Acht Spieler verlassen den Aufsteiger

Dresden. Am Sonntag, 23. Mai, wurden alle Spieler, deren Verträge zum Saisonende auslaufen, offiziell verabschiedet. Dazu gehören Marco Hartmann, Niklas Kreuzer, Justin Löwe, Leroy Kwadwo, Stefan Kiefer und Maximilian Großer. Die Leihspieler Jonathan Meier (1. FSV Mainz 05) und Marvin Stefaniak (VfL Wolfsburg) kehren vorerst ebenfalls zu ihren Stammvereinen zurück. Zudem verlässt Sportwissenschaftler Jacob Wolf nach fünfjähriger Tätigkeit das Funktionsteam des Profi-Teams der SGD und widmet sich künftig einer anderen Aufgabe. „Es steht außer Frage, dass jeder Spieler seinen Teil zum Erfolg der gesamten Mannschaft in dieser Saison, aber auch in den Jahren zuvor, beigetragen hat. Dafür gebührt jedem Einzelnen ein ganz großer Dank. Für einige auch sehr verdienstvolle Spieler endet der Weg nach mehreren Jahren jetzt bei Dynamo Dresden. Bei dem einen oder anderen wollen wir uns noch etwas Zeit verschaffen, um über eine Weiterbeschäftigung in den kommenden Wochen in Ruhe nachzudenken“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Becker. „Es sind immer auch harte Entscheidungen, die mit der Kaderplanung verbunden sind. Was bleibt ist die Dankbarkeit für das, was jeder Spieler auf und neben dem Platz für Dynamo Dresden gegeben hat. Vielen Dank für euren Einsatz, Jungs, und alles Gute für euren weiteren sportlichen sowie persönlichen Lebensweg“, so Becker. Bereits Mitte Juni finden Leistungstests statt, bevor die SGD dann aller Voraussicht nach am 19. Juni mit der Sommervorbereitung auf die kommende Zweitliga-Saison beginnen wird. (pm/SG Dynamo Dresden)Am Sonntag, 23. Mai, wurden alle Spieler, deren Verträge zum Saisonende auslaufen, offiziell verabschiedet. Dazu gehören Marco Hartmann, Niklas Kreuzer, Justin Löwe, Leroy Kwadwo, Stefan Kiefer und Maximilian Großer. Die Leihspieler Jonathan Meier…

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Jussi Petersen erhält Fördervertrag

