SGD: Michael Born freigestellt

Dresden. Der Aufsichtsrat der SG Dynamo Dresden hat am Donnerstag, 10. September, Michael Born als kaufmännischen Geschäftsführer des Vereins mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Darüber wurde der 52-Jährige zuvor in einem persönlichen Gespräch von Gremienvertretern informiert. „Mit dieser Entscheidung stellen wir weitere wichtige Weichen für eine strategische Neuausrichtung der Geschäftsführung des Vereins für die Zukunft. Der Freistellung des kaufmännischen Geschäftsführers ist eine umfangreiche Analyse des Aufsichtsrates in den zurückliegenden Monaten vorangegangen, die in der Konsequenz nun die Beurlaubung von Michael Born nach sich gezogen hat“, erklärte Dynamos Aufsichtsratsvorsitzender Jens Heinig. Michael Born war seit dem 27. Mai 2016 als kaufmännischer Geschäftsführer bei der SGD im Amt und hat die Sportgemeinschaft in dieser Phase zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mitgestaltet und mit neuen Projekten weiterentwickelt. „Wir blicken auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Michael Born zurück, die jetzt an einem Punkt angekommen ist, an dem eine Veränderung aus unserer Sicht der Entwicklung des Vereins gut tun wird. Denn Veränderungen bieten auch im Fußballgeschäft immer die Möglichkeit, Prozesse und Abläufe für die Zukunft neu zu gestalten und zu optimieren. Und genau diese Chance möchten wir jetzt nutzen. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit in den vergangenen vier Jahren und wünschen Michael Born für seine private und berufliche Zukunft alles Gute“, so Heinig. Die SGD bleibt im Tagesgeschäft weiterhin voll handlungsfähig. Der Leiter Finanzen Enrico Kabus wird bis zur Neubesetzung der offenen Position in der Geschäftsführung zusammen mit Sportgeschäftsführer Ralf Becker die Geschäfte des Vereins interimsmäßig leiten. „Die Suche nach einem neuen Geschäftsführer ist von hoher Priorität. Wir werden viele persönliche Gespräche mit möglichen Kandidaten führen. Die Gremienmitglieder des Aufsichtsrates werden sich beim Auswahlverfahren die notwendige Zeit nehmen, um die im Sinne des Vereins bestmögliche Wahl bei der Neubesetzung des Postens zu treffen. Ziel des Aufsichtsrates ist es, dass Dynamo Dresden in allen Teilbereichen weiter zukunftsfähig gemacht wird“, sagte Jens Heinig zur Suche nach einem Nachfolger. (pm/SG Dynamo Dresden)Der Aufsichtsrat der SG Dynamo Dresden hat am Donnerstag, 10. September, Michael Born als kaufmännischen Geschäftsführer des Vereins mit sofortiger…

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Neue Teammanagerin für Drittligisten

Dresden. Mit Marie Jenhardt begrüßt die Sportgemeinschaft ab sofort eine neue Mitarbeiterin im Funktionsteam der SGD. Die 30-Jährige kümmert sich als neue Teammanagerin des Vereins fortan um die wichtigsten Aufgabenbereiche im Tagesgeschäft des Drittliga-Teams. „Ich wurde von allen im Verein bisher total herzlich empfangen und freue mich sehr auf meine neue Aufgabe bei Dynamo Dresden. Die Arbeitsbedingungen in der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie sind großartig und ich möchte neben dem Platz meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beitragen. Im Verein, der Mannschaft und der neuen Stadt möchte ich mich nun so schnell wie möglich einleben“, erklärte Dynamos neue Teammanagerin Marie Jenhardt. Der langjährige Teammanager Martin Börner verlässt den Verein zum Ende des Monats auf eigenen Wunsch. Bis dahin wird der 38-Jährige seine Nachfolgerin Marie Jenhardt in die bisherigen Abläufe einarbeiten und sein Aufgabengebiet als Teammanager geordnet übergeben. Marie Jenhardt wurde am 23. Oktober 1989 in Herne (Nordrhein-Westfalen) geboren. Die 30-Jährige studierte Psychologie in Dortmund und bringt aus einer mehrjährigen Tätigkeit für die Agentur Onside viel Erfahrung im Umgang mit Profi-Fußballern mit nach Dresden. So hat Dynamos neue Teammanagerin unter anderem die Teams von Borussia Dortmund, FC Schalke 04 und 1. FSV Mainz 05 in Sommer- und Wintertrainingslagern eng begleitet. (pm/SG Dynamo Dresden)Mit Marie Jenhardt begrüßt die Sportgemeinschaft ab sofort eine neue Mitarbeiterin im Funktionsteam der SGD. Die 30-Jährige kümmert sich als neue…

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SGD: Vorverkauf für DFB-Pokalspiel beginnt

