Eislöwen gegen Towerstars & Steelers

Dresden. Am Freitag, 26. März, geht es für die Dresdner Eislöwen mit dem Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars weiter. Die Oberschwaben kämpfen als Tabellenachter um den Einzug in die Playoffs. Gespielt wird 19.30 Uhr. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ravensburg hat die letzten sechs Spiele verloren. Sie sind Tabellenachter, haben aber Bad Nauheim im Rücken. Sie sind eine gute Mannschaft, haben ein paar Spieler zurück. Am Ende kommt es aber auf uns an. Wir haben einen kleinen Kader und wollen uns so gut es geht verkaufen. Ich will sehen, dass wir mit Stolz und Ehre spielen.“ Neben den Ausfällen von Elvijs Biezais, Evan Trupp, Jordan Knackstedt und Riku Helenius steht hinter Tom Knobloch ein Fragezeichen. Der 22-Jährige konnte am Donnerstag nicht trainieren. Andreas Brockmann: „Wir werden Stand jetzt acht gelernte Stürmer und acht Verteidiger zur Verfügung haben.“ René Kramer würde daher wieder als Stürmer auflaufen. Einer der mit einem gewohnten Lächeln und guter Laune in das Wochenende gehen wird, ist Matej Mrazek. Der 20-Jährige hat im letzten Heimspiel gegen Kassel (1:6) sein erstes Tor erzielt, was ihn weiter beflügeln soll. Matej Mrazek, Stürmer Dresdner Eislöwen: „Es war ein ganz besonderes Gefühl, so eins hatte ich noch nie. Am Ergebnis hatte mein Tor zwar nichts geändert, aber für mein Spiel und mein Gefühl auf dem Eis war das sehr wichtig. Es war wie eine Befreiung.“ Der 20-Jährige will mit dem Tore schießen am liebsten direkt weitermachen. Durch die Ausfälle im Team kommen er und die anderen jungen Spieler, wie Louis Trattner und Joe-Richardt Kiss auch zu mehr Eiszeit. SpradeTV wird am Freitagabend live aus Ravensburg berichten. Geleitet wird die Partie von den Hauptschiedsrichtern Patrick Altmann und Alexander Singer. Am Sonntag, 28. März, 17 Uhr, werden die Bietigheim Steelers in der EnergieVerbund Arena zu Gast sein. Patrick Altmann und Carsten Lenhart sind die Unparteiischen. (pm/Dresdner Eislöwen)Am Freitag, 26. März, geht es für die Dresdner Eislöwen mit dem Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars weiter. Die Oberschwaben kämpfen als Tabellenachter um den…

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Spendenaktion für Dachsanierung

Meißen. Das Gebäude, das die Bürgerstiftung Meißen im März 2017 zugesprochen bekam, wurde statisch gesichert und vom Hauschwamm befreit. Die vertikale Trockenlegung ist nahezu abgeschlossen, die Entwässerung gelegt. Nun soll das provisorisch abgedichtete Dach der Jahnhalle saniert werden. Mitte März erhielt die Bürgerstiftung dafür einen Fördermittelbescheid aus dem sogenannten Mauerfonds des Bundes in Höhe von 150.000 Euro. Für die nötigen Eigenmittel wurde eine Crowdfunding-Aktion gestartet (www.99funken.de/dachschaden). Auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sowie die Emma-und-Otto-Horn-Stiftung stehen finanziell zur Seite. »Läuft alles optimal, fassen wir auch die Sanierung der Gebäudefassade in diesem Jahr ins Auge«, erläutert Ina Heß, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Meißen. Auch draußen noch viel vor Auch auf dem Außenareal geht‘s voran. Im Sommer 2019 entstand durch ehrenamtliches Engagement ein Sandkasten für Kleinstkinder, auch das erste Fitnessgerät steht. Die Multisportanlage, auf der Fußball, Basketball aber auch Volleyball gespielt werden kann, wurde im September 2020 eingeweiht. Hinter dieser Anlage soll eine Kletterstrecke für ältere Jugendliche und Erwachsene entstehen. Eine Naschhecke aus Beerensträuchern wurde ebenfalls angelegt. Für 2021 ist geplant, eine Schaukel und eine Stehwippe aufzustellen. Seit Juli 2020 unterstützt ein Bundesfreiwilligendienstleistender die Arbeiten auf dem Jahnareal. Ab August wird diese Stelle neu besetzt. Bewerbungen sind bis zum 15. April unter www.buergerstiftung-meissen.de möglich. Quartiersentwicklung Jahnareal Im März startete nun das einjährige Projekt »Quartiersentwicklung Jahnareal«, finanziell unterstützt von der Deutschen Fernsehlotterie. »Wir möchten gemeinsam mit den Bürgern ein Nutzungskonzept entwickeln«, so Projektleiterin Johanna Singer. »Dazu planen wir unter anderem Bürgerbefragungen, die wir corona-bedingt zunächst digital starten. Wir möchten auch Kindergärten, Schulen und Senioreneinrichtungen einbeziehen.« Grundsätzlich sollen auf dem gesamten Areal generationsübergreifende Angebote geschaffen werden. Im Hauptraum in der Halle soll eine Bewegungslandschaft entstehen, auf der Galerie ein Café. Außerdem sind Büroräume in Form von Co-Working-Places geplant.Das Gebäude, das die Bürgerstiftung Meißen im März 2017 zugesprochen bekam, wurde statisch gesichert und vom Hauschwamm befreit. Die vertikale Trockenlegung ist nahezu abgeschlossen, die Entwässerung gelegt. Nun soll das provisorisch abgedichtete…

