ENSO präsentiert ersten BobRun

Altenberg. Am 26. September findet am ENSO-Eiskanal erstmals der »BobRun Altenberg 2020« präsentiert von ENSO statt. Auf einer Länge von rund 8,5 Kilometern führt der abwechslungsreiche Kurs durch das angrenzende Waldgebiet und endet in einem Anstieg durch die Bobbahn. Über den Einstieg in Kurve 16 zieht sich das Finale 1,2 Kilometer bis zum »Startpunkt Bob und Skeleton« – dort entlang, wo sonst Olympiasieger und Weltmeister hinab rasen. Neben den Siegern der Gesamtstrecke werden auch die schnellsten Läufer auf diesen finalen Metern innerhalb der Bobbahn gekürt. Alle Laufbegeisterten ab 16 Jahren können teilnehmen, eine Anmeldung ist bis 25. September möglich. Auch eine Nachmeldung vor Ort am Lauftag ist machbar. Das Starterfeld ist jedoch auf eine maximale Anzahl von 300 Läufern begrenzt. Gestartet wird um 10 Uhr auf dem Areal am Start »Bob und Skeleton«. Aufgrund des Hygienekonzepts können keine Umkleide- und Duschmöglichkeiten angeboten werden. Außerdem werden die Teilnehmer gebeten, auf die Unterstützung durch Familie und Freunde zu verzichten sowie vor, während und nach dem Lauf die Abstandsregeln einzuhalten. Mehr Infos und Anmeldung unter: www.sportwerk-events.de Am 26. September findet am ENSO-Eiskanal erstmals der »BobRun Altenberg 2020« präsentiert von ENSO statt. Auf einer Länge von rund 8,5 Kilometern führt der abwechslungsreiche Kurs durch das angrenzende Waldgebiet und endet in einem Anstieg durch die…

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39. Sebnitzer Zuckerkuchentour

Sebnitz. Die Sachsenländer Blasmusikanten e.V. aus Sebnitz freuen sich, die traditionelle Sebnitzer Zuckerkuchentour auch in diesem besonderen Jahr durchführen zu können. Die 39. Ausgabe der beliebten Volkssport-Wanderung findet am 29. August, ab 7.30 Uhr statt. In bewährter Weise wurden dafür wieder drei unterschiedlich lange Routen vorbereitet, die u.a. ins Knechtsbachtal, ins Kirnitzschtal, auf den Flößersteig und den Panoramaweg führen. Von 7.30 Uhr bis 10 Uhr können die Teilnehmer wahlweise eine Tour mit circa 9 km Länge oder eine mit circa 15 km Länge in Angriff nehmen. Alle, die sich für die große Runde mit einer Länge von rund 24 km entscheiden, können bis 9 Uhr starten. Letztere sollten aber unbedingt trittsicher und schwindelfrei sein, da es hier auch über mit Ketten gesicherte Streckenabschnitte geht. Neu ist in diesem Jahr der Start- und Zielort: alle Wanderungen beginnen und enden am Probenhaus der Sachsenländer Blasmusikanten, Schandauer Straße 77, in Sebnitz. In bewährter Weise gibt es vor dem Losgehen für alle Routen Streckenskizzen mit Erläuterungen und unterwegs stehen an den entscheidenden Punkten Streckenposten, die das Passieren mit einem Stempel quittieren. Trotzdem sollten die Teilnehmer eine eigene Wanderkarte zur Orientierung dabei haben und ausreichend Verpflegung einpacken - auf ein Getränke- und Speisenangebot seitens des Veranstalters muss in diesem Jahr leider verzichtet werden. Als Belohnung gibt es nach dem Zieleinlauf für jeden Teilnehmer die namensgebende Leckerei und eine kleine Urkunde zur Erinnerung. Weitere Informationen zum Verein und zur Veranstaltung gibt es im Internet unter www.sachsenlaender-blasmusikanten.de und auf der Facebook-Seite.     Die Sachsenländer Blasmusikanten e.V. aus Sebnitz freuen sich, die traditionelle Sebnitzer Zuckerkuchentour auch in diesem besonderen Jahr durchführen zu können. Die 39. Ausgabe der beliebten Volkssport-Wanderung findet am 29. August, ab 7.30 Uhr…

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Erfolgreiches Testwochenende für die Rödertalbienen