Dresden. Am Montag, 14. September, empfängt die SG Dynamo Dresden den Hamburger SV zum Duell in der 1. Runde des DFB-Pokals im Rudolf-Harbig-Stadion. Erstmals seit dem 2:1-Erfolg im Sachsenderby gegen den FC Erzgebirge vor sechs Monaten sind wieder Zuschauer für ein Heimspiel der SGD freigegeben. Diese Zulassung unterliegt allerdings aufgrund der noch immer bestehenden Pandemielage klaren Bedingungen. Zu den Verhaltensregeln und Maßnahmen des Hygienekonzepts gehört, dass von jeder Person verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz getragen und die vorgegebenen Abstandsregeln zwingend eingehalten werden müssen. Dies gilt vom Betreten bis zum Verlassen des Stadiongeländes für ausnahmslos jede Besucherin und jeden Besucher ab einem Alter von 6 Jahren. Ohne Ausnahme: Für wen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht infrage kommt, ob aus medizinischen Gründen oder aufgrund der eigenen Einstellung, ist ein Stadionbesuch in Dresden momentan nicht möglich. Die Einhaltung dieser Verhaltensregeln sind eine notwendige Grundbedingung, andernfalls wird die Zuschauerrückkehr bei künftigen Drittliga-Spielen riskiert!Gemeinsame Buchungen – mit bis zu 10 Personen – sind möglich, aber selbstverständlich nur gestattet, wenn es sich dabei um sogenannte Infektionsgemeinschaften (z.B. Familie, Partner, Freundin, WG-Mitbewohner, enger Freundeskreis etc.) handelt. Jede Bestellung, unabhängig von der Größenordnung, bedeutet auch immer einen Sitzplatz als Abstandshalter. Je kleinteiliger also das Bestellverhalten ausfällt, desto mehr Abstandsplätze sind im Stadion notwendig und desto geringer fällt die Gesamtkapazität aus. Wie angekündigt, wird auch der Stehplatzbereich geöffnet. Über Bodenmarkierungen wurden jeweils Bereiche um die „Wellenbrecher“ (Geländer) gekennzeichnet, die jeweils für eine „Gruppe“ im Sinne einer Infektionsgemeinschaft zur Verfügung stehen. Deshalb lautet der Appell an alle Dynamo-Fans: Sprecht euch bitte vor dem Verkaufsstart und euren Bestellungen genau ab, wenn ihr mit euren Liebsten zusammensitzen oder stehen wollt. Alle Maßnahmen und Regeln des Hygienekonzeptes dienen ganz allein dem Zweck, das Infektionsrisiko im Zuge der COVID-19-Pandemie so gering wie möglich zu halten. Am Mittwoch, 9. September, startet die erste Verkaufsphase nach interner Absprache mit dem Präsidium der SGD und Fanvertretern für Inhaber einer Jahreskarte 2019/20 zum Mitgliedertarif, die auch aktuell noch Mitglied sind. Damit haben die ersten circa 7.000 Fans die Chance, eine Karte zu erwerben. Als Passwort dient die Mitglieder-PIN dieser Vorjahreskarteninhaber. Schon am Donnerstag, 10. September, startet dann die zweite Verkaufsphase für alle weiteren Mitglieder und Inhaber einer Vorjahreskarte ohne Mitgliedertarif. Jene Personen nutzen bitte die auf der Jahreskarte 2019/20 aufgedruckte zehnstellige Seriennummer als Passwort. Sollten anschließend noch Restkarten verfügbar sein, startet am Montag, 14. September, dann ein freier Verkauf. Alle weiteren Infos gibt's >>HIER<<Am Montag, 14. September, empfängt die SG Dynamo Dresden den

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Alle Klassen im Landkreis sind gefordert

Bautzen. Dieses Jahr ist alles anders. Corona bedingt musste der MSV Bautzen 04 eine schwere Entscheidung treffen und den Bautzener Stadtlauf absagen. Gelaufen werden soll trotzdem. Denn jetzt sind die Klassen im Landkreis gefordert, um an der Schulchallenge – die Alternative zum Stadtlauf – teilzunehmen. Sport treiben und gleichzeitig die Klassenkasse auffüllen Wie funktioniert die Schulchallenge genau? „Bautzen bewegt sich – jetzt erst recht,“ heißt es in der Ausschreibung, die an alle Schulen des Landkreises geschickt wurde. So können Schulklassen im Zeitraum vom 31. August bis zum 16. Oktober einen Dauerlauf von 12 Minuten absolvieren. Am besten während des Sportunterrichtes und dabei tolle Preise gewinnen. An die Klassen, die am meisten gelaufen sind, werden Siegprämien in Höhe von 200 Euro, 150 Euro, und 100 Euro ausgepriesen. Teilnehmen können Schüler aus der Grundschule, der Oberschule, der Berufsschule sowie dem Gymnasium von der Klassenstufe eins bis zwölf. Die Ergebnisse des Laufes können bis zum 18. Oktober per Mail an: geschaeftsstelle@msvbautzen04.de gesendet werden. Die Preisverleihung findet Anfang November statt. Der Ort wird den Preisträgern rechtzeitig bekannt gegeben. Sponsoren unterstützen die Schullchallenge Auch die Sponsoren der Energie- und Wasserwerke Bautzen und der Kreissparkasse Bautzen sind begeistert von der Idee und unterstützen dem MSV bei der Durchsetzung der Schulchallenge. Alle Partner und Unterstützer des Projektes hoffen auf eine große Anzahl an teilnehmenden Schulklassen. Dieses Jahr ist alles anders. Corona bedingt musste der MSV Bautzen 04 eine schwere Entscheidung treffen und den Bautzener Stadtlauf absagen. Gelaufen werden soll trotzdem. Denn jetzt sind die Klassen im Landkreis gefordert, um an der Schulchallenge…

