Nachwuchs-Kicker feierten vorzeitig Weihnachten

Sport. Aus terminlichen Gründen feierten die Fußballer der B-Jugend, die sich aus den drei Vereinen Großdubrau, Radibor und Milkel rekrutiert, in der Skihütte des hiesigen Großdubrauer Skivereins, bereits am letzten November-Wochenende ihre Weihnachtsfeier. Es wurde ein geselliger Abend, bei dem die gestrengen Trainer darauf achteten, dass kein Alkohol ins Spiel kam. So wurde es bei Cola und einem Radler für die über 16-jährigen ein doch recht unterhaltsamer Abend. Die Trainer und die Betreuer hatten die Organisation übernommen, so konnte die Trainertochter Leonie jedem Spieler ein Geschenk überreichen. Natürlich stand der Fußball im Mittelpunkt und die Mannschaft, die gegenwärtig auf den 2. Platz der Sport Oase Kreisliga Staffel II steht, will in der Rückrunde versuchen, den Spitzenplatz zu erreichen. Da ein Großteil der Spieler aus der Nachbargemeinde Radibor kommt, werden diese Spiele auch richtigerweise auf dem dortigen schmucken Sportplatz, der idyllisch im Wald liegt, ausgetragen. Sicherlich werden diese Spiele in Radibor auch ein Interesse unter den Zuschauern hervorrufen. Diese Feier trug auch zur weiteren Festigung der Mannschaft bei, und ihr bleibt es zu wünschen, dass sie nach der Winterpause gut aus den Startlöchern kommen wird. Dank gilt dem Skiverein für die Bereitstellung des Raumes.Aus terminlichen Gründen feierten die Fußballer der B-Jugend, die sich aus den drei Vereinen Großdubrau, Radibor und Milkel rekrutiert, in der Skihütte des hiesigen Großdubrauer Skivereins, bereits am letzten November-Wochenende ihre Weihnachtsfeier.…

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Wölfe kriegen Kängurus nicht zu fassen

Sport. Der VC Dresden verlor das Sonntagspiel dieses Wochenendes gegen die Netzhoppers KW-Bestensee mit 0:3 (21:25, 19:25, 18:25). Es war den VC-Spielern bereits vorher bewusst, dass der Gegner nicht mit der jungen Mannschaft des VCO Berlin, die im Samstagspiel überzeugend besiegt wurde, vergleichbar ist. Allein durch den 4-Punkte-Abzug wegen Versäumnissen im wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahren hat es die Rand-Berliner derzeit mit nur 2 Punkten in den Tabellenkeller verschlagen. Um gegen die erfahrenen, spielstarken Kängurus zu bestehen, mussten sich die Wölfe gegenüber dem Vortag noch einmal steigern. Das gelang ihnen auch, allerdings nicht durchgängig, wie auch schon in anderen Erstligaspielen bei ihnen festzustellen war. "Das ist eine Kopffrage. Wir müssen lernen, auch gegen etablierte Gegner über das gesamte Match hinweg mutig zu spielen", erläuterte VC-Trainer Sven Dörendahl.So hatten alle drei Sätze einen nahezu identischen Verlauf. Bis zu einem bestimmten Punkt lieferten sich beide Teams einen ausgeglichenen Kampf. Als die Dresdner etwas nachließen, setzten  sich die Gastgeber jedes Mal ab und erzielten damit die Vorentscheidung in jedem Satz.Im ersten Satz lag dieser kritische Punkt bei einem Spielstand von 18:18. Bis dahin war es ein offenes Spiel mit meist leichter Dresdner Führung. Danach ließ der Druck der Gäste nach, und die Netzhoppers konnten sich auf 22:18 absetzen. Damit war die Vorentscheidung im ersten Satz gefallen, der 25:21 für die Gastgeber endete. Im zweiten Abschnitt hielten die VC-Männer bis zur 2. technischen Auszeit beim Stand von 15:16 das Geschehen offen. Anschließend zogen die Randberliner mühelos auf 24:18 davon und beendeten den Satz mit 25:19.Im dritten Satz hielten die Gäste nur bis  13:14 mit, so dass sich  die Hausherren dann auf 19:13 absetzen konnten und nach insgesamt 75 Spielminuten bei 25:18 ihren ersten Matchball verwandelten. Die Dresdner begannen in der gleichen Besetzung wie am Vortag in Berlin: Z: Santino Rost, D: Thomas Schober, AA: Eric Grosche, René Andörfer, MB: Alan Wasilewski, Philipp Collin, L: Robert Went.Im ersten Satz wurde bei 18:21 Martin Merkel kurz für Eric Grosche eingewechselt. Ab Mitte des zweiten Abschnittes spielte Klaus Kunert für Alan Wasilewski, und in der Endphase des dritten Satzes kamen Tim Neuber für Santino Rost, Felix Pauli für René Andörfer und Yaniel Garay Gomez für Thomas Schober auf das Feld. Als wertvollste Spieler (MVP) wurden der KW-Zuspieler Manuel Rieke und VC-Angreifer René Andörfer gewählt. Sven Dörendahl meinte: "Die Jungs haben insgesamt gar nicht so schlecht gespielt, allerdings in jedem Satz nur 50 ? 75 % der Zeit. Danach war scheinbar wie eine Blockade in ihrem Kopf. Das war heute nicht das erste Mal. Wir haben mit unseren Aufschlägen zu wenig Druck entwickelt, und die taktischen Vorgaben wurden nur ungenügend umgesetzt. Das hat gestern gegen den VCO viel besser geklappt." Die Wölfe haben am Freitag, den 30.11.12, 20 Uhr in der Margon Arena die Gelegenheit, im Punktspiel gegen TV Rottenburg alles besser zu machen und den nächsten Sieg einzufahren. Sie hoffen dabei auf die kräftige Unterstützung ihres Publikums.Der VC Dresden verlor das Sonntagspiel dieses Wochenendes gegen die Netzhoppers KW-Bestensee mit 0:3 (21:25, 19:25, 18:25). Es war den VC-Spielern bereits vorher bewusst, dass der Gegner nicht mit der jungen Mannschaft des VCO Berlin, die im…