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben Jussi Petersen verpflichtet. Der 18-Jährige kommt von den Kölner „Junghaien“ und hat für zwei Jahre unterschrieben. Petersen erhält bei den Blau-Weißen einen U21-Fördervertrag. Geboren in Hannover ging es für Petersen 2016 in den Kölner Nachwuchs. Dort entwickelte er sich zum Nationalspieler und absolvierte Länderspiele für die deutsche U16, U17 und U18. In den letzten drei Jahren hat der Rechtsschütze für die Junghaie insgesamt 52 Spiele in der DNL bestritten. Dabei konnte er 23 Tore erzielen und 21 Vorlagen beisteuern. Außerdem absolvierte er in der vergangenen Saison acht Spiele für den Kölner Förderlizenzpartner Bad Nauheim in der DEL2. Jussi Petersen, Angreifer: „Ich freue mich über das Vertrauen der Eislöwen. Ich will mich in den nächsten beiden Spielzeiten voll reinhängen, mich weiterentwickeln und natürlich mit dem Team erfolgreiches Eishockey spielen. Dass wir jetzt schon die Möglichkeit haben, mit Petteri Kilpivaara zu trainieren ist großartig. Ich freue mich auf den Trainingsauftakt, wenn ich dann alle im Team kennenlernen kann.“ Matthias Roos, Sportdirektor: „Jussi ist ein talentierter junger Spieler, der nicht umsonst von der U16 bis zur U18 bereits in der Nationalmannschaft gespielt hat. Wir freuen uns, dass er sich für einen Wechsel nach Dresden entschieden hat und wir ihn von unserem Konzept überzeugen konnten. Jussi kann als Mittel- und als Außenstürmer eingesetzt werden und gibt unseren Trainern damit mehr Flexibilität. Bei der Kaderzusammenstellung ist dies ein Schwerpunkt gewesen. Mit Jordan Knackstedt, Vladislav Filin, Tom Knobloch, Tomáš Andres, Yannick Drews und Arturs Kruminsch haben wir bereits sechs Stürmer unter Vertrag genommen, die ebenfalls über diese Qualität verfügen. Zudem werden wir eine Importstelle mit einem Mittelstürmer besetzen. Das sollte sich positiv auf unsere Bullyquote auswirken und insbesondere in Unterzahlsituationen ein Faktor sein.“ Aktueller Kader 2021/2022 Tor: Nick Jordan Vieregge #29 Kristian Hufsky #38 Janick Schwendener #62 Verteidigung: Nicklas Mannes #72 Bruno Riedl #75 Lucas Flade #58 Arne Uplegger #77 Mike Schmitz #95 Maximilian Kolb #28 Angriff: Jordan Knackstedt #9 Timo Walther #18 Vladislav Filin #47 Tomáš Andres #92 Tom Knobloch #67 Matej Mrazek #21 Arturs Kruminsch #90 Yannick Drews #53 Jussi Petersen #14 (pm/Dresdner Eislöwen) Die Dresdner Eislöwen haben Jussi Petersen verpflichtet. Der 18-Jährige kommt von den Kölner „Junghaien“ und hat für zwei Jahre unterschrieben. Petersen erhält bei den…