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Eislöwen verlieren in Weißwasser

Dresden. Die Dresdner Eislöwen sind im letzten Sachsenderby der Saison leer ausgegangen. Bei den Lausitzer Füchsen setzte es eine 3:5-Pleite. David Miserotti-Böttcher gab sein Debüt in der Startformation. Die Dresdner Tore erzielten Toni Ritter, Kevin Lavallée und Steve Hanusch. Das Sachsenderby in Weißwasser ging gut los aus Dresdner Sicht. In der 3. Minute bereits durften die Eislöwen jubeln. Toni Ritter beförderte den Puck über die Linie. Nach Sichtung des Videobeweises zählte der Treffer. Aber Weißwasser kam zum schnellen Ausgleich. 27 Sekunden nach dem Ritter-Tor traf Tim Detig frei vor David Miserotti-Böttcher zum 1:1. Die Eislöwen schlugen aber zurück. Kevin Lavallée fälschte in Überzahl einen Schuss von Vladislav Filin ab und Steve Hanusch erhöhte mit einem satten Schlagschuss ebenfalls in Überzahl auf 3:1. Dennis Swinnen hätte beinahe erhöht, scheiterte aber am Pfosten. Den zweiten Spielabschnitt begannen die Gastgeber mit einem neuen Torhüter. Eric Steffen ersetzte Mac Carruth. Viel bekam er aber nicht zu tun. Der Offensivdrang der Eislöwen ließ nach. Stattdessen kamen die Füchse besser ins Spiel. Andrew Clark traf wenige Sekunden nachdem die Strafe gegen Ritter abgelaufenen war zum 2:3 für die Füchse und legte in der 34. Minute mit dem 3:3 nach. Im Schlussabschnitt waren die Eislöwen vor allem läuferisch den Füchsen überlegen, verpassten aber den Führungstreffer. Als die Blau-Weißen jubelten, zählte das Tor nicht. Zuvor spielten die Eislöwen mit sechs Feldspielern. Bitter wurde es in der 57. Minute. Einen Schuss von Korbinian Geibel fälschte Jonathon Martin an den Pfosten ab. Den Nachschuss verwandelte Andrew Clark. In Unterzahl mit einem Schuss ins leere Tor erzielte Clark noch seinen vierten Treffer am Abend zum 3:5-Endstand aus Dresdner Sicht. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir schaffen es immer wieder einen Weg zu finden ein Spiel zu verlieren. Wir sind hervorragend ins Spiel gestartet, haben ein sehr gutes erstes Drittel gespielt. Im zweiten Drittel müssen wir cleverer spielen, haben dann unsere defensiven Aufgaben vernachlässigt. Das dritte Drittel war eng. Ich weiß nicht, warum unser Tor nicht gegeben wurde. Vier Schiedsrichter haben nicht abgepfiffen und erst nachdem Weißwasser reklamiert, wurde das Tor nicht gegeben. Es ist am Ende wie es ist und tut sehr weh.“ Am Freitag, 26. März, geht es für die Blau-Weißen zu den Ravensburg Towerstars. Bully 19.30 Uhr. (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen sind im letzten Sachsenderby der Saison leer ausgegangen. Bei den Lausitzer Füchsen setzte es eine 3:5-Pleite. David Miserotti-Böttcher gab sein Debüt…

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