Großeinsatz mit SEK gegen illegalen Autohandel

Dresden. Mit einem Großaufgebot von 300 Beamten gab es am 4. Juni in Dresden eine Razzia gegen eine Autoschieberbande. Spektakulär war dabei der Einsatz von SEK-Beamten, die sich gegen 7 Uhr aus einem Hubschrauber auf ein Grundstück an der Flügelwegbrücke zwischen Baumaschinenverleih und Waschstraße abseilten.  Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, geht es um ein Komplexverfahren im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts. Der Hauptbeschuldigte ist ein 37 Jahre alter Moldawier, ermittelt wird außerdem gegen 19 weitere Beschuldigte. Ihnen werden Straftaten im Zusammenhang mit dem Handel von Unfallfahrzeugen, die aus den USA über Drittländer in das Bundesgebiet eingeführt worden waren, vorgeworfen.  Bei der gestrigen Razzia wurden 30 Objekte in Dresden und Umgebung durchsucht, darunter mehrere Autohäuser und ein Bordellbetrieb in der Hamburger Straße in Dresden. Dabei wurden umfangreiches Beweismaterial und erhebliche Vermögenswerte sichergestellt, außerdem verschiedene Waffen und Munition, deren Einsatzfähigkeit und Gefährlichkeit durch die zuständigen Spezialisten näher geprüft werden wird. Der 37-jährige moldawische Hauptbeschuldigte wurde aufgrund eines vorab auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden vom Amtsgericht Dresden erlassenen Haftbefehls festgenommen und soll noch heute (5. Juni) dem Haftrichter vorgeführt werden.  Mit einem Großaufgebot von 300 Beamten gab es am 4. Juni in Dresden eine Razzia gegen eine Autoschieberbande. Spektakulär war dabei der Einsatz von SEK-Beamten, die sich gegen 7 Uhr aus einem Hubschrauber auf ein Grundstück an der Flügelwegbrücke…

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Ein Durchhalte-Bonbon zum Tag des Nachbarn

Rothenburg. In den letzten Wochen waren unsere Nachbarn besonders wichtig.  Ob beim Begleiten zum Einkaufen oder Arztbesuch, zum kurzen Gespräch am Gartenzaun oder Fenster - sie waren da für uns, haben Zeit geschenkt und manchmal auch Kraft gespendet. „Durchhalten“ war vor allem für viele ältere Menschen die Devise der vergangenen Wochen.  In der Woche vom 25. bis 29. Mai konnten die Bürger und Besucher in vielen Rothenburger Geschäften, Einkaufsmöglichkeiten und im Mehrgenerationenhaus ein Glückskleeblatt entdecken. Die Menschen wurden bspw. mit den Slogans „Danke sagen“ oder „Glück teilen“ dazu eingeladen, den süßen Bonbon-Gruß an liebe Menschen in ihrer Nachbarschaft zu verschenken oder einfach selbst zu naschen.  Die Koordinierungsstelle für Nachbarschaftshilfe – ansässig im Rothenburger Mehrgenerationenhaus – hat die Aktion gestartet. Man freue sich über jeden, der die Gelegenheit zum Freude machen genutzt hat, so Daniela Teßmer von der Koordinierungsstelle. Die Koordinierungsstellen arbeiten im Auftrag des Landkreis Görlitz und beraten, informieren und vermitteln Pflegebedürftige und Nachbarschaftshelfer. Wer selbst als Nachbarschaftshelfer tätig werden möchte oder auf der Suche nach einem geeigneten Nachbarschaftshelfer im Raum Niesky, Rothenburg und Reichenbach ist, kann sich an das Mehrgenerationenhaus Rothenburg wenden.  In den letzten Wochen waren unsere Nachbarn besonders wichtig.  Ob beim Begleiten zum Einkaufen oder Arztbesuch, zum kurzen Gespräch am Gartenzaun oder Fenster - sie waren da für uns, haben Zeit geschenkt und manchmal auch Kraft gespendet.…

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