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Papstdorf bald mit Dreiglockengeläut

Papstdorf. Landesbischof Carsten Rentzing weiht die dritte Glocke zur Kirmes

Ein großer Tag für die Gemeinde Papstdorf. Ein volles Gotteshaus. Feierliche Glockenweihe. Die dritte Glocke befindet sich nun  im Gotteshaus und wird in absehbarer Zeit im Glockenstuhl wieder ihren Platz einnehmen. Damit  wird nach 75 Jahren das Geläut  wieder ertönen, nachdem im 2. Weltkrieg die Glocken für Waffen eingeschmolzen wurden.

Das nun wieder Glocken  läuten werden, verdankt die Kirchgemeinde vor allem dem Einsatz und Engagement von Ex-Bundestagsabgeordneten Klaus Brähmig. Er hatte zu seinem 60. Geburtstag 2017 um Spenden für die Glocke seiner Papstdorfer Kirche gebeten. Und viele seiner Gäste kamen damals der Bitte nach. Im November 2018 wurde die 135 Kilogramm schwere Glocke in Innsbruck gegossen und trat dann ihren Weg nach Papstdorf an.

In einer großen, feierlichen Prozession mit der Blaskapelle Wilsdruff wurde im Rahmen des Kirmesfestes von Papstdorf die Glocke von der Schule zur Kirche gefahren. Landesbischof Carsten Rentzing war aus Dresden gekommen und weihte die neue Glocke. Rentzing sprach erinnernde, mahnende und dankende Worte, dass nun „das gottgefällige Werk mit der dritten Glocke erfüllt wurde“.

"Ein Symbol des Glaubens und Friedens, in Innsbruck gefertigt von Meisterhand. Nun sollen wieder drei Glocken erklingen und den Menschen Hoffnung bringen".

Für die vielen die gekommen waren zur Glockenweihe, war es ein einmaliger Tag in ihrem Leben. „Auch für mich war es die erste Glockenweihe, die ich erleben durfte. Danke dem Initiator Klaus Brähmig, den Spendern und den Organisatoren der Glockenweihe“, ist Klaus Fiedler beeindruckt von diesem Erlebnis. (caw/fi)

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Kader-News: Filin kehrt zu Eislöwen zurück

Dresden. Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore. Am Ende erreichten die Blau-Weißen das Halbfinale. Seine Ausbildung genoss der jetzt 25-Jährige bei den Eisbären Berlin. Durch die damalige Kooperation zwischen den beiden Clubs konnte Filin für die Sachsen auflaufen und in Dresden Spielpraxis sammeln. In den letzten Jahren spielte der Linksschütze sowohl für DEL- als auch DEL2-Clubs. Seit der Saison 2018/2019 stand Filin in Straubing unter Vertrag und erhielt in seinem ersten Jahr bei den Tigers auch eine Förderlizenz für den Deggendorfer SC. Nun kehrt „Vlad“ wieder in seine alte Wirkungsstätte zurück und wird für die Eislöwen auf Torejagd gehen. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns, dass Vladislav sich für uns entschieden hat. Er kennt Dresden und bringt sehr viel Geschwindigkeit in die ersten beiden Reihen. Die Mannschaft bekommt durch Ihn viel Qualität dazu.“ Vladislav Filin: „Wenn ich an meine Zeit in Dresden zurückdenke, habe ich nur gute Erinnerungen an die Fans, den Club und die Stadt. Die Eislöwen waren meine erste Wahl in der DEL2, denn ich habe mich nicht nur direkt wohlgefühlt, sondern ich weiß auch, dass wir als Team hier etwas erreichen können. Meine Freude wieder das Eislöwen-Trikot zu tragen, ist sehr groß. Außerdem kann ich es kaum erwarten, bald wieder auf das Eis zu gehen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore.…

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