbronn gab er sein Comeback. Tom Knobloch, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Ich versuche der Mannschaft zu helfen, wo ich kann. Meine Aufgabe besteht sicherlich nicht darin jetzt für die Tore zu sorgen. Ich sehe mich auch eher als Vorbereiter, will viel Energie einbringen und defensiv für die Mannschaft ackern.“ Geleitet wird das Heimspiel der Eislöwen gegen Landshut von den Unparteiischen Stephan Bauer und Florian Fauerbach. (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen treffen iam Wochenende auf den EV Landshut und die Tölzer Löwen. Nach zwei Siegen aus den letzten drei Partien will das Team von Trainer Andreas…

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Dynamo verpflichtet Heinz Mörschel

Dresden. Die SG Dynamo Dresden hat Heinz Mörschel ablösefrei verpflichtet. Der 23-jährige offensive Mittelfeldspieler hatte zuvor seinen noch bis Sommer 2022 gültigen Vertrag bei Drittliga-Konkurrent KFC Uerdingen in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst. Mörschel unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2022 und wird künftig mit der Rückennummer 8 in der 3. Liga im Dynamo-Trikot auflaufen. „Ich kenne Heinz schon länger, habe ihn bereits bei seinen vorherigen Stationen beobachtet. Wir standen mit ihm schon im Sommer im Austausch und freuen uns, dass es jetzt gepasst hat. Heinz zeichnet sich als technisch versierter Mittelfeldspieler aus, der über eine gute Physis und einen starken Abschluss verfügt. Er ist zudem in der Mittelfeldzentrale vielseitig einsetzbar, kennt die Liga trotz seines jungen Alters bereits und besitzt noch Entwicklungspotential. Heinz passt damit voll in unser Anforderungsprofil, um den verletzungsbedingten Ausfall von Patrick Weihrauch möglichst schnell zu kompensieren“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker. „Es ist sehr schön, dass der Wechsel jetzt doch noch zustande gekommen ist, nach dem wir im Sommer bereits in einem sehr intensiven Austausch standen. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe bei Dynamo und möchte auf dem Platz meinen Teil dazu beitragen, mit der Mannschaft bereits in dieser Saison maximal erfolgreich zu sein. Es ist ein schönes Gefühl ab sofort ein Teil dieser Mannschaft zu sein, denn was in den Jungs steckt, haben sie bereits im ersten Halbjahr eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, erklärte Heinz Mörschel, der zuvor erfolgreich den Medizincheck im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus absolviert und anschließend seinen Arbeitsvertrag bei der SGD unterschrieben hatte. Heinz Mörschel kam am 24. August 1997 in der Dominkanischen Republik zur Welt, dem Heimatland seiner Mutter. Acht Monate nach der Geburt verließen seine Eltern zusammen mit ihrem Sohn den Inselstaat in Richtung Deutschland. Das Fußballspielen begann Mörschel einst im Alter von sieben Jahren in der Jugend von Eintracht Frankfurt, ehe er sich der Nachwuchsabteilung von Mainz 05 anschloss, dort von der U16 an alle Jugendteams durchlief und 2016 schließlich bei der zweiten Mannschaft der Mainzer sein Drittliga-Debüt feierte. Nach Stationen bei Holstein Kiel (2018/19), wo ihn Dynamos heutiger Sportgeschäftsführer Ralf Becker einst als Geschäftsführer Sport verpflichtete, und Preußen Münster (2019/20), zog es den Mittelfeldspieler im Sommer 2020 zum KFC Uerdingen. Bei dem Drittligisten gehörte Mörschel im vergangenen halben Jahr zum Stammpersonal: In 16 Einsätzen erzielte der ehemalige deutsche U18-Nationalspieler vier Tore und bereitete ein weiteres vor. (pm/SG Dynamo Dresden)Die SG Dynamo Dresden hat Heinz Mörschel ablösefrei verpflichtet. Der 23-jährige offensive Mittelfeldspieler hatte zuvor seinen noch bis Sommer 2022…

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Vereine kämpfen ums Überleben

Riesa. Höchstleistungen, Weltspitze und immer fit zu sein ist für die Riesaer Aerobicsportlerinnen Ansporn und Liebe für ihren Sport. Wegen der coronabedingten Schließung und Stilllegung des Sports müssen sie jetzt um die Durchführung der Weltmeisterschaft im Mai in Baku und der Europameisterschaft im September in Italien bangen. Kurz vor der erneuten Schließung der Trainingsstätten konnten die Riesaer allerdings noch eine wichtige Leistungsüberprüfung durchführen. Für die Aerobicsportlerinnen des ESV Lokomotive Riesa stand der jährliche Landeskadertest an: Für die jüngsten Athletinnen war dieser umfangreiche Test gleichzeitig eine Premiere. Entsprechend aufgeregt waren sie. Die anspruchsvollen Stationen haben u.a. Abigail, Stella, Celina, und Malin sehr gut gemeistert. Der Lohn ist der Status eines sächsischen E-Landeskaders. In der nächsten Jahrgangsstufe gelang dies auch Nele Zacharias, Anni Cierpka, Carlotta Heduschke und Ella Kunzendorf den E-Kader zu bestätigen. Für die 12-jährigen Nancy Haftmann und Henriette Anton wurde es da schon schwieriger. Sie mussten die nächste Leistungsstufe meistern. Die beiden Silbermedaillengewinnerinnen vom letzten Wettkampf 2020 konnten dem Erwartungsdruck aber standhalten. Sie haben jetzt den Status eines D-Kaders. Ebenso wie die »alten Hasen« Tessa Neumann, Lena Friedrich und Leonie Ulrich.    Inzwischen sind bereits Monate vergangen und die Sportlerinnen dürfen nur im Onlinetraining ihren Trainern folgen. »Dies ist für uns eine ganz schwierige Situation, denn eine ordentliche Saisonvorbereitung und Aufbauarbeit sieht etwas anders aus«, so Abteilungsleiter Rainer Fleck. Höchstleistungen, Weltspitze und immer fit zu sein ist für die Riesaer Aerobicsportlerinnen Ansporn und Liebe für ihren Sport. Wegen der coronabedingten Schließung und Stilllegung des Sports müssen sie jetzt um die Durchführung der Weltmeisterschaft…

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