Eislöwen verlieren gegen Huskies

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das Heimspiel gegen die Kassel Huskies deutlich verloren. Mit 1:6 musste sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann gegen den Tabellenführer geschlagen geben. Nick Jordan Vieregge begann im Tor und Matej Mrazek erzielte seinen ersten Profi-Treffer. Das erste Drittel zwischen den beiden durch Verletzungen dezimierten Teams begann fahrig. Chancen waren Mangelware. Die beste Gelegenheit vergab René Kramer per Alleingang. Leon Hungerecker im Kasseler Tor verhinderte die Dresdner Führung. Quasi im Gegenzug trafen die Gäste. Lois Spitzner erzielte nach einem Alleingang das Tor. Im zweiten Drittel erhöhten die Huskies den Druck und die Eislöwen nahmen zu viele Strafen. Dustin Reich, Ryan Olsen und erneut Spitzner erhöhten auf 0:5 aus Eislöwen-Sicht nach vierzig gespielten Minuten. Bruno Riedl stand zudem ab Mitte des zweiten Drittels nicht mehr zur Verfügung. Bei einem Zweikampf schlitzte ein Kasseler Spieler versehentlich den Schlittschuh des Eislöwen-Verteidigers auf. Riedl blieb unverletzt. Im dritten Drittel erhöhte Kassel nach rund drei Minuten auf 0:6. Damit war der Abend für Nick Jordan Vieregge beendet. David Miserotti-Böttcher rückte zwischen die Pfosten. Der 19-Jährige hielt den Kasten in den verbleibenden Spielminuten sauber, auch weil Kassel das Tempo drosselte. Einmal durften die Eislöwen noch jubeln. Matej Mrazek erzielte seinen ersten Profi-Treffer, der aber nur Ergebniskosmetik bedeutete. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Dass Kassel die klar bessere Mannschaft war, hat man gesehen. Wenn wir in Führung gehen, gibt uns das vielleicht einen Push. Aber bei uns ist auch von der Energie her die Luft leider raus. Uns fehlen dann Spieler, wie Jordan Knackstedt, der das Team nochmal mitreißt. Es soll keine Entschuldigung sein, aber von unseren letzten zehn Spielen waren wir achtmal auswärts unterwegs mit im Schnitt über 500 Kilometern Anfahrt. Das im Zwei-Tages-Rhythmus. Es ist einfach nicht mehr drin, es fehlt die Kraft auch wenn der Wille zum Teil noch da ist. Unser bester Sturm war unsere vierte Reihe. Es freut mich für Matej Mrazek, dass er sein erstes Tor erzielt hat. Am Montag in Weißwasser werden wir wieder versuchen alles reinzuschmeißen.“ Weiter geht es für die Eislöwen am Montag, 22. März, 19.30 Uhr, mit dem Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen. (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben das Heimspiel gegen die Kassel Huskies deutlich verloren. Mit 1:6 musste sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann gegen den…

weiterlesen

Kooperation in der Verlängerung

Riesa. Die Kooperation mit dem Landessportbund Sachsen (LSB) blickt auf eine fast 20-jährige Geschichte zurück. Bereits im Jahr 2001 wurde der Landessportbund Sachsen anerkannter Praxispartner der Staatlichen Studienakademie Riesa. Seitdem durchliefen viele duale Studierende die praktischen Studienabschnitte bei der Dachorganisation des Sports in Sachsen. Die Zusammenarbeit wurde 2017 intensiviert, als der LSB und die Studienakademie vereinbarten, Riesaer Sportmanagement-Absolventinnen und Absolventen die Vereinsmanager-B-Lizenz des DOSB zu überreichen. Mehr als 20 Vereinsmanager brachte die Kooperation seitdem hervor. In der nun neu aufgelegten Kooperation verabredeten die Partner darüber hinaus einen weiteren intensiven Austausch in Bezug auf Bildungs- und Weiterbildungsangebote und gemeinsame Veranstaltungen. Die Sportstadt Riesa bietet das sachsenweit einzigartige duale Studium in der Studienrichtung Event- und Sportmanagement. Das Studienangebot wurde von der Akkreditierungsagentur FIBAA akkreditiert. Der von den Absolventen erworbene Bachelor of Arts ist damit ein den Hochschulen gleich gestellter und europaweit anerkannter Abschluss. Weitere Argumente die für das Studium in Riesa sprechen, sind die verkehrsgünstige Lage Riesas im Herzen Sachsens, enge Kooperationen mit regionalen Partnern (z.B. SC Riesa, BSG Stahl Riesa, Kreissportbund Meißen e.V.) sowie der Stadt Riesa. Die Staatliche Studienakademie Riesa setzt sich seit Etablierung des Studienangebotes als Bildungs- und Netzwerkpartner einer Vielzahl von Sportvereinen und Verbänden für die Athletinnen und Athleten ein. Die Kooperation mit dem Landessportbund Sachsen (LSB) blickt auf eine fast 20-jährige Geschichte zurück. Bereits im Jahr 2001 wurde der Landessportbund Sachsen anerkannter Praxispartner der Staatlichen Studienakademie Riesa. Seitdem durchliefen viele…

weiterlesen

Eislöwen gegen Rote Teufel

Dresden. Für die Dresdner Eislöwen geht es am Donnerstag, 18. März, 19.30 Uhr, mit dem zweiten Spiel der „Hessenwoche“ weiter. Zwei Tage nach der Niederlage in Frankfurt wartet der EC Bad Nauheim auf die Blau-Weißen. Während Dresden und Bad Nauheim auf der Landkarte mehr als 400 Kilometer trennen, sind beide Clubs in der DEL2 punktgleiche Tabellennachbarn. Zum Ziel Playoffs fehlen sind es acht Punkte Rückstand. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Bad Nauheim hatte vor der Niederlage am Dienstag gegen Kaufbeuren einen Lauf. Sie sind jetzt punktgleich mit uns und damit in einer ähnlichen Situation. Allerdings haben sie einen vollen Kader. Wir müssen diszipliniert spielen über die vollen 60 Minuten und natürlich ist es unser Ziel das Spiel zu gewinnen.“ Es wird das vierte und letzte Aufeinandertreffen in der Hauptrunde zwischen beiden Mannschaften. Nur eins der drei bisherigen Duelle konnten die Eislöwen für sich entscheiden. Das Heimspiel am 12. Februar gewann das Brockmann-Team nach Verlängerung mit 4:3 durch den Siegtreffer von Nick Huard. Der Kanadier ist weiter auf dem Weg die 100-Tore-Marke zu knacken. Zwei Treffer fehlen dem 29-Jährigen dazu noch. Die Hauptschiedsrichter Razvan Gavrilas und Carsten Lenhart werden die Partie zwischen dem EC Bad Nauheim und den Dresdner Eislöwen leiten. SpradeTV überträgt live. (pm/Dresdner Eislöwen)Für die Dresdner Eislöwen geht es am Donnerstag, 18. März, 19.30 Uhr, mit dem zweiten Spiel der „Hessenwoche“ weiter. Zwei Tage nach der Niederlage in Frankfurt wartet der…

weiterlesen