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Tom Pauls als „Der Glöckner von Notre Dame“

Rathen, Kurort. Peter Kube inszenierte im letzten Jahr für die Felsenbühne Rathen, die Albrechtsburg Meissen und die Burg Mildenstein das Schauspiel „Der Göckner von Notre Dame“ nach dem Roman von Victor Hugo in einer Fassung von Peter Dehler.

Jetzt ist der „Glöckner“ wieder auf der Felsenbühne Rathen zu erleben.

Wie ein Dom ragen die Gipfel der Felsenbühne in den Himmel und bilden eine einmalige Kulisse für die berühmte Liebesgeschichte zwischen der schönen Esmeralda (Sandra Maria Huimann) und dem hässlichen Glöckner Quasimodo (Tom Pauls) aus Victor Hugos berühmtem Roman. Er entführt uns in das Paris des Jahres 1482.

23 Jahre zuvor fand der Dompropst Claude Frollo (Matthias Henkel) ein kleines Bündel auf den Stufen von Notre Dame. Als er das darin eingewickelte Kind erblickte, glaubte er ob dessen Hässlichkeit an eine Versuchung der Hölle. Um zu sühnen, nahm er das Kind an sich, erzog es, machte es zum Glöckner der Kathedrale und nannte es Quasimodo.

Nun, auf dem Höhepunkt des jährlichen Narrenfestes, wird Quasimodo zum König der Narren gewählt. Auf diesem Fest zieht die wunderschöne Zigeunerin Esmeralda mit ihrem Tanz alle Blicke auf sich.

Frollo verfällt ihr augenblicklich, der Theaterautor Gringoire (Holger Uwe Thews) ebenso und Quasimodo verliebt sich so, dass er Esmeralda entführen will. Dabei wird er von Phoebus (Moritz Gabriel), einem Hauptmann der königlichen Leibgarde, gestellt.

Quasimodo muss seine Tat am Schandpfahl büßen. Gringoire hingegen landet bei seiner Suche nach einem Schlafplatz in den Händen der Zigeuner. Diese wollen ihn hängen, es sei denn, eine Frau ist bereit, ihn zu heiraten. Esmeralda reicht Gringoire die Hand. Sie selbst aber hat sich unsterblich in ihren Retter Phoebus verliebt. Als sie sich in der Nacht treffen, wird Phoebus von dem eifersüchtigen Frollo niedergestochen, der unerkannt entkommt. Statt seiner wird Esmeralda des Mordes und der Hexerei angeklagt... (Fotos: Büttner)

Alle Termine „Glöckner von Notre Dame“

- Donnerstag, 7. Juli, 20 Uhr 

- Freitag, 8. Juli, 20 Uhr 

- Samstag, 9. Juli, 20 Uhr

- Donnerstag, 14. Juli, 20 Uhr 

- Freitag, 15. Juli, 20 Uhr

- Samstag, 16. Juli, 20 Uhr

- Freitag, 19. August, 20 Uhr

- Samstag, 20. August, 20 Uhr 

- Freitag, 26. August, 20 Uhr 

- Samstag, 27. August, 20 Uhr

Tickets dafür gibt's >>HIER<<

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Museen der Stadt versus Corona-Virus

