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Duo „JazzLust Classics“ zu Gast auf dem Heinrichsplatz

Meißen. Meißen spielt gegen Künstlernot öffentlich in der Altstadt.

Aus der Not der Corona-Kulturpause heraus ist eine wunderbare Reihe geboren, denn jeden Freitag begeistern nun freischaffende Künstler das Publikum auf dem Heinrichsplatz oder dem Markt.

Das Duo „JazzLust Classics“ erfreut am kommenden Freitag, 7. August, ab 17 Uhr seine Zuhörer mit einem bunten Repertoire von Bach, Mussorgski, Beethoven, Orff und Volksliedern, über Jazzklassiker und eigenen Kompositionen. In der Besetzung mit Micha Winkler (Posaune/Tuba) und Silke Krause (Klavier/Akkordeon) erklingen die Werke lustvoll neu arrangiert – spannend und anspruchsvoll, fein und schöngeistig.

Die amüsante Moderation in typisch „Winkler'scher“ Manier setzt dem ganzen noch eine heitere Note hinzu. Die Reihe, von Cellistin Sandra Bohrig und dem Amt für Stadtmarketing, Tourismus und Kultur ins Leben gerufen, lockt seit Juni freischaffende Künstler und Publikum ins Freie.

Die Künstler sind neben einer kleinen Gage vom Meißner Stadtmarketing auf die Gunst der Zuhörer angewiesen und freuen sich über ein „Hutgeld“. Noch bis Ende August finden, jeden Freitag 17 Uhr, Konzerte, Lesungen, Tänze und andere Aufführungen auf Heinrichsplatz oder Markt statt – natürlich stets unter Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands.

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in den Kreuzgang des Stadtmuseums verlegt. Auf Grund der geltenden Sicherheitsbestimmungen ist die Besucherzahl dann jedoch begrenzt.

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Patenschulung für erfolgreich gestartet

Guben. Das Netzwerk »Gesunde Kinder« Guben startete jetzt wieder eine neue Patenschulung mit zehn interessierten und sehr engagierten Patinnen, die das Netzwerk auch etwas verjüngen. Damit stehen den Familien aus Guben und dem Amt Schenkendöbern dann 29 Familienpatinnen und -paten als freundschaftliche Ansprechpartner zur Seite. Schon seit einigen Wochen liefen die Vorbereitungen und Absprachen mit interessanten Referenten aus dem Naemi-Wilke-Stift, aus Forst und Cottbus. Und dann war es endlich soweit. Unter Beachtung der derzeit gültigen Abstands-und Hygienebestimmungen begrüßten die Koordinatorin des Gubener Netzwerkes Kathrin Lieske und ihre neue Assistentin Kathrin Jente die neuen Patinnen und den Projektleiter Pastor Markus Müller im liebevoll dekorierten Tagungszentrum des Naemi-Wilke-Stiftes. Nach einer kleinen Reise zurück in die Geschichte und die Anfänge des Naemi-Wilke-Stiftes und einer ausführlichen Einführung in die Netzwerkarbeit, hatten die neuen Patinnen Gelegenheit zur Vorstellung. Anschließend gab Andrea Molik, Leiterin der Gubener Freiwilligenagentur, einen Einblick in die Rechte und Pflichten im Ehrenamt. Gemeinsam mit der Netzwerkkoordinatorin bedankte sie sich für das bürgerliche ehrenamtliche Engagement und wünschte den Familienpatinnen für dieses schöne und herausfordernde Ehrenamt viel Erfolg. In den nächsten drei Monaten werden die Patinnen einige sehr interessante Schulungsthemen vermittelt bekommen: Sprachliche Entwicklung von Kindern, Rechte und Pflichten in der Schwangerschaft, Gesunde Ernährung, Erste Hilfe am Kleinkind, Zahngesundheit, Kinderkrankheiten, Impfen, Vorsorgeuntersuchungen, Unfallverhütung, Plötzlicher Kindstod, Stillen, Rund um die Geburt, Kindliche Bindung, Aufgaben des Jugendamtes, Hilfen zur Erziehung, Gesunde körperliche Entwicklung, Trotzkinder, Kommunikation, Besonderheiten in der Schwangerschaft und Kindeswohlgefährdung. Besonders gespannt sind alle auf eine junge Ärztin aus dem Cottbuser CTK und die neue Kinderschutzkoordinatorin aus dem Landkreis Spree-Neiße. Noch in diesem Jahr soll die Schulung mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe beendet werden. Wer möchte, kann sich gern noch für diese Schulung unter der Telefonnummer 03561/ 403 261 bei der Koordinatorin Kathrin Lieske anmelden. Aber auch interessierte Familien und unterstützende Partner sind beim Netzwerk »Gesunde Kinder« immer herzlich willkommen.Das Netzwerk »Gesunde Kinder« Guben startete jetzt wieder eine neue Patenschulung mit zehn interessierten und sehr engagierten Patinnen, die das Netzwerk auch etwas verjüngen. Damit stehen den Familien aus Guben und dem Amt Schenkendöbern dann 29…

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Neuer Chefarzt am CTK

Cottbus. Patienten mit neurovaskulären Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfälle, intrakranielle Aneurysmen, fistulierende Prozesse und Verengungen der hirnversorgenden Arterien werden am neuen Institut für Neuroradiologie am Carl-Thiem-Klinikum noch intensiver betreut und zielgerichteter behandelt. Mit der Neugliederung des Instituts für Radiologie in den Fachbereich Diagnostische & Interventionelle Radiologie sowie den Fachbereich Diagnostische & Interventionelle Neuroradiologie erweitert das Carl-Thiem-Klinikum sein Behandlungsspektrum und schärft damit sein Profil als herausragender Gesundheitsdienstleister der Region. »Dr. med. Stefan Kliesch ist ein versierter Experte auf dem Gebiet der neuroradiologischen Diagnostik und der endovaskulären Therapie neurovaskulärer Erkrankungen«, freut sich die Ärztliche Direktorin des Carl-Thiem-Klinikum, Frau PD Dr. med. Christina Rogalski. Er hat er die interventionelle Schlaganfalltherapie hier am Klinikum etabliert und bereits mehr als 100mal erfolgreich durchgeführt. Dabei wird eine durch ein Blutgerinnsel verschlossene Hirnarterie über einen in die Leiste eingeführten Katheter direkt eröffnet. »Unser Ziel ist es, Patienten mit akuten neurovaskulären Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfällen, hier in Cottbus am CTK auf höchstem Niveau zu versorgen. Damit werden lange Transportwege nach Berlin oder Dresden überflüssig. Insbesondere bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Durch eine schnelle Behandlung hier vor Ort und die enge Zusammenarbeit von Neurologie, Radiologie/Neuroradiologie und Anästhesie erreichen wir bessere Krankheitsverläufe für die Patienten«, so Chefarzt der Abteilung Neuroradiologie Dr. med. Stefan Kliesch.Patienten mit neurovaskulären Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfälle, intrakranielle Aneurysmen, fistulierende Prozesse und Verengungen der hirnversorgenden Arterien werden am neuen Institut für Neuroradiologie am Carl-Thiem-Klinikum noch intensiver…

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