Eislöwen haben neuen Kooperationspartner

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben wieder einen DEL-Kooperationspartner: In Zukunft arbeiten die Blau-Weißen mit der Düsseldorfer EG zusammen. Die Partnerschaft ist zunächst auf eine Saison ausgelegt, beide Seiten sind aber an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert. Nach drei Jahren Pause haben die Dresdner Eislöwen nun mit dem achtmaligen Deutschen Eishockey Meister einen neuen und kompetenten Partner an ihrer Seite, um die jungen Talente weiterzuentwickeln. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Eine gut funktionierende Kooperation ist für die Talententwicklung sehr wichtig. Mit der Düsseldorfer EG haben wir nun einen starken Partner aus der DEL gefunden, welcher sportlich hervorragend passt. Die Verantwortlichen im sportlichen Bereich kennen und ergänzen sich gut. Unsere Perspektivspieler und Dresdner Nachwuchsspieler wie Lucas Flade oder Arne Uplegger werden die Chance haben, mit dem DEL-Team zu trainieren und der eine oder andere wird vielleicht auch DEL-Luft schnuppern können.“ Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Wir möchten uns zunächst für die Zusammenarbeit in der abgelaufenen Saison mit dem EV Landshut bedanken. Das Verhältnis war stets gut und die Zusammenarbeit verlief vertrauensvoll und reibungslos. Wir möchten mit den Dresdner Eislöwen dieses Prinzip fortführen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ Niki Mondt, Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG: „Zunächst möchte auch ich mich bei Ralf Hantschke und Axel Kammerer für die letztjährige Kooperation mit dem EV Landshut bedanken. Nun freuen wir uns allerdings auf die neue Partnerschaft mit Dresden. Wir hatten sehr intensive und gute Gespräche mit den Verantwortlichen der Eislöwen, allen voran mit dem Sportlichen Berater Marco Stichnoth und dem Cheftrainer Rico Rossi. Wir wollen zum einen unseren Spielern die Möglichkeit geben, dass sie bei Bedarf entsprechende Eis- und Einsatzzeiten in Dresden erhalten und zum anderen auch den Talenten der Eislöwen die Chance geben, bei uns auf DEL-Niveau zu trainieren und/oder zu spielen. Dresden hat einige Spieler, die das Potenzial besitzen, sich auch bei uns beweisen zu können. Die Partnerschaft soll keine Einbahnstraße sein!“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben wieder einen DEL-Kooperationspartner: In Zukunft arbeiten die Blau-Weißen mit der Düsseldorfer EG zusammen. Die Partnerschaft ist zunächst auf eine Saison ausgelegt, beide Seiten sind aber an einer längerfristigen…

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Weiterer Co­ro­na-Fall bei Dy­na­mo