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Dy­na­mo-Heim­spie­le wie­der mit Zu­schau­ern

Dresden. Das Dresd­ner Ge­sund­heits­amt hat am Frei­tag das Hy­gie­ne­kon­zept der SG Dy­na­mo Dres­den ge­neh­migt und so­mit die Vor­aus­set­zung ge­schaf­fen, dass ab dem DFB-Po­kal-Heim­spiel am 14. Sep­tem­ber ge­gen den Ham­bur­ger SV wie­der Zu­schau­er im Ru­dolf-Har­big-Sta­di­on zu­ge­las­sen sein wer­den. Bei der Wie­der­zu­las­sung von Zu­schau­ern wer­den so­wohl der Steh- als auch der Sitz­platz­be­reich an der Len­né­stra­ße 12 für Dy­na­mo-Fans ge­öff­net. „Wir freu­en uns sehr über die Ent­schei­dung des zu­stän­di­gen Ge­sund­heits­am­tes. Un­ser Dank geht auch an die Po­li­tik in Sach­sen und Dres­den, de­ren ak­ti­ve Un­ter­stüt­zung in An­be­tracht der re­gio­na­len In­fek­ti­ons­la­ge die­sen wei­te­ren Schritt zu­rück zur Nor­ma­li­tät erst mög­lich ge­macht hat. Trotz­dem wird das Sta­di­o­n­er­leb­nis auch in Dres­den ein an­de­res als vor der Pan­de­mie sein. So sind wir auf die So­li­da­ri­tät und Un­ter­stüt­zung ei­nes je­den ein­zel­nen Sta­di­on­be­su­chers an­ge­wie­sen, um un­ser Hy­gie­ne­kon­zept in der Pra­xis kon­se­quent um­set­zen zu kön­nen. Nur wenn alle bei der Ein­hal­tung der Re­geln mit­zie­hen, wird die Rück­kehr der Zu­schau­er auch bei künf­ti­gen Dritt­li­ga-Spie­len mög­lich sein“, er­klär­te Dy­na­mos kauf­män­ni­scher Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Born.  Um die größt­mög­li­che Aus­las­tung – un­ter Be­ach­tung al­ler Re­geln und Maß­nah­men des Hy­gie­ne­kon­zepts – in Dy­na­mos Wohn­zim­mer mög­lich zu ma­chen, muss von je­der Per­son ver­pflich­tend ein Mund-Na­sen-Schutz ge­tra­gen und die vor­ge­ge­be­nen Ab­stands­re­geln ein­ge­hal­ten wer­den. Dies gilt vom Be­tre­ten bis zum Ver­las­sen des Sta­di­onge­län­des für jede Be­su­che­rin und je­den Be­su­cher. Be­reits zum DFB-Po­kal­spiel ge­gen den Ham­bur­ger SV wer­den so nach sechs­mo­na­ti­ger Zwangs­pau­se erst­mals wie­der meh­re­re Tau­send Dy­na­mo-Fans live im Ru­dolf-Har­big-Sta­di­on da­bei sein kön­nen.  Die ge­naue Zu­schau­er­zahl hängt da­bei ent­schei­dend vom Bu­chungs­ver­hal­ten ab: Jede Be­stel­lung, un­ab­hän­gig von der Grö­ßen­ord­nung, be­deu­tet auch ei­nen Platz als Ab­stand­shal­ter. Je klein­tei­li­ger also das Be­stell­ver­hal­ten aus­fällt, des­to mehr Ab­stands­plät­ze sind im Sta­di­on ge­ge­ben und des­to ge­rin­ger fällt die Ge­samt­ka­pa­zi­tät für Dy­na­mo-Fans aus. Ge­mein­sa­me Bu­chun­gen – mit bis zu 10 Per­so­nen – sind selbst­ver­ständ­lich nur ge­stat­tet, wenn es sich da­bei um so­ge­nann­te In­fek­ti­ons­ge­mein­schaf­ten (z.B. Fa­mi­lie, Part­ner, Freun­din, WG-Mit­be­woh­ner, en­ger Freun­des­kreis etc.) han­delt.  In al­len Be­rei­chen des Sta­di­ons sind laut Be­schluss al­ler Dritt­li­gis­ten bis min­des­tens 31. De­zem­ber 2020 nur An­hän­ger der je­wei­li­gen Heim­mann­schaft zu­ge­las­sen.  Alle Maß­nah­men und Re­geln des Hy­gie­ne­kon­zep­tes die­nen ganz al­lein dem Zweck, das In­fek­ti­ons­ri­si­ko im Zuge der CO­VID-19-Pan­de­mie so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten.  Hin­sicht­lich des HSV-Spiels wird am Mon­tag, 7. Sep­tem­ber, zu­nächst kon­kret das In­fek­ti­ons­ge­sche­hen (Sie­ben-Tage-In­zi­denz in Sach­sen) auf Ba­sis der Da­ten des Ro­bert-Koch-In­sti­tuts (RKI) be­zif­fert. Ei­nen Tag spä­ter wer­den dann alle De­tails in ei­ner Be­ra­tung mit al­len Si­cher­heits­trä­gern fi­nal be­spro­chen so­wie an­schlie­ßend die In­for­ma­tio­nen zum Kar­ten­vor­ver­kauf über die Dy­na­mo-Web­site so­wie die So­ci­al-Me­dia-Ka­nä­le der SGD ver­öf­fent­licht. Am Mitt­woch, 9. September, soll dann der Kar­ten­ver­kauf be­gon­nen wer­den, so­fern die Lage dann noch dem ak­tu­el­len In­fek­ti­ons­ge­sche­hen ent­spricht. (pm/SG Dynamo Dresden)Das Dresd­ner Ge­sund­heits­amt hat am Frei­tag das Hy­gie­ne­kon­zept der SG Dy­na­mo Dres­den ge­neh­migt und so­mit die Vor­aus­set­zung ge­schaf­fen,…