Großröhrsdorf. Zwei Wochen vor Saisonstart geht die Vorbereitung für das Bundesligateam des HC Rödertal in die heiße Phase. Chefcoach Karsten Schneider hatte seiner Mannschaft ein Testwochenende unter Maximalbelastung in Österreich und Tschechien organisiert. Diese Tests wollte er nutzen, um Aufstellungsvarianten zu erproben und wettkampfnah zu trainieren. Nach teils eher durchwachsenen Leistungen in den letzten Wochen, sah er bei seinen Mädels eine durchweg positive Entwicklung, auch wenn einige „Baustellen“ noch vorhanden sind. Speziell in der Defensive konnte die Mannschaft überzeugen. Das vom Coach geforderte Tempospiel trägt erste Früchte. Nur im Abschluss müssen die Spielerinnen ihre Chancen noch konsequenter nutzen. Bereits am Freitag ging die Reise nach Wien. Gegen das international erfahrene Team von Hypo Niederösterreich standen vier Trainingseinheiten über jeweils 20 Minuten auf dem Programm. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen konnten die Bienen durchaus zufrieden sein. Beide Torhüterinnen, Ann Rammer und Ronja Nühse waren eine Bank. Nur im ersten Viertel war der Respekt vor dem Gegner nicht zu übersehen. Danach spielten die Teams auf Augenhöhe. Hypo NOE vs. HC Rödertal  13:6, 8:9, 7:9, 9:7  Bereits frühzeitig am Samstag ging es ins tschechische Hodonin zu einem gutbesetzten Turnier. Neben Gastgeber HK Hodonin (Tschechisch/Slowakische Superliga), waren noch HK Slovan Duslo Sala (Tschechisch/Slowakische Superliga) und der HC Leipzig (2. Bundesliga) zu Gast. Gespielt wurde über die volle Spielzeit mit je zwei Spielen am Samstag und einem Vergleich am Sonntag. Gegenüber den Spielen am Freitag steigerten sich die Bienen nochmals deutlich. Das zeigte sich auch an den Ergebnissen. HC Leipzig vs. HC Rödertal   30:30  (13:14) HC Rödertal vs. HK Slovan Duslo Sala   28:26  (10:12) HK Hodonin vs. HC Rödertal   22:28  (6:17)             Am treffsichersten in allen drei Spielen waren Jasmin Eckart (18), Rabea Pollakowski (17), Anna Frankova (14), die Jugendspielerin Emilia Ronge (9) und Isabel Wolf (8).  Chefcoach Karsten Schneider in einer Kurzauswertung nach dem Wochenende: “Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Da wurden auch einige Erwartungen übertroffen. In der Abwehr klappt das Zusammenwirken immer besser. Das von mir geforderte Tempospiel konnten die Mädels weitgehend umsetzen. An der Effektivität im Abschluss und den technischen Fehlern bei hohem Tempo müssen wir noch arbeiten. Aber für diese Erkenntnisse sind Testspiele da. Gegen Hodonin haben wir in der ersten Halbzeit (17:6) nahezu fehlerfrei gespielt, gegen Duslo Sala haben wir einen Rückstand in der zweiten Hälfte noch gedreht – so möchte ich das Team sehen. Aber es gab auch Phasen mit denen ich nicht zufrieden war. In den ersten 20 Minuten in Wien waren wir viel zu unsicher und haben auch nicht mutig gespielt und die zweite Halbzeit (11:16) gegen Hodonin war einfach nur schlecht und undiszipliniert. Sorgen bereiten mir noch unsere verletzten und angeschlagenen Spielerinnen. Bis zum Start bleiben uns noch 14 Tage und die werden wir intensiv nutzen.“ Am 26.08.2020 sind alle Fans und Handballinteressierte zum „offenen Training“ eingeladen. Sie können ab 17:30 – 21:00 Uhr in der Sporthalle Großröhrsdorf die A-Jugend und das Bundesligateam live erleben.      Zwei Wochen vor Saisonstart geht die Vorbereitung für das Bundesligateam des HC Rödertal in die heiße Phase. Chefcoach Karsten Schneider hatte seiner Mannschaft ein Testwochenende unter Maximalbelastung in Österreich und Tschechien organisiert. Diese…

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13. Neu­zu­gang für Dynamo Dresden