Dresden. Am Mitt­woch, dem 20. Mai, fand plan­mä­ßig die fünf­te Test­rei­he auf „Co­vid-19“ statt. Die Aus­wer­tung der Ab­stri­che in ei­nem Je­na­er La­bor hat am Don­ners­tag er­ge­ben, dass es ei­nen neu­en Co­ro­na-Fall im Mann­schafts­kreis des Zweit­li­ga-Teams der SG Dy­na­mo Dres­den gibt. Un­ab­hän­gi­ge Fach­an­ge­stell­te aus dem Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Carl Gus­tav Ca­rus in Dres­den ha­ben bis­her alle Pro­ben bei der SGD wie vor­ge­schrie­ben dem Ra­chen­raum der Per­so­nen ent­nom­men. Zu­dem ist eine so­ge­nann­te „Kon­takt­per­son der Ka­te­go­rie I“ (en­ger Kon­takt) ei­nes Mit­glieds aus dem Trai­ner- und Be­treu­er­stab po­si­tiv auf „Co­vid-19“ ge­tes­tet wor­den. Die­ser Dy­na­mo-An­ge­stell­te muss zu­sam­men mit der „Kon­takt­per­son“ ge­nau­so wie der nun be­trof­fe­ne Spie­ler für wei­te­re 14 Tage in häus­li­cher Qua­ran­tä­ne blei­ben. Alle an­de­ren Spie­ler und die drei bis­her po­si­tiv ge­tes­te­ten Zweit­li­ga-Spie­ler der Sport­ge­mein­schaft sind in der vier­ten und fünf­ten Test­rei­he al­le­samt ne­ga­tiv ge­tes­tet wor­den und kön­nen am Sams­tag wie­der ins Mann­schafts­trai­ning ein­stei­gen.  „Es zeigt sich, dass das Dresd­ner Ge­sund­heits­amt mit der viel dis­ku­tier­ten Maß­nah­me der häus­li­chen Qua­ran­tä­ne un­se­rer Mann­schaft ab­so­lut ver­ant­wor­tungs­voll und rich­tig ge­han­delt hat, denn so konn­ten wir eine In­fek­ti­ons­ket­te in­ner­halb un­se­res Teams früh­zei­tig durch­bre­chen“, er­klär­te Dy­na­mos Mann­schafts­arzt Dr. Onays Al-Sadi.  Wir mussten da­mit rech­nen, dass in der fünf­ten Test­rei­he wei­te­re Fäl­le ans Ta­ges­licht kom­men wer­den. Der wei­te­re Fall in un­se­rer Mann­schaft ist ein Be­leg da­für, dass das Dresd­ner Ge­sund­heits­amt trotz des enor­men öf­fent­li­chen Drucks im höchs­ten Maße pro­fes­sio­nell und ver­ant­wor­tungs­be­wusst ge­han­delt hat“, er­klär­te Dy­na­mos Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Min­ge.  Losgelöst von den Test­ergeb­nis­sen be­fin­det sich ge­gen­wär­tig die ge­sam­te Mann­schaft so­wie das Trai­ner- und Be­treu­er­team der SGD noch bis Sams­tag in ei­ner 14-tä­gi­gen häus­li­chen Qua­ran­tä­ne, die das Dresd­ner Ge­sund­heits­amt an­ge­ord­net hat, nach­dem am Sams­tag, 9. Mai, der ins­ge­samt zwei­te und drit­te Dy­na­mo-Pro­fis po­si­tiv auf „Co­vid-19“ ge­tes­tet wur­de. Auch zu­künf­tig ist eine eng­ma­schi­ge ge­sund­heit­li­che Über­wa­chung der Spie­ler vor­ge­se­hen. Im Zuge des­sen wird es in den kom­men­den Wo­chen wei­ter­hin re­gel­mä­ßi­ge Tes­tun­gen auf „Co­vid-19“ ge­ben. Ab Mon­tag wird das Zweit­li­ga-Team der SGD dann bis zum Heim­spiel am Sonn­tag, dem 31. Mai, ge­gen den VfB Stutt­gart ein Qua­ran­tä­ne-Ho­tel in Dres­den be­zie­hen. All die­se Maß­nah­men fin­den im Zuge ei­nes me­di­zi­ni­schen Kon­zep­tes statt, wel­ches von der DFL zu­sam­men mit ei­ner Task­force, die aus ver­schie­de­nen Ex­per­ten be­steht, zur Fort­set­zung des Spiel­be­trie­bes in der Bun­des­li­ga und 2. Bun­des­li­ga ent­wi­ckelt wur­de.Am Mitt­woch, dem 20. Mai, fand plan­mä­ßig die fünf­te Test­rei­he auf „Co­vid-19“ statt. Die Aus­wer­tung der Ab­stri­che in ei­nem Je­na­er La­bor hat am Don­ners­tag er­ge­ben, dass es ei­nen neu­en Co­ro­na-Fall im Mann­schafts­kreis des…

