Eislöwen gegen Falken & Towerstars

Dresden. Am Wochenende sind die Dresdner Eislöwen auswärts (heute) bei den Heilbronner Falken gefragt und zwei Tage später, am Sonntag, empfängt das Team von Cheftrainer Rico Rossi mit den Ravensburg Towerstars den amtierenden Meister in der EnergieVerbund Arena. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Das kommende Wochenende wird kein leichtes. Die Heilbronner Falken haben momentan das beste Überzahlspiel und zudem mit Yannik Valenti den Topscorer der Liga. Wir müssen diszipliniert spielen und aufpassen, dass wir nicht zu viele Strafen bekommen, denn das könnte uns in Schwierigkeiten bringen. Die gleiche Einstellung brauchen wir im Spiel gegen den amtierenden Meister. Mit Ravensburg haben wir eine sehr erfahrene Mannschaft am Sonntag zu Gast.“ Petr Pohl: „Ich freue mich in Dresden zu sein. Alles ist sehr professionell und die Charaktere im Team sind super. Auf uns wartet ein taffes Wochenende mit Gegnern, die nicht einfach zu bespielen sind. Wir müssen gemeinsam hart arbeiten und daran glauben, dass wir gewinnen können. Ich denke, dass das der Schlüssel zum Erfolg ist und wir dadurch auch zukünftig Spiele für uns entscheiden können.“ Der Puck in Heilbronn fällt am Freitag, 18. Oktober, 20 Uhr. Das Spiel wird geleitet von HSR Nicole Hertrich und Marc André Naust. Das Spiel gegen die Ravensburg Towerstars bestreiten die Dresdner Eislöwen am Sonntag, 20. Oktober, 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Tickets für die Partie gibt es im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an den Abendkassen. Kassen und Arenatüren öffnen 15.30 Uhr, der VIP-Raum 16 Uhr. Beide Spiele werden live auf SpradeTV übertragen. (pm)Am Wochenende sind die Dresdner Eislöwen auswärts (heute) bei den Heilbronner Falken gefragt und zwei Tage später, am Sonntag, empfängt das Team von Cheftrainer Rico Rossi…

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Eislöwen verpflichten Petr Pohl

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben Petr Pohl verpflichtet. Auf der rechten Außenposition sammelte er in der ECHL und der CHL umfangreiche Erfahrung. In der Saison 2009/2010 kam der 33-Jährige zu Einsätzen beim finnischen Erstligisten SaiPa sowie dem Zweitligisten Jukurit, ehe er für die tschechischen Vereine HC Vítkovice Steel und HC Karlovy Vary aktiv war. Nach seinem Wechsel in die Deutsche Eishockey Liga lief Pohl für die Eisbären Berlin, den ERC Ingolstadt und die Nürnberger Icetigers auf. Zuletzt stand der Deutsch-Tscheche bei den Grizzlys Wolfsburg unter Vertrag. Der Flügelstürmer wird bereits am Freitagabend, 18. Oktober,  gegen die Heilbronner Falken das erste DEL2-Punktspiel für die Dresdner Eislöwen bestreiten und trägt künftig das Trikot mit der #55. "Ich würde sagen, dass ich ein sehr schneller Spieler mit guter Technik bin, der hart arbeitet. Dresden ist für mich genau der richtige Schritt. Ich weiß, in welcher Situation die Dresdner Eislöwen momentan sind, dass sie Spiele gewinnen und das Ruder rumreißen wollen und genau deshalb bin ich hier", sagte Petr Pohl. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Petr ist ein erfahrener Spieler, der laufbereit und sehr torgefährlich ist. Er hat durch seine langjährige Erfahrung in der DEL bewiesen, dass er auf einem hohen Niveau spielen kann. Er soll uns vor allem in der Offensive helfen, aber auch für mehr Tiefe im Kader sorgen.“Die Dresdner Eislöwen haben Petr Pohl verpflichtet. Auf der rechten Außenposition sammelte er in der ECHL und der CHL umfangreiche Erfahrung. In der Saison 2009/2010 kam der 33-Jährige zu Einsätzen beim finnischen Erstligisten SaiPa sowie dem…

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Zimmis Einwurf – Was ist denn hier los?

