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Ölmühle Moog und Landwirtschaftsbetrieb Faller bei Demo

Meißen. Die Ölmühle Moog und der Landwirtschaftsbetrieb Faller beteiligen sich an der „Wir haben es satt“-Demo in Berlin und reisen natürlich mit dem Traktor an!

Für gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und den Erhalt der Bauernhöfe werden am Sonnabend, 18. Januar, zehntausende Menschen in Berlin auf die Straße gehen. Sie eint das Ziel einer umwelt- und klimaschonenden Landwirtschaft. Sie treten ein für eine ehrliche Wertschätzung bäuerlicher Arbeit, für eine Reform der Agrarpolitik, für gerechte Preise und ökologische Vielfalt. Das sind gleichzeitig auch die Arbeitsgrundlagen für die Hersteller von Bio-Produkten.

Deshalb werden sich die Ölmühle Moog und der Bio-Landwirtschaftsbetrieb Faller aus Klappendorf in der Lommatzscher Pflege gemeinsam an der zehnten „Wir haben es satt“-Demo beteiligen. Zwei Traktoren der Unternehmen werden bereits am Freitag gen Berlin starten. Übernachtet wird dann auf dem Stadt-Gut Blankenfelde, bevor es Samstagmorgen weiter Richtung Agrarministerkonferenz und Brandenburger Tor geht.

Firmenchefin Judith Faller-Moog wird am Samstagmorgen dazu stoßen und mit Kollegen bei der Demo durch Berlin mitlaufen. Sie ist überzeugt, dass Landwirte gerade jetzt, wenn über Klimapolitik und die Agrarwende diskutiert wird, ihre Meinung auch öffentlichkeitswirksam Nachdruck verleihen müssen. „Meine persönliche Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren“, so Judith Faller-Moog, „wir müssen allerdings auch bereit sein, dafür faire Preise zu zahlen.“

Über die Ölmühle Moog:

Als erste reine Bio-Ölmühle Europas stellt die Ölmühle Moog seit mehr als 30 Jahren aus Samen, Früchten und Nüssen Bio-Öle her. 1984 begann Franz J. Moog in Bram im Südwesten Frankreichs, seine Vision von ökologischer Landwirtschaft zu verwirklichen.

Seine Tochter Judith Faller-Moog lebt diese Vision bis heute. Sie spezialisierte das Unternehmen auf die naturbelassene Herstellung von Bio-Ölen und gründete die Marke BIO PLANÈTE, den aktuellen Marktführer im Bio-Fachhandel.

Nachdem 2004 in Klappendorf in der Lommatzscher Pflege ein zweiter Unternehmensstandort auf dem Bio-Landwirtschaftshof Faller gegründet wurde, beschäftigt die Ölmühle Moog heute insgesamt etwa 140 Mitarbeiter. Das Sortiment umfasst mehr als 70 verschiedene kaltgepresste Öle in Bio-Qualität: Von Klassikern wie Raps- und Sonnenblumenöl über Gourmet-Produkte wie Walnuss- oder Kürbiskernöl bis hin zu Lein- und Schwarzkümmel-Vital-Ölen zur Unterstützung einer gesunden Lebensweise.

www.bioplanete.com

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DEL2 gezwungen Saisonstart nochmals zu verschieben

Dresden. Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat in Abstimmung mit den DEL2-Clubs und in Anlehnung an das Hygienekonzept der Task Force Eishockey einen Saisonstart am 2. Oktober fokussiert. Aufgrund regional unterschiedlicher behördlicher Verordnungen und fehlender Genehmigungen für einen Spielbetrieb mit Zuschauern Anfang Oktober, kann keine professionell notwendige Planung und Umsetzung des Spielbetriebs für Clubs und Liga gewährleistet werden. Somit sieht sich die DEL2 und ihre Clubs gezwungen, den geplanten Saisonstart vom 2. Oktober auf den 6. November nochmals zu verschieben. René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Die großen Unterschiede bezüglich der aktuellen Verordnungen und Verbote in den Bundesländern und fehlenden Freigaben an den DEL2 Standorten, machen einen professionell geplanten und vorbereiteten Spieltrieb unter wirtschaftlich umsetzbaren Voraussetzungen mit Start am 2. Oktober unmöglich. Zuschauer sind für den Sport und unsere Clubs eine wirtschaftliche Notwendigkeit, auch unter Beachtung grundlegender Hygienekonzepte. Insofern fokussieren wir mit Beschluss der Gesellschafter nun unser gesamtes Handeln auf einen Saisonstart am 6. November und bitten um das Verständnis und die Unterstützung der Fans und Sponsoren.“ (pm/DEL2)Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat in Abstimmung mit den DEL2-Clubs und in Anlehnung an das Hygienekonzept der Task Force Eishockey einen Saisonstart am 2. Oktober fokussiert. Aufgrund regional unterschiedlicher behördlicher Verordnungen und…

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Steven Rupprich hält Eislöwen die Treue

Dresden. Mit Energie in die neue Saison wird auch Steven Rupprich bei den Dresdner Eislöwen gehen. Der Stürmer mit der Nummer elf geht mittlerweile in seine siebte Spielzeit im Dress der Blau-Weißen. Der gebürtige Berliner wird sich zudem im Nachwuchsbereich engagieren. Rupprich hat bereits 329 Meisterschaftsspiele für die Dresdner absolviert und kann in der kommenden Saison Rekordspieler bei den Eislöwen werden. Diesen hält derzeit Pavel Vít mit 344 Partien. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Mit Steven bleibt uns nicht nur ein erfahrener Eishockey-Profi erhalten, sondern auch ein Spieler, für den die Eislöwen zur Herzensangelegenheit geworden sind. Er kann unseren jungen Spielern mit Rat und Tat zur Seite stehen und das er sich in Zukunft auch verstärkt im Nachwuchs engagiert zeigt, wie verbunden er mittlerweile mit den Eishockeystandort Dresden ist. Jede Mannschaft braucht eine lokale Identifikationsfigur und das ist Steven definitiv.“ Steven Rupprich: „Sieben Jahre Dresdner Eislöwen, das hätte ich 2014 kaum für möglich gehalten. Ich freue mich sehr, weiterhin ein Teil des Teams zu sein und die Mannschaft auf und neben dem Eis zu unterstützen. Die vergangenen Jahre waren mit Höhen und Tiefen für uns alle versehen, aber eins steht fest: Der Club ist mit der Zeit gewachsen und hat sich stetig entwickelt. Auch weiterhin möchte ich alles geben, um den Eishockeystandort weiter voranzubringen. Jetzt hoffen wir alle, dass wir die Schlittschuhe für eine baldige Saison schnüren können und endlich wieder das tun dürfen, was wir alle lieben – Eishockey vor Zuschauern spielen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Mit Energie in die neue Saison wird auch Steven Rupprich bei den Dresdner Eislöwen gehen. Der Stürmer mit der Nummer elf geht mittlerweile in seine siebte Spielzeit im Dress der Blau-Weißen. Der gebürtige Berliner wird sich zudem im Nachwuchsbereich…

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