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Sparkasse überfallen – Öffentlichkeitsfahnung

Die Polizeidirektion Dresden sucht nach einem Unbekannten, der am 2. Juli (16 Uhr), eine Sparkasse in Bad Schandau an der Dresdner Straße überfallen hat.

Der Mann betrat am Nachmittag die Filiale und legte einen Zettel auf den Tresen. Darin forderte er die Herausgabe von Bargeld und drohte den anwesenden Mitarbeiterinnen damit, dass er eine Bombe mitführen würde. Als die Mitarbeiter seiner Forderung nicht nachkamen, flüchtete der Unbekannte.

Der Unbekannte war 30 bis 35 Jahre, etwa 1,70 m groß alt und von kräftiger Statur. Er trug einen Mundschutz und einen grauen Anglerhut. Weiterhin war er mit einem langärmligen grünen Pullover und einer langen dunklen Hose bekleidet. Er trug schwarz-weiße Sportschuhe und hatte einen rot-weißen Rucksack dabei mit der Aufschrift „Wilson TOUR“.

Bei seinen Taten wurde er von Überwachungskameras gefilmt.

Mit Hilfe dieser Bilder sucht die Polizei nach dem Täter. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Identität des Unbekannten machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der (0351) 483 22 33 entgegen. (sg)

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Großübung im Windpark

Kittlitz. Zwanzig Einsatzfahrzeuge und 110 Kameradinnen und Kameraden der Lübbenauer Feuerwehr und der dazugehörigen Ortswehren waren am 17. Oktober im Windpark Kittlitz II unterwegs. Es gab hier keinen Brand zu löschen, der Termin war aber dennoch wichtig. Denn es handelte sich um die jährliche Ganztagsausbildung der Wehren, die in diesem Jahr auch im Windpark stattfand. »Bei der großen Herbstübung kommen alle Wehren zusammen. Hier geht es darum, dass die Kameradinnen und Kameraden im Ernstfall auch die Fahrzeuge und Gerätschaften der benachbarten Feuerwehren kennen und das man auch die übergreifende Zusammenarbeit und die Koordinierung dieser übt.«, erklärt Stadtwehrführer Hartmut Wassermann. Dass die Übung in diesem Jahr an und in den Windenergieanlagen im Windpark Kittlitz II stattfinden kann, das hat Markus Romberg, technischer Geschäftsführer der Repartner Wind GmbH, ermöglicht. »Mir war es wichtig, den ortsansässigen Wehren die Gegebenheit vor Ort zu zeigen und auch mit unseren Anlagen vertraut zu machen.«, so Romberg. Dazu hat der Windparkbetreiber drei Windenergieanlagen an diesem Tag vom Netz genommen und für geschulte Servicetechniker gesorgt, welche die Feuerwehrleute in den Anlagen begleiteten und ihnen die Technik erklärten. Die meisten dieser Techniker hat Markus Romberg vom Lübbenauer Unternehmen EMIS bezogen, dessen Windservice-Team im Alltag für die Wartung aller elektrotechnischen Bauteile an Windenergieanlagen sorgt. »Ich arbeite mit dem EMIS-Team schon lange zusammen und schätze es sehr. Daher wollte ich es heute gern dabei haben und habe das Team noch einmal im Vorfeld speziell auf diese Anlagen geschult«, so Romberg. Mit dem Ergebnis der Übung ist Hartmut Wassermann zufrieden: »Es war für unsere Leute eine gute Gelegenheit, sich mit den Anlagen vertraut zu machen. Außerdem haben wir nun eine konkrete Vorstellung, wie wir hier vor Ort im Ernstfall handeln würden.«Zwanzig Einsatzfahrzeuge und 110 Kameradinnen und Kameraden der Lübbenauer Feuerwehr und der dazugehörigen Ortswehren waren am 17. Oktober im Windpark Kittlitz II unterwegs. Es gab hier keinen Brand zu löschen, der Termin war aber dennoch wichtig.…

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