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Landesliga-Start! VfL empfängt Bautzen

Pirna. Es geht wieder los - und das mit einem richtigen Kracher! Zum Start in die Landesliga-Saison 2020/2021 empfängt der VfL Pirna-Copitz den FSV Budissa Bautzen. Die Partie wird am Samstag, 5. September, 15 Uhr, im heimischen Willy-Tröger-Stadion angepfiffen. Das Allerschönste daran: Zuschauer sind herzlich willkommen. Die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und das Mitführen eines Mund-Nase-Schutzes sind notwendig. "Wir freuen uns nicht nur riesig auf die neue Fußball-Saison, sondern sind gleichzeitig dankbar, dass wir den Landesliga-Start gemeinsam mit unseren Zuschauern erleben dürfen", sagt Oliver Herber, Geschäftsführer des VfL Pirna-Copitz: "Besonders ist auch, dass nahezu der komplette Kader aus der vergangenen Saison beisammengeblieben ist. Das zeigt, welch tollen Charakter unser Team hat. Nun gilt es, gemeinsam viele Punkte und Siege einzufahren." Die Landesliga-Saison 2020/2021 wird aufgrund der Corona-Auswirkungen ausnahmsweise in einem neuen Format gespielt. Zum Teilnehmerfeld gehören erstmals 22 Mannschaften. Jedes Team tritt nur einmal gegeneinander an (21 Spieltage = Hinrunde). Anschließend spielen die Tabellenplätze eins bis zehn eine sogenannte 'Finalrunde' (weitere neun Spieltage) und die Plätze elf bis 22 (weitere elf Spieltage) die Absteiger aus. Der VfL Pirna-Copitz hat sich als klares Ziel gesetzt, die 'Finalrunde' zu erreichen. Neben vielen Spielern aus dem Kader der vergangenen Saison und weiteren VfL-Nachwuchstalenten kann Pirna auch auf vier Neuzugänge zurückgreifen. Vom FC Oberlausitz Neugersdorf (Oberliga) wechselte Defensivakteur Ronald Wolf zum VfL. Von der BSG Stahl Riesa (Landesliga) schloss sich Offensivmann Benjamin Langhof den Lila-Weißen an. Vom brandenburgischen Landesligisten SV Wacker Ströbitz kam Außenbahnspieler Leon Walter nach Pirna. Vom FC Lößnitz (Landesliga) unterschrieb Angreifer Martin Sprunk in der Kreisstadt. (pm/VfL Pirna-Copitz)Es geht wieder los - und das mit einem richtigen Kracher! Zum Start in die Landesliga-Saison 2020/2021 empfängt der VfL Pirna-Copitz den FSV Budissa Bautzen. Die…

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