Dresden. Die SG Dy­na­mo Dres­den hat Paul Will vom FC Bay­ern Mün­chen II für die Spiel­zeit 2020/21 ver­pflich­tet. Der de­fen­si­ve Mit­tel­feld­spie­ler un­ter­zeich­ne­te bei der SGD ei­nen Drei­jah­res­ver­trag bis zum 30. Juni 2023. Über die Ab­lö­se­mo­da­li­tä­ten ha­ben bei­de Ver­ei­ne Still­schwei­gen ver­ein­bart. Der 21-Jäh­ri­ge, der in der ab­ge­lau­fe­nen Sai­son mit der zwei­ten Mann­schaft des FCB die Meis­ter­schaft in der 3. Liga fei­er­te, wird künf­tig mit der Rü­cken­num­mer 28 im Dy­na­mo-Tri­kot auf­lau­fen. „Als phy­sisch ro­bus­ter de­fen­si­ver Mit­tel­feld­spie­ler zeich­net Paul vor al­lem sei­ne Fä­hig­keit aus, dem Spiel mit sei­nem star­ken lin­ken Fuß aus dem Zen­trum her­aus Struk­tur zu ver­lei­hen. In den Ge­sprä­chen wirk­te er sehr ziel­ori­en­tiert und hung­rig dar­auf, mit Dy­na­mo den nächs­ten Schritt zu ma­chen“, er­klär­te Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Be­cker. Paul Will hat den Me­di­zin­check im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Dres­den er­folg­reich ab­sol­viert und ist am Frei­tag­abend be­reits zur Mann­schaft ins Trai­nings­la­ger in Heil­bad Hei­li­gen­stadt nach­ge­reist, wo er am Sams­tag zum ers­ten Mal ge­mein­sam mit sei­nen neu­en Team­kol­le­gen trai­nie­ren wird. „Es ist für mich et­was ganz Be­son­de­res und ein un­heim­li­cher An­sporn, in den kom­men­den Jah­ren bei ei­nem so span­nen­den Ver­ein wie Dy­na­mo zu spie­len. Ich wer­de al­les dar­an­set­zen, mei­nen Teil zum Er­rei­chen der ehr­gei­zi­gen Zie­le bei­zu­tra­gen“, sag­te Paul Will nach­dem er im Vor­be­rei­tungs­camp im Eichs­feld ein­ge­trof­fen war. Paul Will wur­de am 1. März 1999 im hes­si­schen Bie­den­kopf ge­bo­ren und kam über die Ju­gend­sta­tio­nen FV 09 Brei­den­bach, VfB Mar­burg und TSG Wies­eck im Jahr 2015 in die Nach­wuchs­schmie­de des 1. FC Kai­sers­lau­tern.  2018 wech­sel­te er zur zwei­ten Mann­schaft des FC Bay­ern Mün­chen, mit der er in sei­ner De­büt­sai­son den Auf­stieg in die 3. Liga schaff­te und dort im Jahr dar­auf die Meis­ter­schaft hol­te. In ins­ge­samt 40 Ein­sät­zen ge­lan­gen dem zwei­kampf­star­ken Ball­ver­tei­ler für den FCB II ein Tref­fer und drei Vor­la­gen. Zu­dem ab­sol­vier­te der 1,85 Me­ter gro­ße Sech­ser bis­her zwei Spie­le für die deut­sche U20-Na­tio­nal­mann­schaft.Die SG Dy­na­mo Dres­den hat Paul Will vom FC Bay­ern Mün­chen II für die Spiel­zeit 2020/21 ver­pflich­tet. Der de­fen­si­ve Mit­tel­feld­spie­ler un­ter­zeich­ne­te bei der SGD ei­nen Drei­jah­res­ver­trag bis zum 30. Juni 2023. Über die…

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Sächsische Sportgala 2021 abgesagt

Sachsen. Aufgrund der Corona-Pandemie muss die ursprünglich für Januar 2021 geplante Sächsische Sportgala in Dresden ersatzlos ausfallen. Bei der Veranstaltung des Landessportbundes sollten zahlreiche Auszeichnungen vergeben werden, unter anderem für den Sportler, die Sportlerin und die Mannschaft des Jahres 2020. „Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen“, erklärt Ulrich Franzen, Präsident des Landessportbund Sachsen (LSB). „Doch im Sinne der Gesundheit aller Beteiligten haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen. Die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen in den Wintermonaten ist unvorhersehbar und wir möchten weder Gäste noch Mitwirkende gefährden. Hinzu kommt, dass die Gala durch die voraussichtlichen Hygieneauflagen und die Tatsache, dass in diesem Jahr zahlreiche Sportereignisse ausgefallen sind, nicht so festlich und ausgelassen stattfinden könnte, wie sie das sonst tut. Wir wollen mit dieser Veranstaltung die Akteure des sächsischen Sports zusammenbringen und sie feiern – unter den aktuellen Bedingungen ist das leider nicht wie gewohnt möglich.“  Der LSB möchte mit der Absage zudem im Kontext der aktuell wieder zunehmenden Corona-Fälle ein Zeichen für gegenseitige Rücksichtnahme setzen und sich solidarisch mit den sächsischen Vereinen und Aktiven zeigen. „Der Sport steht seit Monaten enormen Herausforderungen gegenüber – in dieser Situation ist uns nicht nach Feiern zumute“, so Franzen. „Auch, wenn sich ein Großteil der Vereinsmitglieder bisher sehr solidarisch gezeigt hat und unsere Haupt- und Ehrenamtlichen Großes leisten, um alle neuen Regelungen umzusetzen, hat Corona dem sächsischen Sport viel abverlangt. Die Auswirkungen sind auch jetzt noch deutlich zu spüren und werden uns sicherlich noch eine Weile beschäftigen. Wir möchten uns weiterhin darauf konzentrieren, unsere Mitgliedsorganisationen in dieser Krise bestmöglich zu unterstützen.“ Auf der Sächsischen Sportgala werden seit 1993 die Auszeichnungen für Sportler, Sportlerin und Mannschaft des jeweiligen Jahres vergeben. Auch Nachwuchstalente, Trainer und das Lebenswerk werden prämiert. Im Januar waren zum 27. Mal über 1.000 Gäste aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien zusammengekommen, um in Dresden die Preisträger des Jahres 2019 zu feiern. Der Landessportbund hofft, die sportlichen Leistungen des kommenden Jahres bei einer Gala im Januar 2022 wieder prämieren zu können und informiert rechtzeitig über einen neuen Termin. (pm/Landesportbund Sachsen)Aufgrund der Corona-Pandemie muss die ursprünglich für Januar 2021 geplante Sächsische Sportgala in Dresden ersatzlos ausfallen. Bei der Veranstaltung des

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