Dresden. Auch das gibt’s. Dresdens Profiteams hängen irgendwie in den Seilen. Bei den Fußballern beobachten wir das schon lange. Bei Dynamo soll ja ab Freitag mit dem Auftritt in Fürth alles besser werden. Wenigstens wurde ein Idol, Dixie Dörner in die Hall of Fame aufgenommen. Praktisch der erste Kicker  aus dem Osten nach 30 Jahren. Klammern wir mal Matthias Sammer aus, der natürlich seine Sporen beim VfB Stuttgart und Borussia Dortmund verdiente. Pikant: Erst in einer Stichwahl unter Sportjournalisten setzte sich Dörner gegen seinen früheren Chef Berti Vogts durch. Auf dem letzten Platz in der Tabelle stehen die Volleyballerinnen des DSC. Nur eine Momentaufnahme? Logisch, aber doch bedenklich. Denn ein derartiger Stotterstart in eine neue Saison bringt keine Ruhe ins System. Die Eislöwen kommen gar nicht aus der Krise raus. Zum fünften Mal in Folge gegen den Erzfeind Weißwasser verloren und dann noch gegen Bayreuth in den letzten Minuten den Sieg verdaddelt. Da ist schon ein Hauch von Götterdämmerung zu spüren. Zumal die meisten in der Eishalle bereits vom Aufstieg träumten. Und da waren dann noch die Handballer vom HC Elbflorenz. Die liefen in der zweiten Hälfte in Aue durch die Halle, als suchten sie den Schalter für das Begrüßungsgeld. Stattdessen bekam Coach Göde eine Auer Salami geschenkt, damit er scheibchenweise beim Frühstück das Erlebte verdauen mag.   Ihr Gert ZimmermannAuch das gibt’s. Dresdens Profiteams hängen irgendwie in den Seilen. Bei den Fußballern beobachten wir das schon lange. Bei Dynamo soll ja ab Freitag mit dem Auftritt in Fürth alles besser werden. Wenigstens wurde ein Idol, Dixie Dörner in die Hall…

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Goldjungen kommen aus Meißen

Meißen.  Vom Bun­desfinale Jugend trainiert für Olympia & Paralym­pics in Berlin sind die sächsischen Schulmann­schaften mit sieben Me­daillen zurückgekehrt. 1x Gold, 2x Silber und 4x Bronze Den Bundessieg und da­mit Gold erreichten die Fußballer der Schule »An der Nassau« in Meißen (Schule mit dem Förder­schwerpunkt geistige Ent­wicklung). Zwei Mal Silber ging an das Sächsische Lan­desgymnasium für Sport in Leipzig im Rudern (Mädchen) und die Jungen und Mädchen (Mixed) im Triathlon. Die sächsischen Tri­athleten erkämpften sich erstmals einen Podest­platz. In den Sportarten Fußball, Leichtathletik (2x) und Schwimmen gab es Bronze. Kultusminister Christi­an Piwarz gratulierte allen Medaillengewinnern herz­lich zu diesem sportlichen Erfolg: »Respekt für diese Leistungen! Unsere Schü­ler mit und ohne Handicap haben Sachsen würdig vertreten. Die Medaillen sind der Lohn für viel Disziplin und Kampfgeist. Ich danke den Lehrern und Trainern, die die Sportta­lente entdecken, ausbilden und motivieren.« Der Minister verwies zudem auf einen hervorra­genden 4. Platz im Beach-Volleyball. »Die Mädchen und Jungen des Christi­an-Gottfried-Ehrenberg-Gymnasium in Delitzsch haben sich hier, als Regel-Schule, gegen die starke Konkurrenz der sportbe­tonten Schulen gut durch­setzen können«, zeigte sich Piwarz beeindruckt. Insgesamt waren 4 500 Nachwuchssportler aus ganz Deutschland beim Herbstfina­le vom 22. bis 26. September angetreten. Ausgetragen wurden die Wettbewerbe in den zehn Sportarten Beach-Volleyball, Fußball, Ho­ckey, Judo, Leichtathle­tik, Golf, Tennis, Rudern, Schwimmen und Triath­lon. Für Sachsen waren 30 Landes­siegermann­schaften mit 250 Mädchen und Jungen angetreten. 39 Lehrer und Trainer haben die Schüler begleitet. Mehr Infos und Ergebnisse unter: https://www.jugendtrainiert.com/  Vom Bun­desfinale Jugend trainiert für Olympia & Paralym­pics in Berlin sind die sächsischen Schulmann­schaften mit sieben Me­daillen zurückgekehrt. 1x Gold, 2x Silber und 4x Bronze Den Bundessieg und da­mit Gold erreichten die Fußballer der…