Dresden. "Das Corona-Virus beraubt uns zweier unserer wesentlichen Wirkungsfelder – unserer Ausstellungen und unserer Veranstaltungen," sagt Dr. Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden. Besuche im Museum seien durch nichts zu ersetzen, schon gar nicht das Gespräch vor den Exponaten.Weil sie aber auch in dieser schwierigen Zeit  für die Dresdner da sein wollen, würden viele fleißige Mitarbeiter hinter verschlossenen Türen arbeiten. "Die Museen der Stadt Dresden unterbreiten jetzt besondere Angebote – durch TV und  Internet. Auf diese Weise bekommen Sie Hilfe beim Unterricht Ihrer Kinder und Anregungen und „Appetit“ für die Zeit, in der Sie wieder zu uns kommen können. Auch wenn Sie für Minuten einfach mal auf andere Gedanken kommen, hat sich unsere Arbeit für Sie gelohnt", so Porstmann. Video-Führungen durch Stadtmuseum und Städtische Galerie „Da Sie nicht wie gewohnt zu uns kommen können, kommen wir zu Ihnen“, mit diesen Worten steht ab sofort ein neues Angebot online zur Verfügung steht. Gemeinsam mit  Dresden Fernsehen wurden in der Städtischen Galerie und im Stadtmuseum kurze Filmbeiträge erstellt, die einen faszinierenden Einblick in die Ausstellungen des Landhauses geben. Während in der Städtischen Galerie ausgewählte Werke der ständigen Sammlung vorgestellt werden, präsentiert das Stadtmuseum Porträts berühmter Solisten und Dirigenten aus der Sonderausstellung zum 150. Jubiläum der Dresdner Philharmonie. Zunächst bis zum 20. April geplant, wird täglich ein neuer Beitrag vorgestellt, der Appetit auf die kommenden Museumsbesuche macht. Die Beiträge sind über den Facebook-Kanal „@museendresden“ oder auch auf dem youtube-Kanal „Museen Dresden“ zu sehen. Digitale Ausstellung im Kunsthaus Dresden Das Kunsthaus Dresden veröffentlicht seit vergangener Woche in Fortsetzung auf Facebook (@kunsthausdresden), per Newsletter und auf der Website (www.kunsthausdresden.de) Bilder und Hintergrundinformationen zu Werken in der nun geschlossenen aktuellen Ausstellung Requiem. Zusätzlich entsteht in Zusammenarbeit mit Gestalterinnen und Gestaltern, Künstlerinnen und Künstlern ein neues digitales Ausstellungsformat, das das Publikum einlädt, künstlerische Prozesse mitzuerleben. Das neue Ausstellungsformat geht voraussichtlich in der kommenden Woche online. Virtuelle Einblicke in die Sammlungen Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden können in der digitalen Sammlungsdatenbank auf www.dresden-collection-online.de durchstöbert werden und bieten bemerkenswerte Einblicke in die Dresdner Stadt-, Kunst- und Technikgeschichte. Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums eignet sich für einen virtuellen Streifzug mit der ganzen Familie. Kunstliebhaber können Malerei vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart genießen. Und Kenner der Dresdner Foto- und Rechentechnik sind bei den Einträgen zu den Technischen Sammlungen richtig. Neben vorbereiteten Touren zu unterschiedlichen Themen und einem Zeitstrahl bietet vor allem die integrierte Volltextsuche einen einfachen Einstieg in die derzeit rund dreizehntausend Objekte umfassende Datenbank. Lieblingsobjekte können in einer persönlichen Sammelmappe abgelegt, kommentiert und geteilt werden. Digitale Ausstellung im Kunsthaus Dresden Das Kunsthaus Dresden veröffentlicht seit vergangener Woche in Fortsetzung auf Facebook (@kunsthausdresden), per Newsletter und auf der Website (www.kunsthausdresden.de) Bilder und Hintergrundinformationen zu Werken in der nun geschlossenen aktuellen Ausstellung Requiem. Zusätzlich entsteht in Zusammenarbeit mit Gestalterinnen und Gestaltern, Künstlerinnen und Künstlern ein neues digitales Ausstellungsformat, das das Publikum einlädt, künstlerische Prozesse mitzuerleben. Das neue Ausstellungsformat geht voraussichtlich in der kommenden Woche online. Virtuelle Einblicke in die Sammlungen Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden können in der digitalen Sammlungsdatenbank auf www.dresden-collection-online.de durchstöbert werden und bieten bemerkenswerte Einblicke in die Dresdner Stadt-, Kunst- und Technikgeschichte. Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums eignet sich für einen virtuellen Streifzug mit der ganzen Familie. Kunstliebhaber können Malerei vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart genießen. Und Kenner der Dresdner Foto- und Rechentechnik sind bei den Einträgen zu den Technischen Sammlungen richtig. Neben vorbereiteten Touren zu unterschiedlichen Themen und einem Zeitstrahl bietet vor allem die integrierte Volltextsuche einen einfachen Einstieg in die derzeit rund dreizehntausend Objekte umfassende Datenbank. Lieblingsobjekte können in einer persönlichen Sammelmappe abgelegt, kommentiert und geteilt werden. "Das Corona-Virus beraubt uns zweier unserer wesentlichen Wirkungsfelder – unserer Ausstellungen und unserer Veranstaltungen," sagt Dr. Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden. Besuche im Museum seien durch nichts zu ersetzen, schon…

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