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Stoppomat in Königstein

Königstein/Sächs. Schw.. Die Zeitmessanlage für Radfahrer startet in ihre siebente Saison. So kann man auch während der Corona-Krise seine Leistung testen.

Trotz der zahlreichen Corona-Beschränkungen ist Radfahren weiterhin erlaubt. Pünklich zum 1. Mai, ab dem sich der Frühling so richtig entfaltet und die Sonne immer länger lacht, hat der Kreissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge seinen Stoppomat in Königstein wieder scharf geschaltet.

Zeitmessanlage

Der Stoppomat funktioniert als Zeitmessanlage zwischen Start- und Zielort. Am Start entnimmt man eine Karte und füllt sie mit den persönlichen Daten aus. Dann stempelt man die Startzeit im Stoppomat ab, um danach sofort in die Pedalen zu treten und schnellstmöglich zum Zielort zu sprinten.

Dort steht ein zweiter Automat, der die Ankunftszeit abstempelt. Daraus errechnet sich nun die Gesamtfahrtzeit.

Strecke

Die Strecke führt vom Hotel »Lindenhof« in Königstein hinauf zum Parkhotel »Margaretenhof« im Kurort Gohrisch. Sie ist 2,65 Kilometer lang, und die Radfahrer müssen 163 Höhenmeter überwinden.

Die Wertungskarten werden regelmäßig von einem Mitarbeiter des Kreissportbundes  ausgewertet und auf  der Homepage www.stoppomat.de veröffentlicht.

Bestenliste

Bisher trugen sich rund 340 Aktive in die Zeitliste ein. Schnellster Mann war Thomas Hoffmeister aus Radeberg mit 6:36 Minuten, aufgestellt im Jahr 2014. Am schnellsten unterwegs war im vorigen Jahr Christian Jentzsch vom USZ TU Dresden. Er absolvierte die Strecke in 7:16 Minuten.

Dann mal raus und rauf auf den Drahtesel, denn jetzt gibt es keine Ausrede mehr, während Corona keinen Sport treiben zu können.

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