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Zimmis Einwurf – Die Tabelle bestraft Dynamo bereits

Dresden. Zwei Torschüsse zu Hause gegen Hannover 96 sind halt ein bissel wenig für die Erwartungen eines vollbesetzten Stadions. Dazu kommt ein Wetter, bei dem kein Hund gern vor die Türe tritt. Und dann doch wieder zwei Gegentore und eine völlig verdiente Niederlage. Die Festung Rudolf Harbig Stadion gibt es schon lange nicht mehr. Die Kontrahenten, früher vor Ehrfurcht mit wackligen Beinen und schlotternden Knien einlaufend, freuen sich auf das Dresdner Gastspiel. Das tut weh. Seit Wochen folgen viele schöne Worte. Meistens unkommentiert. Klar leben die Dynamos in ihrer eigenen Welt. Wenn es aber richtig eng wird, sollten wir sie wenigstens darauf hinweisen. Der K-Block pfiff die Akteure in Schwarz Gelb gnadenlos aus. Auch das tat weh. Das ist so mit der Wahrheit. Die ist nicht immer angenehm. Die wichtigste Frage aber steht: Wie rauskommen aus dem Dilemma? Irgendwas ist doch durcheinander gekommen. Das spüren selbst die, die in der letzten Reihe Platz genommen haben. Und wer genau hinschaut, ist auch nicht erstaunt über die beiden Niederlagen in Aue und gegen Hannover. Also kommt die Pause doch gerade recht. Zum gnadenlosen Aufräumen. Im Fußball können nun mal nur 11 Mann auf dem Feld stehen. Dann kann der Trainer es nicht jedem recht machen. Vielleicht sind vier Kapitäne auch ein bissel viel. Rauft euch zusammen, korrigiert den eingeschlagenen Weg. Uns zuliebe. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmermann, gibt's >>HIER<<Zwei Torschüsse zu Hause gegen Hannover 96 sind halt ein bissel wenig für die Erwartungen eines vollbesetzten Stadions. Dazu kommt ein Wetter, bei dem kein Hund gern vor die Türe tritt. Und dann doch wieder zwei Gegentore und eine völlig verdiente…

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Wichtiger Sieg für die Eislöwen

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 6:2 (2:1; 1:1; 3:0) gewonnen. Auch am heutigen Spieltag musste Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi auf Verteidiger Sebastian Zauner (Knieverletzung) und Goalie Marco Eisenhut (Handverletzung) verzichten. Vor 1.674 Zuschauern brachte Nick Huard (4.) in einer Powerplaysituation die Eislöwen in Führung. Kevin Lavallée (6.) erhöhte zum 2:0. Huba Sekesi (6.) nutzte ein doppeltes Powerplay, um den Anschlusstreffer zu markieren. Im zweiten Drittel ließ Dale Mitchell die blau-weißen Fans in der 26. Spielminute jubeln, doch die Gäste blieben durch einen Treffer von Cody Sylvester (29.) dran. Erneut Nick Huard (51.) und Toni Ritter (55./57.) mit einem Doppelschlag machten den 6:2-Endstand und damit den Heimsieg am heutigen Sonntagabend perfekt. Christof Kreutzer, Cheftrainer EC Bad Nauheim: „Ich denke, dass wir uns heute selber geschlagen haben. Wir haben viel zu viele Chancen liegen gelassen. Wenn wir die nutzen, kommen wir auf die Siegerstraße. Besonders die ersten beiden Gegentore haben wir zu leicht zugelassen. Wir haben uns dann berappelt und haben versucht offensiv Akzente zu setzen. Aber wenn wir die Chancen nicht nutzen, dann ist es natürlich schwer. Offensiv haben wir gut gearbeitet, defensiv nicht.“ Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Heute haben wir die Scheibe kontrolliert und geschützt. Wir hatten ein gutes Special-Team zu Gast. Im Vergleich zu den vergangenen Spielen haben wir einen großen Schritt nach vorn gemacht. Das war ein wichtiges Zeichen. Zwischen den letzten fünf Spielen hatte ich mit den Jungs kaum Zeit auf dem Eis zu trainieren. Die kommende Woche können wir anfangen richtig zu arbeiten und eine Mannschaft zu bauen. Ich freue mich auf nächste Woche.“ Kevin Lavallée: „Wir dürfen jetzt nicht denken: Wow wir haben heute gewonnen, wir haben heute gut gespielt und jetzt läuft es von alleine. Wir müssen weiter hart arbeiten und nicht den gleichen Fehler machen, wie nach dem letzten Punktspielwochenende, an dem wir gut drauf waren und dann eingebrochen sind. Wir müssen die Konstanz wiederfinden, weiter unser neues System trainieren und umsetzen.“ Am kommenden Freitag, 11. Oktober, 19.30 Uhr, heißt es wieder Derbytime in der EnergieVerbund Arena. Die Dresdner Eislöwen empfangen die Lausitzer Füchse zum Sachsenderby. (pm)Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 6:2 (2:1; 1:1; 3:0) gewonnen. Auch am heutigen Spieltag musste Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi…

