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Zusätzliche Busse und Bahnen nach Riesa

Riesa. Verbesserte Anreise nach Riesa zum »Tag der Sachsen«.

Gemeinsam mit seinen Partnern der Verkehrsgesellschaft Meißen (VGM), die Mitteldeutsche Regiobahn (MRB) und die DB Regio AG sorgt der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) beim »Tages der Sachsen« für mehr Busse und Bahnen für die An- und Abreise der Besucher am Festwochenende. So werden mehr als 200 zusätzliche oder verlängerte Züge angeboten. Rund um das Festwochenende fahren außerdem die Linienbusse mehr als 14.000 Extra-Kilometer.

Zusätzliche Züge und Busse binden Riesa an Dresden, Chemnitz, Leipzig, das Muldental, Südbrandenburg und die Region an. Auf den Bahnstrecken sowohl von der Landeshauptstadt als auch von Leipzig nach Riesa fahren tagsüber zwei Züge pro Stunde. Für eine schnelle Anreise aus Mittelsachsen und Südbrandenburg verkehren auf der Linie RB 45 am Samstag und Sonntag zwischen Chemnitz, Riesa und Elsterwerda die Züge im Stundentakt.

Zur direkten Anbindung des Muldentals fahren die Züge der RB 110 (Leipzig – Döbeln) weiter bis Riesa. So sparen die Gäste einen Umstieg. Neben den Verbesserungen tagsüber sind die Züge auf den wichtigen Strecken auch abends häufiger und länger unterwegs. Damit die Besucher stressfrei zum Fest kommen, stellen die Bahngesellschaften auf vielen Fahrten mehr Sitzplätze zur Verfügung.

Buslinien in die Region ergänzen das Zugangebot: Besonders verstärkt werden die Linien 445 und 446 aus Meißen, die Linien 450 und 451 aus Richtung Großenhain sowie die Linien in Richtung Strehla, Mühlberg, Gröditz und Lommatzsch. Darüber hinaus fahren die Stadtbusse in Riesa bis in die Nacht und Shuttlebusse verbinden die Park-and-Ride-Plätze rund um die Stadt mit dem Festgelände.

Alle Infos zur An- und Abreise sind im Programmheft »Tag der Sachsen« enthalten (in der Riesa-Information).

www.vvo-online.de/tagdersachsen zeigen interaktive Karten den Weg zu den Haltestellen rund um das Festgelände.

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Mit Fürstin Lucie und Fürst Pückler

Cottbus. Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler und seiner Frau Lucie, deren Lebensreise sich nicht nur im Schloss, sondern auch im Park widerspiegelt. Dort gestaltetet Fürst Pückler die direkte Umgebung des Schlosses nach englischem Vorbild als Pleasureground, der üppig und prachtvoll ausgestattet war. Wie die Räume im Schloss sollten die einzelnen Sondergärten innerhalb des Pleasureground als »Salons unter freiem Himmel« variieren. Nicht jeder durfte diesen Ort betreten und oft stand man am kleinen Zaun, um einen Blick auf den Besuch des Fürsten zu erhaschen. Was zog preußische Könige und selbst die Königin in diesen »Zauber-Park«? Wo konnte man hier Tennisspielen, das französische Mönche im Mittelalter erfunden haben und im 18. Jahrhundert nur noch dem Adel vorbehalten war? Wieso erinnert Pückler in Branitz an einen preußischen Staatskanzler, obwohl sein Herz sächsisch blieb? Diese Fragen und noch viel mehr erfährt man bei den Erlebnisführungen durch die Grünen Salons von »Schnucke« und »Lou«, wie Pückler und Lucie einander mit Kosenamen nannten. Die einstündigen Führungen finden jeweils um 11:30 Uhr statt. Treffpunkt ist an der Schlosskasse. Die Parkführung kostet 14 Euro pro Person, inklusive freiem Schlosseintritt. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlt wird um Voranmeldung unter Tel. 0355/ 751 50 oder per E-Mail an service@pueckler-museum.de gebeten.Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler…

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