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Wie funktioniert das mit dem 5G?

Meißen. Meißen klärt seine Bürger auf und organisiert eine Informationsveranstaltung zur 5. Generation des Mobilfunks.

Die zahlreichen Anfragen der Meißner Bürgerinnen und Bürger zur neuen Mobilfunktechnologie 5G zeigen, dass bei dem Thema viel Diskussionsbedarf besteht.

Die Stadtverwaltung nimmt die geäußerten Bedenken und Anregungen sehr ernst und möchte den Meißnerinnen und Meißnern die Gelegenheit geben sich rundum zu informieren und bestehende Fragen zu klären. Aus diesem Grund lädt die Stadtverwaltung am Donnerstag, 20. August, um 18 Uhr zur Informationsveranstaltung „5G – Chancen und Risiken“ in den Ratssaal des Rathauses, Markt 1 ein. Sachverständige aus den Bereichen Verwaltung, Wirtschaft und Technik beleuchten aus verschiedene Perspektiven das Thema 5G und beantworten Fragen der Gäste.

Aufgrund der aktuell Situation sind die Plätze für diese Veranstaltung begrenzt.

Es wird daher um Voranmeldung bis spätestens 17. August gebeten (telefonisch unter 03521 467417 oder per Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-meissen.de).

Ohne eine entsprechende Reservierung kann die Teilnahme nicht garantiert werden.

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Neuartiger Asphalt für Bahn-Unterführung

Cottbus. Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt genannt - soll das Wasser effizienter abfließen lassen. »Es ist ein offenporiger Asphalt mit vielen kleinen Hohlräume. Die ergeben sich durch einen hohen Anteil grober Gesteinskörnung«, erklärt Joachim Kollakowski, Teamleiter Brücken in der Stadtverwaltung. »Probleme verursacht hier am Trog vor allem das Grundwasser. Es drückt durch die Fugen.« Hydrologische Untersuchungen aus dem Jahr 1969 würden laut Kollakowski auf eine alte Wasserader in diesem Gebiet verweisen. »Der Bau aus dem Jahr 1979 ist damals nicht optimal abgedichtet worden. Mit dem neuen Asphalt hoffen wir, dass wir das jetzt für die kommenden zehn bis 15 Jahre in den Griff bekommen.« Wie Kollakowski informiert, soll neben dem neuartigen Asphalt auch eine Kastenrinne am Straßenrand zusätzlich den Wasserablauf erleichtern. »Sie leitet das Wasser nach unten, damit es dann in die Spree gepumpt werden kann. Die Technik dafür läuft seit 1979 gut. Sie wird ständig gewartet«, erklärt Kollakowski. Wie er berichtet, investiert die Stadt Cottbus 180 000 Euro in die aktuelle Maßnahme, die mit dem Abtragen der alten Asphaltschicht Anfang August begonnen hatte. In Zukunft komme man jedoch um ein neues Bauwerk nicht herum. »Es wird seit Jahren beobachtet. Dabei wurde festgestellt, dass das Bauwerk jährlich ein Millimeter nach oben wächst und die Flügel nach außen gedrückt werden. Die Standsicherheit ist jedoch nicht gefährdet«, sagt Joachim Kollakowski und fügt an, dass ein Neubau des Trogbauwerkes auf rund 50 Millionen Euro geschätz wird.Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt…

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