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Erstligist zeigt Rödertalbienen ihre Grenzen auf

Großröhrsdorf. Die Rödertalbienen strichen in der zweiten Runde des DHB-Pokals ihre Segel. Nach einer starken Anfangsphase verloren sie vor 202 Zuschauern deutlich mit 23:36 (12:20) Der HCR startete gut in die Partie. Trotz Anwurf für die Göppingerinnen verbuchten die Bienen das erste Tor – Lisa Loehnig (2 Tore) setzte sich in zentraler Position durch und traf zum 1:0. Die Frisch Auf Frauen reisten mit nur acht Feldspielerinnen an. Dennoch versuchten sie, die Bienen mit einer laufintensiven 5:1-Abwehr früh unter Druck zu setzen. Im Anschluss an den Ausgleich traf Ann-Catrin Höbbel (9/5 Tore) zunächst die Querlatte. Nachdem auch FAG am Aluminium scheiterte, machte es Höbbel im nächsten Versuch besser und erzielte die erneute Führung. Die Bienen waren spielbestimmend und schraubten den Vorsprung auf 4:1. In der neunten Minute setzte sich Brigita Ivanauskaite (4 Tore) in ihrer typischen Art gegen die Abwehr durch und markierte das 5:2. Die Gäste zeigten sich davon nur wenig beeindruckt. Mit einem 9:0-Lauf übernahmen sie die Führung. Die Bienen waren vollkommen von der Rolle. Selbst eine Auszeit von HCR-Trainer Frank Mühlner bewirkte nichts. Knapp 12 Minuten blieben sie ohne eigenen Torerfolg. Erst in der 21. Minute setzte sich die inzwischen eingewechselte Julia Mauksch (2 Tore) trotz eines Foulspiels durch und erzielte das 6:11. Kurz darauf verkürzte Rabea Pollakowski (4 Tore) auf 7:11. Göppingen nutzte die Defensiv-Schwächen der Rödertalbienen weiterhin gnadenlos aus und hatte nach 25 Minuten zum ersten Mal sieben Tore Vorsprung (8:15). Für den HCR musste es in der Folge nur noch heißen, den Schaden zu begrenzen. So ließen sie den Rückstand bis kurz vor der Pause nicht weiter anwachsen. Mit der Sirene ertönte noch ein Siebenmeter-Pfiff für die Gäste aus Göppingen. Annika Blanke (9/4 Tore) verwandelte sicher zum 12:20 Halbzeit-Stand. Zum Start in die zweite Hälfte nutzten die Gastgeberinnen ihren Anwurf. Höbbel passte mit viel Übersicht zur frei stehenden Meret Ossenkopp (1 Tor), die zum 13:20 traf. Göppingen antwortete allerdings doppelt und erhöhte auf 13:22. Im Anschluss sorgte Pollakowski für ein Highlight. Ihr gefühlvoller Lupfer bedeutete das 14. Tor der Bienen.Kurze Zeit später erhielt Romy Morf-Bachmann (7 Tore) ihre erste Zeitstrafe. Innerhalb von sechs Minuten kassierte sie drei Strafen und wurde folgerichtig in der 42. Minute disqualifiziert. Nachdem sich kurz vorher Ana Petrinja (3 Tore) verletzt hatte, mussten die verbliebenen sechs Feldspielerinnen den Sieg für Göppingen nach Hause bringen. Bis zur 49. Minute hielten die Bienen gut mit, ohne jedoch den Rückstand zu verkürzen.Frisch Auf schaltete einen Gang zurück, spielte die Angriffe lange aus, um Zeit von der Uhr zu nehmen und verwaltete das Ergebnis. Der HCR fand besonders gegen das gute Kreisläufer-Spiel keine Lösungen. Nach dem 21:30 durch Loehnig suchte Göppingen die endgültige Entscheidung und erhöhte den Vorsprung bis zur 57. Minute auf 21:35. Pollakowski sorgte beim 22. Bienen-Treffer erneut für Begeisterung auf den Zuschauerrängen als sie die FAG-Torfrau mit einem Dreher narrte. Den Schlusspunkt der Partie setzte die zwischenzeitlich eingewechselte Victoria Hasselbusch (1 Tor) zum 23:36 – Endstand. Speziell in der Abwehr agierten die Rödertalbienen zu unkonzentriert und waren ihren Gegnerinnen häufig nicht gewachsen. Auch im Angriff zeigte Göppingen dem HCR die Grenzen auf. Was den Zuschauern besonders sauer aufstieß,war das permanente Reklamieren der FAG-Spielerinnen nach Zeitstrafen gegen die Gäste.  HCR-Trainer Frank Mühlner: „Ich bin verärgert, weil das Ergebnis eindeutig zu hoch ist. Das Hauptproblem sehe ich in unserem naiven Abwehrverhalten, obwohl wir das im Training noch einmal thematisiert hatten. Auch die Würfe wurden mit zunehmendem Spielverlauf immer ungenauer.“Die Rödertalbienen strichen in der zweiten Runde des DHB-Pokals ihre Segel. Nach einer starken Anfangsphase verloren sie vor 202 Zuschauern deutlich mit 23:36 (12:20) Der HCR startete gut in die Partie. Trotz Anwurf für die Göppingerinnen verbuchten…

