HC Rödertal auf Trainersuche

Großröhrsdorf. Wie der Verein mitteilte, wird der Vertrag mit Bundesligatrainer Frank Mühlner nicht verlängert. Mühlner war zwei Jahre als verantwortlicher Trainer und davor ein Jahr als Co-Trainer für den HC Rödertal tätig. Während seiner Tätigkeit erreichte der Verein mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga seinen bisher größten Erfolg. Dem folgte aber auch der sofortige Abstieg. Die folgenden zwei Jahre waren von Konsolidierung geprägt. Da auch einige Spielerinnen zum Saisonende den Verein verlassen werden, steht ein personeller Neubeginn mit einer sportlichen Neuausrichtung an. „Diesen Neuanfang wollen wir mit neuem Personal bestreiten und damit gleichzeitig auch neue Impulse setzen“, so die Vereinsführung. Dabei wird sich auch die Rolle des neuen Cheftrainers ändern. Das Zusammenspiel zwischen Leistungssport, Nachwuchsentwicklung und Partnernetzwerk soll wesentlich enger verzahnt und intensiviert werden. Der Beschluss wurde Frank Mühlner und dem Mannschaftsrat bereits mitgeteilt. In der laufenden Meisterschaft belegen die Rödertalbienen aktuell mit 23:17 Punkten Platz sechs und sind damit im Soll. Bei noch ausstehenden zehn Spieltagen sind jetzt Trainer und Mannschaft gefragt, diese gute Ausgangssituation zu verteidigen. Aufgrund von Verletzungen ist das keine ganz einfache Aufgabe.Wie der Verein mitteilte, wird der Vertrag mit Bundesligatrainer Frank Mühlner nicht verlängert. Mühlner war zwei Jahre als verantwortlicher Trainer und davor ein Jahr als Co-Trainer für den HC Rödertal tätig. Während seiner Tätigkeit erreichte der…

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Sportakrobaten turnen um WM-Gold

Dresden. Vom 29. bis 31. Mai finden in Genf die diesjährigen Weltmeisterschaften der Sportakrobaten sowie die World Age Group Competitions für die jüngeren Jahrgänge statt. Für die Titelkämpfe sind gleich 20 Sportler des Dresdner Sportclub 1898 e.V. nominiert. Der Dresdner Verein stellt damit das größte Sportlerkontingent innerhalb der deutschen Nationalmannschaft in Genf. Angeführt wird das Team vom amtierenden Europameister Tim Sebastian, der mit seinem Riesaer Partner Michail Kraft bei den Herren-Paaren um eine Medaille kämpfen will. Nach dem Sieg bei den World Games und bei der EM fehlt Deutschlands Top-Duo nun »nur« noch eine WM-Medaille in ihrer herausragenden Sammlung. Das sind die Teilnehmer in Genf:* Seniors: Tim Sebastian (DSC)/Michail Kraft (SC Riesa, Sarah Arndt/Anika Liebelt/Vanessa Riffel, Miriam Kott/Hannah Kuhnert/Alexa Krause, Erik Leppuhner/Vincent Kühne/Carl Johann Frankenstein /Alexandr Hauk (LZSA Düsseldorf) * Gruppe 13 bis 19 Jahre: Samira Rawolle/Florian Borcea-Pfitzmann (Mixed), Aaron Borck/Danny Ködel/Ben Ködel/Tom Mädler (Herren) * Gruppe 12 bis 18 Jahre: Tobias Vitera (DSC)/Albrecht Kretzschmar (SC Riesa) * Gruppe 11 bis 16 Jahre: Flora Jesse/Paulina Teichmann/Liese LemkeVom 29. bis 31. Mai finden in Genf die diesjährigen Weltmeisterschaften der Sportakrobaten sowie die World Age Group Competitions für die jüngeren Jahrgänge statt. Für die Titelkämpfe sind gleich 20 Sportler des Dresdner Sportclub 1898 e.V.…

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Zimmis Einwurf – Was nützt jetzt die Erkenntnis?