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Bienen mit guter Leistung zum Saisonabschluss

Großröhrsdorf. Die Rödertalbienen verloren das Saisonfinale im Bienenstock. Gegen den TSV Nord Harrislee gab es eine knappe 24:26 (12:11) – Niederlage. Damit blieb der HCR in der Endabrechnung bei 9:43 Punkten, was den 13. Tabellenrang bedeutete. Die Gäste aus Harrislee präsentierten sich besonders nach dem Spiel, während der Verabschiedung der Spielerinnen des HC Rödertal, als faire und respektvolle Gegnerinnen. Im Gegensatz dazu fiel das Schiedsrichtergespann im Spiel mit einigen unglücklichen und teilweise unverständlichen Entscheidungen auf. Die Gastgeberinnen begannen die Partie äußerst nervös. Trotz Anwurf für den HCR setzten sich die „Nordfrauen“ schnell auf 0:2 ab. In der vierten Minute vollendete Paula Förster (3 Tore) einen Konter zum 1:2-Anschluss. Und die Bienen legten nach. Lisa Loehnig (4 Tore) fing einen Pass des TSV ab und glich frei zum 2:2 aus. Beide Teams begegneten sich nun auf Augenhöhe. Ana Ciolan (1 Tor) brachte die Bienen nach einer schnellen Mitte mit ihrem Treffer zum 5:4 erstmals in Führung. Harrislee-Trainer Olaf Rogge reagierte sofort und nahm sein Time-Out. Er fand offensichtlich die richtigen Worte. Seine Mannschaft setzte sich mit einem 5:0-Lauf auf 5:9 ab. Nach dieser Schwächephase kämpfte sich der HCR zurück ins Spiel. Ann-Catrin Höbbel (3/1 Tore) traf per Strafwurf zum 6:9. Anschließend vernaschte Anna Frankova (3 Tore) ihre Gegenspielerin im 1-gegen-1 und erzielte das 7:9. Loehnig und dann Isabel Wolff (4 Tore) trafen zum erneuten Ausgleich. Auch die nächsten beiden Treffer des HCR gingen auf das Konto von Wolff, die ein ums andere Mal aus guter Position werfen konnte. Mit auslaufender Zeit schnappte sich Frankova einen Abpraller und erzielte die knappe 12:11-Halbzeitführung für die Rödertalbienen. Wie schon so oft schwächelte der HCR kurz nach dem Seitenwechsel. Dadurch gingen die Gäste wieder mit 12:13 in Front. Mit einem Hammerwurf in den Winkel erzielte Loehnig den erneuten Ausgleich. Doch der TSV blieb weiter am Drücker und baute die Führung auf 13:16 aus. Die Bienen fingen sich wieder. Förster lief von der Außenposition am Kreis ein, war plötzlich völlig frei und traf zum 14:16. Kurz darauf landete ein Wurf der „Nordfrauen“ im HCR-Block. Mit dem folgenden Konter erzielte Frankova den 15:16-Anschluss. Harrislee baute seinen Vorsprung auf 15:18 aus. Erneut verkürzte Förster zum 16:18. Doch die Gäste verwalteten den knappen Vorsprung zunächst. Bis zur 48. Minute bauten sie die Führung sogar auf 19:23 aus. Die Bienen kämpften weiter. Höbbel brachte den HCR wieder auf 20:23 heran. Anschließend wühlte sich Pavlina Novotna (2 Tore) durch die TSV-Abwehr und schloss zum 21:23 ab. Dann setzte sich Loehnig auf der rechten Seite durch und netzte zum 22:24 ein. In der Folge hatten die Bienen gleich mehrfach die Gelegenheit, den Rückstand weiter zu verkürzen. Einfache Ballverluste oder schlichtweg Wurfpech – wie schon so oft in dieser Saison – verhinderten den Anschluss. Stattdessen trafen die Gäste fünf Minuten vor dem Ende zum 22:25. Per Heber erzielte Rabea Pollakowski (2 Tore) das 23:25. Kurz darauf vollendete sie einen Konter zum 24:25-Anschluss. Die Fans hofften noch einmal. Doch dem HCR lief die Zeit davon. Die „Nordfrauen“ erhöhten auf 24:26. Die Bienen versuchten noch einmal alles, erzielten bis zum Schlusspfiff aber kein Tor mehr. Somit verabschiedeten sich die Gastgeberinnen mit 24:26 aus der Saison. HCR-Trainerin Egle Kalinauskaite: „Es ist schade, dass wir das letzte Spiel verloren haben. Trotzdem bin ich mit unserer gezeigten Leistung sehr zufrieden. Auch Harrislee hatte wohl nicht gedacht, dass sie es im Bienenstock so schwer haben werden. Die Mädels haben bis zum Schluss gekämpft. Leider hat es nicht ganz gereicht. Wir hatten genügend Möglichkeiten auf ein besseres Ergebnis. Doch die entscheidenden Zentimeter fehlten. Abschließend geht mein Dank an die Mannschaft und alle im Umfeld des Vereins. Es war schön, die vielen alten Gesichter wieder zu sehen.“Die Rödertalbienen verloren das Saisonfinale im Bienenstock. Gegen den TSV Nord Harrislee gab es eine knappe 24:26 (12:11) – Niederlage. Damit blieb der HCR in der Endabrechnung bei 9:43 Punkten, was den 13. Tabellenrang bedeutete. Die Gäste aus…

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Reservierung Dauerkarten startet