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Eislöwen gegen Steelers und Rote Teufel

Dresden. Die Dresdner Eislöwen sind am kommenden Wochenende gegen die Bietigheim Steelers und den EC Bad Nauheim gefragt. Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi kann zum jetzigen Stand mit Ausnahme von Verteidiger Sebastian Zauner auf den gesamten Kader zurückgreifen. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Bietigheim ist eine Top-Mannschaft. Auch Bad Nauheim ist eine gute Mannschaft und hat einen sehr guten Lauf im Moment. Sie haben viele junge Spieler, die bissig spielen. Wir müssen gut vorbereitet sein und unsere Leistung vom letzten Spiel steigern. Ich erwarte von meinem Team, dass wir wieder zur Leistung vom vergangenen Wochenende zurückfinden. Wir müssen sowohl unsere taktische Leistung als auch unseren Willen wieder aufs Eis bringen.“ Mario Lamoureux: „Die kommenden Begegnungen sind große Spiele für unser Team. Wir hatten einen enttäuschenden Start und müssen jetzt Punkte sammeln, um nicht den Anschluss an die anderen Teams zu verlieren. Die nächsten beiden Spiele werden hart, wir müssen von Beginn an mit Druck agieren. Vor allem müssen wir auch mental stark sein. Es ist frustrierend für alle, aber wir müssen als ein Team auf und abseits des Eises zusammenarbeiten. Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben. Wir müssen jetzt zusammenhalten und uns verbessern. Ich weiß, dass wir wieder nach vorn gehen können, aber der Schritt ist mit harter Arbeit verbunden.“ Am Freitag, 4. Oktober, 20 Uhr, steht für die Dresdner Eislöwen das Gastspiel bei den Bietigheim Steelers auf dem Programm. Am Sonntag, 06. Oktober empfangen die Blau-Weißen den EC Bad Nauheim um 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 15.30 Uhr.Die Dresdner Eislöwen sind am kommenden Wochenende gegen die Bietigheim Steelers und den EC Bad Nauheim gefragt. Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi kann zum jetzigen Stand mit Ausnahme von Verteidiger Sebastian Zauner auf den gesamten Kader…

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