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Freital: Testzentrum geht in Dauerbetrieb

Freital. Das Testzentrum im Bahnhof Potschappel bleibt auch über die Probephase hinaus geöffnet. Grund ist die große Nachfrage.

Die Freitaler können sich weiterhin einmal wöchentlich auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. Bereits jetzt können Termine bis zum 17. März gebucht werden. Die weiteren Tage werden im Laufe der kommenden Woche freigeschaltet.

Für den Antigenschnelltest ist ein Termin erforderlich. Möglich ist dies im Internet unter www.freital.de/coronatest. Geöffnet ist das Testzentrum jeweils von 8 bis 17 Uhr.

Zum Test-Termin ist zwingend der Personalausweis (oder ein vergleichbares Dokument, mit dem man sich ausweisen kann) mitzubringen. Auch das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes  ist Pflicht. Vor dem Test ist eine Einverständniserklärung zum Datenschutz notwendig. Diese sollte bereits ausgefüllt zum Termin mitgebracht werden.

Das Ergebnis des Tests liegt innerhalb von 15 bis 20 Minuten vor. Für diese Zeit steht ein Wartebereich zur Verfügung. Eine Information über das Testergebnis wird schriftlich ausgehändigt. Im Falle eines positiven Testergebnisses besteht die Pflicht zur unmittelbaren Quarantäne und zur Meldung gegenüber dem Gesundheitsamt.

Unterstützung bei der Terminvereinbarung – insbesondere für ältere oder beeinträchtigte Menschen – bietet das „Regenbogen“ Familienzentrum an. Unter Tel. 0351/6441539 stehen Montag bis Freitag zwischen 9 und 13 Uhr dort Ansprechpartner zur Verfügung.

Aktuell bietet auch die Kreisverwaltung an vier Standorten im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge die Möglichkeit der Durchführung von kostenlosen Schnelltests an. Diese befinden sich in Dippoldiswalde (Sportpark), Bannewitz (Bürgerhaus), Neustadt (Sportforum) und Heidenau (Johanniter). Infos zu Testzentren im Landkreis unter www.landratsamt-pirna.de/kostenlose-schnelltests-im-landkreis.html

Alle Informationen und Hinweise zum Virus und den Maßnahmen in der Stadt Freital gibt es ständig aktualisiert auf www.freital.de/coronavirus.

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Inzidenz-Unterschreitung bringt Lockerungen für Landkreis

Elbe-Elster. Im Landkreis Elbe-Elster findet der Unterricht an den Schulen ab 17. Mai wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzuntericht (Wechselmodell) statt. Vom 14. Mai an gibt es Lockerungen für den Einzelhandel. Dort ist wieder „Click & Meet“ zulässig. Dafür ist eine Terminreservierung im jeweiligen Geschäft notwendig, Kontaktdaten müssen angegeben und ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden. Grund für die Lockerungen ist das Absinken der Inzidenzwerte unter die 165er sowie die 150er Marke. Der Landkreis Elbe-Elster liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) den fünften Werktag in Folge unter dem Corona-Inzidenzwert von 165 sowie von 150, was laut Infektionsschutzgesetz öffentlich bekannt zu machen ist. Die anhaltende Unterschreitung zieht eine Lockerung der sogenannten „Bundesnotbremse“ nach sich. Damit ist die für die Durchführung von Präsenzunterricht an Schulen und den Betrieb von Kindertagesstätten maßgebliche Sieben-Tages-Inzidenz von 165 am 10. Mai 2021 und die für die Öffnung von Ladengeschäften maßgebliche Sieben-Tages-Inzidenz von 150 am 11. Mai 2021 an jeweils fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten worden. Stand heute (11. Mai 2021) verzeichnet das RKI für den Landkreis Elbe-Elster eine Sieben-Tage-Inzidenz von 139,45. Seit 5. Mai 2021 liegt der Wert stabil unter 165, seit 6. Mai 2021 unter 150. Im Landkreis Elbe-Elster findet der Unterricht an den Schulen ab 17. Mai wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzuntericht (Wechselmodell) statt. Vom 14. Mai an gibt es Lockerungen für den Einzelhandel. Dort ist wieder „Click & Meet“ zulässig.…

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