Der Sturm wirkt immer noch nach

Bad Schandau. Der erste Herbststurm in Deutschland hat auch den Nationalpark Sächsische Schweiz stark getroffen. Die Arbeiten der Nationalparkverwaltung zum Freischneiden von Wegen sind in vollem Gange. Sobald alle Rettungswege wieder frei geschnitten sind, kann die allgemeine Sperrung aufgehoben werden. Damit ist die Gefahr aber nicht gebannt. Nach wie vor können in den Baumkronen hängende gebrochene Äste oder Baumspitzen entlang von Wegen unvermittelt abstürzen. Deshalb erfolgt das Betreten des Waldes grundsätzlich auf eigene Gefahr. Die Passierbarkeit der Wanderwege ist weiterhin stark eingeschränkt. Die erste Bilanz zeigt, dass viele der kürzlich frei geschnittenen Wanderwege durch den Sturm erneut zugebrochen und damit wieder vorübergehend unpassierbar sind. Die erfolgreiche und intensive Aufarbeitung der Wanderwege, zuletzt waren nur noch knapp 13 km von über 400 km markierter Wanderwege unpassierbar, ist innerhalb weniger Stunden zu Nichte gemacht. „Glücklicherweise sind seit Mitte August mehrere Forstmaschinen in den einzelnen Nationalparkteilen tätig, sodass die Beräumung der Wanderwege zeitnah angegangen werden kann. Auch die Spezialmaschine des Schreitharvesters ist aktuell wieder für das Aufschneiden schwieriger Wegabschnitte im Einsatz.“ so Nationalparkleiter Ulf Zimmermann. Der Fortschritt der Arbeiten wird laufend auf der Online-Karte des Wegeservice aktualisiert. Zum Glück ist es entlang der öffentlichen Straßen wie z.B. an den Steilhängen des Kirnitzschtales, im Tiefen Grund oder an der Ziegenrückenstraße zu keinen nennenswerten Windwürfen durch abgestorbene Bäume gekommen. Hier zeigt sich, dass der wenn auch zum Teil harte und sehr kostenintensive Pflegeeingriff seitens der Nationalparkverwaltung seine Wirkung nicht verfehlt hat und die Verkehrsverbindungen nicht unterbrochen worden sind. „Maßnahmen wie diese müssen in den nächsten Tagen und Wochen fortgesetzt werden, damit die Windwurfgefahr auch bei künftigen Stürmen niedrig bleibt“ betont  Zimmermann. „Die Erfahrungen des Wochenendes zeigen aber, dass aufgrund des schönen Herbstwetters viele Besucher die Waldsperrung missachten und sich unnötig in Gefahr bringen“, und  der Nationalparkchef appelliert  an die Vernunft der Besucher im Interesse der eigenen Sicherheit und in Respekt gegenüber den Einsatzkräften des Rettungsdienstes die Sperrungen zu befolgen. Es wird noch einige Tage dauern, bis die Rettungswege alle wieder frei sind. Das Freischneiden der Wege folgt weiterhin dem Prinzip der Prioritäten: erst die öffentlichen Straßen und Gebäude, dann die Rettungswege und dann die Wanderwege. Der erste Herbststurm in Deutschland hat auch den Nationalpark Sächsische Schweiz stark getroffen. Die Arbeiten der Nationalparkverwaltung zum…

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Herzliche Einladung an alle

Pirna. Seit 2004 unterstützt die SPD-AG Euroregion Elbe-Labe in Pirnas Partnerstadt in Decín, das Roma-Zentrum. Im Laufe der Jahre hat sich die Zusammenarbeit vertieft und es finden gemeinsame Projekte statt. Ferienlager, Besuch von Roma-Gedenkstätten, Kindertag, Herbstfest und vieles mehr werden gemeinsam organisiert. Unterstützt werden diese Projekte durch Spendengelder die die SPD-AG fleißig einwirbt. Das Spendenkonto ist beim Dresdner Verein Impreuna e.V. angesiedelt. Auf diesem Weg sagt der Koordinator der SPD-AG Klaus Fiedler allen Spendern für ihre treue Unterstützung Danke. „Ebenfalls ein Dankeschön an den Verein Impreuna e.V., mit dem Schatzmeister Sebastian Vogel, für die jahrelange gute Zusammenarbeit“, so Koordinator Klaus Fiedler. Bei einem Arbeitstreffen informierte der Leiter des Roma-Zentrums Miroslav Grajcar seinen Partner Klaus Fiedler, dass am 11. November ab 13 Uhr, im Zentrum ein „Tag der offenen Tür“ stattfindet. Endlich muss man sagen. „Denn leider musste dieser Tag 2020 wegen der Corona Pandemie ausfallen“, bedauert Miroslav Grajcar. Umso mehr bereiten sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter auf diesen besonderen Tag vor. Eingeladen wird der Oberbürgermeister der Stadt Decín Jirí Andel und Leute des öffentlichen Lebens. „Allen Bürgern steht das Zentrum offen und sie bekommen einen Einblick über die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung der Kinder- und Jugendlichen von sechs bis 26 Jahren. Wir informieren an diesen Tag auch über die Sozialarbeit unserer Mitarbeiter. Neu ist zum Beispiel, dass die Sozialarbeiterinnen Familien zu Hause besuchen und beraten. Dazu gekommen ist auch die Betreuung der Senioren“, berichtet Grajcar.“ Zu erfahren war, dass auch ein Programm vorbereitet wird. Die Kinder aus dem Roma-Zentrum werden ihr Können im Tanz und Gesang darbieten und vieles mehr. Bewirtet werden die Gäste mit typischen Roma-Speisen. Die SPD-AG Euroregion Elbe-Labe als Partner unterstützt den „Tag der offenen Tür“ im Roma-Zentrum Decín, mit einem finanziellen Zuschuss und wünscht schon jetzt gutes Gelingen. Zur Erinnerung: seit 46 Jahren ist Pirna partnerschaftlich mit Decín verbunden. „Interessierte Pirnaer und auch Stadträte sind herzlich willkommen“, ergänzt Klaus Fiedler. Spenden für diese soziale Arbeit können an: Ostsächsische Sparkasse Dresden Konto-Inhaber: Impreuna e.V., IBAN: DE38 8505 0300 3120 0014 13 Kennwort: Roma-Projekt überwiesen werden.Seit 2004 unterstützt die SPD-AG Euroregion Elbe-Labe in Pirnas Partnerstadt in Decín, das Roma-Zentrum. Im Laufe der Jahre hat sich die Zusammenarbeit vertieft und es finden gemeinsame Projekte statt. Ferienlager, Besuch von Roma-Gedenkstätten,…

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