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Illegale Graffiti und Tags wurden beseitigt

In den Medien und im Großenhainer Amtsblatt wurde im Dezember 2020 immer wieder über Schmierereien im Stadtgebiet durch Unbekannte berichtet. Bei den Bürgern und Gästen der Stadt stoßen solche Aktionen auf großes Unverständnis und Ärger. Oft wurden die Schmierereien an denkmalgeschützten Mauern und Natursteinwänden hinterlassen. Deren Beseitigung ist dann mit Mehraufwand und erhöhten Kosten verbunden, um das Mauerwerk nicht zu schädigen. Der gemeinsame Aufruf des Polizeireviers Großenhain und der Stadt Großenhain mit der Bitte, Hinweise zu Tatzeiten, Orten und möglicherweise dabei gesehenen verdächtigen Personen zu geben, bleibt weiterhin bestehen.

Umso mehr sagt die Stadtverwaltung jetzt ein „HERZLICHES DANKESCHÖN“ an die Firma Reparatur- und Dienstleistungsservice Jens Lichy aus Großenhain. Jens Lichy waren die vielen sinnlosen Schmierereien an den Bushaltestellen und Schaukästen im Stadtgebiet ein Ärgernis, das er nicht länger mitansehen wollte. Obwohl sein Unternehmen durch die Stadtverwaltung Großenhain vertraglich für die jährlichen Reinigungen der Bushaltestellen gebunden ist, hat er zusätzlich und unentgeltlich sämtliche Schmierereien an Bushaltestellen und Schaukästen im Stadtgebiet beseitigt.

Gemeinsam mit ihm und vielen Großenhainerinnen und Großenhainern hofft die Stadt darauf, dass die Verursacher nicht nur solche, sondern auch andere hässliche und vollkommen unnötige Schmierereien künftig unterlassen. Nur gemeinsam kann die Schönheit, Sauberkeit und Ordnung in Großenhain erhalten werden, so dass sich hier jeder wohlfühlt und gern Zuhause ist.

(pm/Stadtverwaltung Großenhain)

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Deutlicher Auswärtssieg in Bayreuth

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben im letzten Auswärtsspiel der Saison einen deutlichen Sieg gefeiert. Mit 7:2 haben sich die Blau-Weißen im Kellerduell beim Tabellenschlusslicht in Bayreuth durchgesetzt. David Miserotti-Böttcher durfte das Tor der Dresdner hüten. Die Tigers starteten besser in das Nachtmittagsspiel am Karsamstag. Miserotti-Böttcher wurde direkt gefordert bei einem Schuss von Kurt Davis. Glück hatten die Eislöwen in der dritten Minute. Moritz Schug schoss am Tor vorbei. Beim Nachschuss bekam Thomas Supis seinen Schläger noch vor der Torlinie an den Puck. In der achten Minute durften die Eislöwen das erste Mal jubeln. Dennis Swinnen beförderte die Scheibe in Richtung Tor von Marco Wölfl. Der ließ prallen und Joe Kiss verwandelte den Nachschuss. Als Davis auf der Bank Platz nehmen musste, konnte Ex-Eislöwe Martin Davidek einen Konter fahren. Aber Miserotti-Böttcher blieb gegen den Routinier Sieger. Quasi im Gegenzug traf Roope Ranta zum 2:0 in Überzahl (16.) Im zweiten Abschnitt bestimmten die Eislöwen das Geschehen auf dem Eis. Toni Ritter (23.) und René Kramer (25.) stellten den Spielstand auf 4:0 für Blau-Weiß. Die Konzentration ließ dann aber etwas nach und so kamen die Tigers in Überzahl zum 1:4. Tyler Gron drückte aus Nahdistanz den Puck über die Linie (34.). Aber die Eislöwen hatten noch eine Antwort im zweiten Drittel parat. Nach tollem Solo von Steve Hanusch musste Nick Huard nur noch den Schläger zum 5:1 reinhalten (40.). Im dritten Drittel kam Bayreuth durch Davis (43.) zum schnellen 2:5. Die Gastgeber versuchten mehr und mehr Druck aufzubauen, aber die Eislöwen spielten die Führung souverän runter. In der Schlussphase konnten die Blau-Weißen sogar noch zweimal jubeln. Kramer (58.) und Ranta (60.) besorgten mit ihren jeweils zweiten Treffern im Spiel den 7:2-Endstand. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war ein sehr zäher Start. Nach den ersten Minuten hätten wir schon mit zwei oder drei Toren in Rückstand sein können. David ist völlig zurecht bester Spieler geworden, weil er uns gerade im ersten Drittel mit starken Paraden im Spiel gehalten hat. Der Videobeweis hat uns auch geholfen, weil ich eigentlich eine Auszeit nehmen wollte. Wir sind dann besser ins Spiel gekommen. Im Laufe der Zeit, Wechsel für Wechsel sind wir immer sicherer geworden. Wir haben nicht mehr viel zugelassen und vorne unsere Chancen genutzt. Wir sind froh über den Sieg.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben im letzten Auswärtsspiel der Saison einen deutlichen Sieg gefeiert. Mit 7:2 haben sich die Blau-Weißen im Kellerduell beim Tabellenschlusslicht in Bayreuth durchgesetzt. David Miserotti-Böttcher durfte das Tor der Dresdner…