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Zurück ins Fitnessstudio

Sachsen. Nach wochenlanger Corona-Sperre dürfen auch in Sachsen Fitnessstudios wieder ihre Türen öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern. „Zum Training im Fitnessstudio sollte man mehrere Masken mitnehmen und sie wechseln, sobald sie feucht sind. Da man durch die Maske schlechter Luft bekommt, sollte man das Training ein wenig drosseln und sich langsam an sein Limit herantasten“, sagt Dr. Fabian Magerl Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen. Für einen gesunden Sportler sei es kein Problem, wenn das Atmen durch die Schutzmaske etwas anstrengender sei. Dies könne die Atemmuskulatur sogar bis zu einem gewissen Grade trainieren und stärken. Dagegen sollten Personen, die ohnehin schon Atemwegs- oder Kreislaufprobleme hätten, ihr Training stark reduzieren und besser zuhause trainieren, um die Genesung nicht zu gefährden. Möglichst alle in derselben Blickrichtung trainieren Allein eine Atemmaske biete aber keinen ausreichenden Schutz vor dem Coronavirus. „Wie überall ist auch im Fitnessstudio ein Mindestabstand von eineinhalb bis zwei Metern dringend einzuhalten, um eine Corona-Infektion zu vermeiden. Darüber hinaus sollten die Trainierenden eine einheitliche Blickrichtung einnehmen, damit sie sich nicht gegenseitig ins Gesicht atmen“, rät Magerl. Dies sei deshalb so wichtig, da der Mundschutz schnell feucht werde und damit auch seine Schutzfunktion verliere. Geräte desinfizieren und nicht ins Gesicht fassen Grundsätzlich solle man beim Training im Fitnessstudio nun noch stärker auf die Hygiene achten als vor der Corona-Pandemie. Dazu gehöre, die Griffe der Geräte und andere Kontaktflächen am besten vor und nach jedem Training zu desinfizieren. Keinesfalls solle man sich während des Trainings ins Gesicht fassen, weil dadurch das Risiko einer Übertragung des Coronavirus besonders groß sei. Nach dem Training solle man sich abschließend noch einmal gründlich die Hände waschen, sagt Magerl.Nach wochenlanger Corona-Sperre dürfen auch in Sachsen Fitnessstudios wieder ihre Türen öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern. „Zum Training im…

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Rudolf-Harbig-Stadion: Führungen ab 23. Mai

Dresden. Es geht wieder los: Jeden Montag ab 17 Uhr und jeden Samstag ab 10 Uhr gibt es wieder öffentliche Stadionführungen in den „heiligen Hallen“ des Rudolf-Harbig-Stadions. Weil natürlich Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden müssen, liegt die Gruppenstärke zunächst bei 20 Personen. Außerdem besteht im Stadion und im Fanshop Maskenpflicht. Das wird geboten Start der Stadion-Tour: Treffpunkt vor dem Fanshop, Haupteingang LennéstraßeBegrüßung der Gäste im FoyerErster Halt an der Anzeigentafel des alten Stadions, Baujahr 1978Führung durch den K-Block, ca. 9.000 Stehplätze, Fanblock Dynamo, Zugang zur FankneipeBlick auf den gegenüberliegenden Gästeblock mit ca. 2.000 StehplätzenFührung durch den PressekonferenzraumIm Stadion: Besichtigung des Rasens, mit automatischer Rasenbewässerung und RasenheizungBesichtigung der Presseplätze auf der Pressetribüne, die zur U20-WM der Frauen eingeweiht wurdeBesichtigung der Logen, die 18 einzelnen Logen werden meist durch Sponsoren gemietetFührung durch den Businessclub, in dem die VIPs verköstigt werden, Panoramaebene mit 80 m langer durchgehender Terrasse und Business-Seat Wer an einer Stadionführung teilnehmen will, muss sich anmelden unter 0351/25088-100 oder per Mail info@rudolf-harbig-stadion.com Es geht wieder los: Jeden Montag ab 17 Uhr und jeden Samstag ab 10 Uhr gibt es wieder öffentliche Stadionführungen in den „heiligen Hallen“ des Rudolf-Harbig-Stadions. Weil natürlich Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden müssen, liegt die…

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