Dresden. Und nun? Wie weiter? Geht überhaupt noch was in Sachen Klassenerhalt? Ist der Drops bereits gelutscht? Diese Fragen stellten sich die Anhänger und Sympathisanten nach dem blutleeren Auftritt der Schwarz-Gelben gegen keineswegs überfliegende Bochumer. Bereits mit dem Abpfiff begann die gnadenlose Abrechnung der Stadiongänger. Der ganze Mist begann mit dem Rauswurf von Trainer Uwe Neuhaus. Dem wurde ein opulenter Trainer- und Betreuerstab zur Seite gestellt, den er gar nicht wollte. Hoch wissenschaftlich ging es jetzt bei Dynamo zur Sache. Unter Walpurgis wurde noch ernährungstechnisch trainiert. Unter Fiél sollte der FC Barcelona kopiert werden. Dazu kam der Slogan "Egal sind die Ergebnisse, Dynamo spielt immer gut". Das glaubten vor allem die Spieler sehr gern und wurschtelten weiter. Nach Weihnachten kamen Hoffnungsfunken auf. Doch inzwischen ist schwarze Nacht. Ein paar Durchhalteparolen geistern noch herum. Noch sei nicht alles verloren. Noch könnten wir aus eigener Kraft was reißen. Schade ist nur, dass ab 17. Mai, dem Saisonschluss nichts weiter als ein großer Scherbenhaufen rumliegen wird. Freunde, das hat Fußball-Dresden wahrlich nicht verdient. Reißt euch wenigstens in der Abschiedstournee der zweiten Liga den Arsch auf. Ansonsten ist es ja wie in der Bundesliga-Schluss-Saison 1995. Und das war unter einem Bauherrn namens Otto. Schlimme Zeiten. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<Und nun? Wie weiter? Geht überhaupt noch was in Sachen Klassenerhalt? Ist der Drops bereits gelutscht? Diese Fragen stellten sich die Anhänger und Sympathisanten nach dem blutleeren Auftritt der Schwarz-Gelben gegen keineswegs überfliegende Bochumer.…

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Mit großer Moral zum Auswärtssieg

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel bei den Ravensburg Towerstars mit 5:4 (0:4; 4:0; 1:0) gewonnen. Cheftrainer Rico Rossi musste weiterhin auf den Einsatz von Goalie Florian Proske und zusätzlich von Stürmer Steven Rupprich (grippaler Infekt) verzichten. Die Dresdner starteten völlig zerfahren und undiszipliniert in die Partie. Nach nur drei gespielten Minuten musste Sebastian Zauner wegen eines Ellenbogen-Checks in die Kühlbox. Die Towerstars nutzten die Powerplaysituation und gingen durch einen Treffer von Robin Just in Front (4.). Nach einem Foul an David Zucker schickten die Hauptschiedsrichter Eislöwen-Top Scorer Jordan Knackstedt mit einer großen plus Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis. Anschließend musste Goalie Riku Helenius gleich drei Mal innerhalb kürzester Zeit hinter sich greifen, denn Shawn O´Donnell (7./PP1), Tero Koskiranta (7./PP1) und Vincenz Mayer (8./PP1) netzten zur 4:0-Führung der Ravensburger ein. Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Blau-Weißen ein anderes Gesicht. Nach nur 46 Sekunden erzielte Dale Mitchell (21.) den ersten Treffer für die Sachsen. Knapp sieben Minuten später legte Petr Pohl (28.) nach. Mario Lamoureux (34.) traf zum Anschluss und durch das Ausgleichstor von Stürmer Timo Walther (37.) war das Spiel wieder offen. Im Schlussabschnitt blieb es lange Zeit bei dem 4:4. Ravensburg versuchte immer wieder den Dresdner Schlussmann zu überwinden, aber an Helenius war kein Vorbeikommen. Es waren noch 42 Sekunden zu spielen, als Steve Hanusch den umjubelten Siegtreffer erzielte. Rich Chernomaz, Cheftrainer Ravensburg Towerstars: „Dresden war im Fünf-gegen-Fünf viel besser als wir. Wir haben die vergangenen drei Spiele gewonnen, weil wir kämpferisch, körperlich und läuferisch sehr stark waren. Heute haben wir fünf Tore im Fünf-gegen-Fünf Spiel bekommen. Diese fielen nicht, weil die Spieler Fehler gemacht haben, sondern, weil wir zu passiv waren und dem Gegner zu viel Zeit in der neutralen Zone gelassen haben. Ich bin enttäuscht über die Leistung der Mannschaft und hoffentlich ist es eine Lektion für die anstehenden Spiele.“ Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Im ersten Drittel haben wir zu viele Strafen genommen, standen in Unterzahl nicht gut und gerieten in einen 0:4-Rückstand. Vor dem zweiten Drittel haben wir uns gut reorganisiert. Wenn du so einen Rückstand hast, hast du nichts mehr zu verlieren und wir konnten alles in die Offensive legen. Im letzten Drittel hat Ravensburg viel Druck gemacht, aber wir haben in Unterzahl sehr gut gestanden. In der letzten Minute ein Tor zu schießen, ist Wahnsinn. Die Punkte sind enorm wichtig für uns, aber hätten wir das Spiel in der Verlängerung verloren, wären wir heute moralisch dennoch als Sieger vom Eis gegangen.“ Das vorletzte Punktspiel der Hauptrunde bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 28. Februar. Um 19.30 Uhr gastieren die Blau-Weißen bei den Löwen Frankfurt. (pm)Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel bei den Ravensburg Towerstars mit 5:4 (0:4; 4:0; 1:0) gewonnen. Cheftrainer Rico Rossi musste weiterhin auf den Einsatz von…

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