Weißwasser/O.L.. Die Lausitzer Füchse beginnen mit der Dauerkartenreservierung für die Spielzeit 2021/2022. Die Planungen für die neue Saison werden unter Beachtung des genehmigten Hygienekonzeptes der Lausitzer Füchse durchgeführt. Gute Nachrichten gibt es zu den aktuellen Preisen für die Dauerkarten, denn sie konnten stabil auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden. Ab sofort können Antragsteller ihren Antrag für die bevorstehende DEL2-Spielzeit in der Geschäftsstelle abgeben. Dies sollte vorrangig über die vorgesehenen Versandwege geschehen, da aufgrund der Corona-Situation von einem Besuch in den Räumen der Geschäftsstelle abgesehen werden sollte. Den entsprechenden Antrag gibt es auf der Füchse-Homepage. Der ausgefüllte Antrag kann dann per E-Mail an dauerkarten@lausitzer-fuechse.de, per Briefsendung an EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH, Prof.-Wagenfeld-Ring 70, 02943 Weißwasser, oder per Briefkasteneinwurf in der Geschäftsstelle erfolgen. Folgende Regelungen sind zu beachten: Zunächst können Antragsteller, die ihre Dauerkarte aus der letzten Saison komplett zurückgegeben haben, also sich ihr Geld auszahlen haben lassen, ihr Anrecht auf die neue Dauerkarte wahrnehmen. Dies betrifft den entsprechenden Platz aus der letzten Saison. Dieses Anrecht gilt bis 30. Juni 2021. Danach gehen die Plätze in die Vergabe für neue Dauerkartenantragsteller. Dauerkartenbesitzer, die ihre Dauerkarte aus der letzten Saison teilweise oder komplett übernommen haben, brauchen nichts weiter unternehmen. Es folgt zeitnah nach der Bearbeitung aller Anträge eine entsprechende Information mit den Zahlungsmodalitäten. Auch Neuanträge können jetzt schon abgegeben werden. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf eine schnellere Bearbeitung, denn erst nach dem Abschluss der Reservierungsphase kann mit der Bearbeitung von Neuanträgen begonnen werden. Generell können dann nach dem 30. Juni Neuanträge zur Bearbeitung in der Geschäftsstelle eingereicht werden. Alle weiteren Infos dazu >>HIER<<Die Lausitzer Füchse beginnen mit der Dauerkartenreservierung für die Spielzeit 2021/2022. Die Planungen für die neue Saison werden unter Beachtung des genehmigten…

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Dynamo: Aufstiegscoach verlängert Vertrag

Dresden. Die SG Dynamo Dresden hat den Vertrag mit Cheftrainer Alexander Schmidt um zwei Jahre bis 30. Juni 2023 verlängert. „Alexander Schmidt hat uns mit seinen fachlichen Fähigkeiten sofort weitergeholfen und das Projekt Wiederaufstieg mit einer tadellosen Bilanz in den unter seiner Leitung absolvierten sechs Spiele bereits einen Spieltag vor Saisonende erfolgreich zu Ende geführt. Gemeinsam wollen wir den eingeschlagenen Weg auch in den kommenden zwei Jahren gehen und uns in der 2. Bundesliga etablieren“, erklärte Sportgeschäftsführer Ralf Becker. Im Zuge der Vertragsverlängerung mit Alexander Schmidt unterschrieben auch die beiden Co-Trainer Ferydoon Zandi und Heiko Scholz jeweils einen Zweijahresvertrag bis 2023. „Ich habe hier von der ersten Sekunde an das volle Vertrauen der Verantwortlichen, der Mannschaft, die den Power-Fußball, den ich spielen lasse, mitgetragen hat, und des Umfelds gespürt. Es ist eine Ehre für mich, in dieser schönen Stadt mit diesen tollen Fans und dem wirklich guten Umfeld unsere junge und hungrige Truppe weiterentwickeln zu dürfen. Ich freue mich gemeinsam mit ganz Fußball-Dresden auf die 2. Bundesliga“, sagte Alexander Schmidt nach der Vertragsverlängerung. Der 52-Jährige Schmidt übernahm am 26. April nach Stationen bei Türkgücü München, dem SKN St. Pölten, RB Salzburg, der SpVgg Unterhaching, dem VfB Stuttgart, Jahn Regensburg und 1860 München als Cheftrainer bei der SGD. Unter seiner Leitung blieb die Sportgemeinschaft in der 3. Liga seitdem ungeschlagen und ohne Gegentor, gewann fünf von sechs Spielen und machte am 37. Spieltag mit einem 4:0-Heimsieg gegen Türkgücü München schließlich vorzeitig den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga klar. (pm/SG Dynamo Dresden)Die SG Dynamo Dresden hat den Vertrag mit Cheftrainer Alexander Schmidt um zwei Jahre bis 30. Juni 2023 verlängert. „Alexander Schmidt hat uns mit…

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