Eislöwen gleich 2x gegen Kaufbeuren

Dresden. Am Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gleich zwei Mal gegen den ESV Kaufbeuren gefragt. Stürmer Tom Knobloch kehrt in den Kader zurück, allerdings ist der Einsatz von Elvijs Biezais zum jetzigen Zeitpunkt noch fraglich. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Es ist super, dass uns ein Back-to-Back-Wochenende bevorsteht, denn es macht viel Spaß den gleichen Gegner kurz hintereinander zu haben. Mit Kaufbeuren treffen wir auf unseren direkten Konkurrenten, wenn es um den zehnten Tabellenplatz geht. Die beiden Spiele am Wochenende haben irgendwie Playoff-Charakter, bei denen man unbedingt zeigen will, was in einem steckt.“ Mario Lamoureux: „Damit wir Kaufbeuren schlagen können, müssen wir einfach besser spielen als zuletzt. Die kommenden Spiele sind wichtig, denn wir brauchen jeden Punkt. Wir müssen ab dem Zeitpunkt, an dem der Puck fällt, bereit sein. Selbstvertrauen macht jedes Team besser, weshalb es auch für uns wichtig ist, durch Erfolg welches zu bekommen.“ Am Freitag, 13. Dezember, 19.30 Uhr, empfangen die Dresdner Eislöwen den ESV Kaufbeuren 19.30 in der EnergieVerbund Arena. Das Spiel wird geleitet von den HSR Sven Fischer und Razvan Gavrilas. Kassen und Arenatüren öffnen 18 Uhr, der VIP-Raum 18.30 Uhr. Das Spiel beim aktuellen Tabellenzehnten am Sonntag, 15. Dezember beginnt 17 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live. Beim Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren gastiert ein Wunderkind der Jonglage in der EnergieVerbund Arena. Alan Sulc gilt als ein Weltstar unter den Jongleuren und wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet. Zuletzt erhielt der erst 29-Jährige zwei Sonderpreise für seine innovative Jongliernummer beim Circusfestival von Monte Carlo. Seine einzigartige Hand- und Fuß-Jonglage zu irischem Stepptanz ist im Rahmen der Einlaufshow zu erleben. (pm)Am Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gleich zwei Mal gegen den ESV Kaufbeuren gefragt. Stürmer Tom Knobloch kehrt in den Kader zurück, allerdings ist der Einsatz von…

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Zimmis Einwurf – Wenn der Spaß im Halse stecken bleibt

Dresden. Spätestens am Sonntagnachmittag merkten es die Dynamo-Anhänger am eigenen Leib. Es macht wirklich keinen Spaß mehr. Vielleicht deshalb, weil sie Monate zu viel davon hatten. Wie war das doch nach der 0:4-Niederlage gegen Sandhausen noch unter Uwe Neuhaus? Sie feierten ihre Lieblinge über eine halbe Stunde überschwänglich. Schlagzeilen wurden geboren. Inzwischen sind alle in der grausamen Realität angekommen. Es ist nicht nur die Rote Laterne, es ist das Auftreten der Mannschaft. Und es sind die noch anstehenden zwei Auswärtsspiele in Osnabrück und in Nürnberg, die den meisten einen Schauer über den Rücken treiben. Chris Löwe brachte es auf den Punkt. Er sprach den Wirrwarr in den Köpfen der Spieler an. Hoppla! Da muss ja einiges in den Wochen vorher schief gelaufen sein. Was erzählten uns die Profis fast schon gebetsmühlenartig? Sie haben ordentlich trainiert und im nächsten Spiel werden sie sich auch belohnen. Es war wohl das Pfeifen, bevor man in den dunklen Wald eintritt. Genau hier hätte viel eher eingegriffen werden müssen. Stattdessen – nicht vergessen – feierten alle die Niederlage beim HSV. Fast schon wie einen Sieg. Und vorher das Pokalspiel in Berlin gegen Abstiegskandidaten Hertha. Wie ging es aus? Es muss jetzt alles auf den Prüfstand, es muss alles angesprochen werden. Schonungslos! Ohne Tabus! Nur dann werden wir auch wieder Spaß haben. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche", von und mit Gert Zimmerman, gibt's >>HIER<<Spätestens am Sonntagnachmittag merkten es die Dynamo-Anhänger am eigenen Leib. Es macht wirklich keinen Spaß mehr. Vielleicht deshalb, weil sie Monate zu viel davon hatten. Wie war das doch nach der 0:4-Niederlage gegen Sandhausen noch unter Uwe…

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Eislöwen gegen Falken & Towerstars

Dresden. Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen Fans am morgigen Heimspiel auf den Besuch vom Nikolaus freuen. Cheftrainer Rico Rossi muss weiterhin auf den Stürmer Tom Knobloch (Oberkörperverletzung) verzichten. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Die Mannschaft hat die letzten fünf Spiele sehr gut gepunktet und gespielt. Mit Heilbronn und Ravensburg warten zwei Top-Mannschaften auf uns. Gerade Heilbronn spielt ein sehr aggressives und geradliniges Eishockey. Um morgen die drei Punkte zu holen, müssen wir konstant Leistung über 60 Minuten zeigen und von der Strafbank fernbleiben.“ Nick Huard: „Das vergangene 6-Punkte-Wochenende gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. Wir müssen gegen Heilbronn und Ravensburg da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Wenn wir weiter aggressives Forechecking spielen und an unserem System festhalten, dann haben wir gute Chancen zu gewinnen.“ Am Freitag, 6. Dezember, 19.30 Uhr, empfangen die Dresdner Eislöwen die Heilbronner Falken in der EnergieVerbund Arena. Das Spiel wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Razvan Gavrilas. Kassen und Arenatüren öffnen 18 Uhr, der VIP-Raum 18.30 Uhr. Das Spiel bei den Ravensburg Towerstars am Sonntag, 8. Dezember beginnt 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt beide Partien live. (pm)Am kommenden Wochenende sind die Dresdner Eislöwen gegen die Heilbronner Falken und die Ravensburg Towerstars gefragt. Dabei dürfen sich die kleinen, aber auch die großen…

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