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Endlich, der erste Sieg!

Sport. Der VC Dresden gewann gegen den VCO Berlin verdient mit 3:0 (25:18, 25:14, 25:18) und errang damit seinen ersten Sieg in der 1. Bundesliga. Der Aufprall des großen Wackersteines, der von den VC-Männern abfiel, war selbst im ca. 200 km entfernten Dresden noch zu spüren. Nach den unglücklichen Niederlagen, z.B. gegen Moers und am letzten Sonntag gegen CV Mitteldeutschland, wollten die "Wölfe" dieses Spiel unbedingt gewinnen. Das ist ihnen mit einer konzentrierten Leistung über das gesamte Spiel hinweg gelungen. Nur einmal am Ende des ersten Satzes schlichen sich beim Stand von 23:13 kurz leichte Konzentrationsschwächen ein. Mit druckvollem Aufschlagspiel setzten die Dresdner die junge VCO-Mannschaft unter Druck und ließen sie nicht ins Spiel kommen. Da auch die Annahme sicher stand, konnte Regisseur Santino Rost seine Angreifer variabel einsetzen, die sich die Chance zum Punkten nicht entgehen ließen. Auch die Statistik weist aus, dass die Dresdner klare Vorteile im Aufschlag und in der Annahme hatten. Im Angriff waren beide Teams gleichwertig. Zu Recht wurde der VC-Zuspieler zum wertvollsten Dresdner Spieler (MVP) gewählt. Auf Berliner Seite erhielt der beste VCO-Angreifer Georg Escher diese Auszeichnung. Die besten Dresdner Angreifer waren René Andörfer (10 Punkte) und Eric Grosche (8 Punkte), in der Annahme überzeugte Libero Robert Went mit einer super Quote. Für den VC Dresden spielten: Z: Santino Rost, D: Thomas Schober, AA: Eric Grosche, René Andörfer, MB: Alan Wasilewski, Philipp Collin, L: Robert Went und Martin Merkel. VC-Trainer Sven Dörendahl war zufrieden: "Unsere Mannschaft hat über das gesamte Spiel hinweg eine konzentrierte Leistung geboten und das vorgegebene taktische Konzept hervorragend umgesetzt. Dieser Sieg war wichtig für unsere Psyche. Er hat uns gezeigt, dass wir auch 3 Sätze am Stück gewinnen können. Das wird den Jungs zusätzliches Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geben." VC-Kapitän Eric Grosche war erleichtert: "Unser Sieg war verdient. Es wurde aber auch höchste Zeit, nachdem wir vorher durch eigene Unkonzentriertheiten einige Spiele zu einfach weggeschenkt haben. Dieser Sieg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt gehen wir mit breiter Brust in die nächsten Spiele." Die Dresdner "Wölfe" stehen am Sonntag, 16 Uhr bereits wieder am Netz. Gegner ist in der Landkost Arena Netzhoppers KW-Bestensee. Die Dresdner wollen den Schwung des heutigen Sieges nutzen, um auch gegen die Netzhoppers zu punkten. Mit einer ähnlich guten Leistung haben sie gegen den Favoriten durchaus gute Chancen, aber der VC-Coach tritt auf die Euphoriebremse: "Morgen ist ein neues Spiel und ein neuer Gegner. Da müssen wir uns den Erfolg wieder neu erarbeiten. Natürlich wollen wir gewinnen. Das wollen wir immer."Der VC Dresden gewann gegen den VCO Berlin verdient mit 3:0 (25:18, 25:14, 25:18) und errang damit seinen ersten Sieg in der 1. Bundesliga. Der Aufprall des großen Wackersteines, der von den VC-Männern abfiel, war selbst im ca. 200 km entfernten…

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