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Nach der WM ist vor der WM

Altenberg. ENSO-Eiskanal bewirbt sich für die nächsten Meisterschaften

Einen Monat nach den Bob & Skeleton Weltmeisterschaften 2020 hat sich die Wintersport Altenberg (Osterzgebirge) GmbH (WiA) gemeinsam mit dem Rennrodel-, Bob- & Skeletonverband für Sachsen e.V. (RBSV) über den Bob- und Schlittenverband für Deutschland um die Ausrichtung weiterer Welttitelkämpfe beworben.

Ziel ist, dass 2023 die Rennrodel-Juniorenweltmeisterschaften im ENSO-Eiskanal stattfinden – zuletzt waren die weltbesten Juniorenrodler 2018 in Altenberg zu Gast. Außerdem bewirbt sich Altenberg nach 1996 und 2012 wieder als Austragungsort der Rennrodel-Weltmeisterschaften in 2024 oder 2025. Die Unterlagen sind beim Internationalen Rennrodelverband eingereicht.

»Auch in diesen schwierigen Zeiten müssen wir an die Zukunft, Weiterentwicklung und Sicherung des Standortes denken. Deshalb wollen wir den Schwung der vergangenen Bob- & Skeleton-WM mitnehmen und uns im Konzert der Bahnen weltweit auch weiterhin als feste Größe in der Ausrichtung internationaler Meisterschaften positionieren«, sagt WiA-Geschäftsführer und OK-Chef Jens Morgenstern. Die WM-Bewerbung wird auch vom Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, vom Freistaat Sachsen und der Stadt Altenberg unterstützt.

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Jeder kann Insekten zählen

Südbrandenburg. Unter dem Motto »Zählen, was zählt« startet der NABU ab dem 29. Mai wieder seine bundesweite Mitmachaktion »Insektensommer«. Brandenburger Naturfreunde sind bis zum 7. Juni aufgerufen, das Summen und Krabbeln in ihrer Umgebung zu beobachten und unter www.insektensommer.de online zu melden.»Dass es um die Insekten hierzulande nicht allzu gut bestellt ist, ist kein Geheimnis mehr. Aber welche Insekten sind eigentlich noch bei uns unterwegs und wie viele von ihnen? Diese Fragen beschäftigen immer mehr Menschen. Und glücklicherweise wollen auch immer mehr von ihnen für Insekten aktiv werden«, erklärt NABU-Naturschutzreferentin Manulea Brecht. Genau hier setzt die NABU Mitmachaktion »Insektensommer« an. Ziel des Insektensommers ist es, auf die enorme Bedeutung der Insekten aufmerksam zu machen und für ihren Schutz zu sensibilisieren. Jeder kann mithelfen, Daten zur Artenvielfalt zu sammeln. Die kleinen Krabbler können überall beobachtet und gezählt werden – vor der Haustür, im Park, an Gewässern, im Garten oder sogar auf dem Balkon.Wer genau hinsieht, der merkt schnell, dass die Welt der Insekten äußerst vielfältig ist. In Deutschland gibt es nach Schätzungen 33 000 Insektenarten. Über die meisten liegen noch keine Daten vor. »Viele Naturbegeisterte fühlen sich davon überfordert und haben Angst, etwas Falsches zu melden. Doch diese Angst können wir ihnen nehmen«, erklärt Brecht. Egal ob Blattlaus, Fliege oder Schmetterling – grundsätzlich kann jedes gesehene und erkannte Insekt bei der NABU-Aktion »Insektensommer« gemeldet werden.Übrigens: Unter www.insektentrainer.de kann man Insekten unterscheiden lernen.Unter dem Motto »Zählen, was zählt« startet der NABU ab dem 29. Mai wieder seine bundesweite Mitmachaktion »Insektensommer«. Brandenburger Naturfreunde sind bis zum 7. Juni aufgerufen, das Summen und Krabbeln in ihrer Umgebung zu beobachten und unter…

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