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Niederlage für die Eislöwen

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben zum Auftakt ins lange Oster-Wochenende das Heimspiel gegen den EHC Freiburg verloren. Mit 1:4 mussten sich die Blau-Weißen geschlagen geben. Den einzigen Dresdner Treffer erzielte Toni Ritter. Nick Jordan Vieregge startete im Tor der Eislöwen. Im ersten Drittel schenkten sich beide Teams nichts. Es war eine ausgeglichene Partie, in der die Eislöwen in Führung gehen müssen. In einer vierminütigen Überzahl scheiterte Nick Huard zweimal am Pfosten. Die Defensive stand sicher, bis kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts. In der 19. Minute brachte Chad Bassen die Gäste in Überzahl in Führung. Im zweiten Drittel konnte Toni Ritter den schnellen Ausgleich erzielen (22.). Steve Hanusch schickte Ritter in einen Konter. Der hatte die Möglichkeit auf den mitgelaufenen Huard zu spielen, versenkte den Puck aber selbst im Freiburger Tor. Gut zehn Minuten hielt der 1:1-Zwischenstand, ehe Christoph Kiefersauer die Freiburger wieder in Führung bringen konnte (33.) und Scott Allen mit dem dritten Gästetor (40.) nachlegte. Im Schlussabschnitt dauerte es nur 25 Sekunden bis Allen erneut zuschlagen konnte. Die Eislöwen spielten und kämpften weiter, aber ein Treffer sollte nicht mehr fallen. Freiburg spielte die deutliche Führung souverän bis zur Schlusssirene. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben gekämpft, aber am Ende des Tages fehlte uns auch die Disziplin mit so wenigen Spielern fokussiert zu bleiben. Wir haben gut angefangen, waren sogar im Powerplay. Aber wir treffen nicht und geben dann die Tore zu leicht her. Wir sind aber zurückgekommen, bekommen dann aber das 1:2 und sind vor dem 1:3 zu ungeduldig. Wir haben wie gesagt alles probiert, hatten noch ein paar kleinere Chancen. Es fehlte dann einfach auch die Energie, wenn du nur mit ein paar Spielern spielen kannst. Aber die Jungs haben gekämpft.“ Am Samstag, 3. April, geht es für die Eislöwen mit dem Auswärtsspiel in Bayreuth um 16 Uhr weiter. Ostermontag, 5. April, sind ebenfalls um 16 Uhr die Heilbronner Falken zu Gast in Dresden. (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben zum Auftakt ins lange Oster-Wochenende das Heimspiel gegen den EHC Freiburg verloren. Mit 1:4 mussten sich die Blau-Weißen geschlagen geben. Den einzigen Dresdner Treffer erzielte Toni Ritter. Nick Jordan Vieregge startete…

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