Airport Dresden vermeldet wieder Flugbetrieb

Dresden. Nach monatelanger Ruhe hat auch am Airport Dresden der Flugbetrieb wieder begonnen. Die Fluggesellschaft Ryanair startete vor  Ostern (3. April) und auch am 10. April wieder nach Mallorca. Ab 2. Juli plant Ryanair vier wöchentliche Flüge, die montags, mittwochs, freitags und sonntags Dresden mit der Baleareninsel verbinden. Auch Eurowings und Sundair wollen ab Mai mehrmals wöchentlich Verbindungen nach Mallorca anbieten (Stand Anfang April). Lufthansa verbindet bereits täglich Dresden mit dem Drehkreuz Frankfurt. Neue Regeln Wer jetzt fliegen will, muss jedoch einiges beachten. Für die Einreise nach Spanien ist derzeit ein negativer PCR-Tests erforderlich, er darf nicht älter als 72 Stunden sein und das Testergebnis muss in Englisch oder Spanisch ausgestellt sein. Solche  kostenpflichtigen Test können am Airport Dresden im »Co Care Covid19-Testcentrum« gemacht werden. Alle Reiserückkehrer aus dem Ausland müssen zudem der jeweiligen Fluggesellschaft vor dem Abflug einen negativen Corona-Test vorlegen, sonst dürfen sie nicht befördert werden. Fluggäste müssen sich direkt bei ihrer Airline beziehungsweise ihrem Reiseveranstalter zu informieren, wie die erforderlichen Corona-Tests vor dem Rückflug durchgeführt werde An Bord der Flieger gilt zudem Maskenpflicht und es darf nur ein Handgepäckstück mit in die Maschine genommen werden. Infolge von Reisewarnungen und Quarantänebestimmungen passen Airlines sowie Reiseveranstalter ihre Angebote kontinuierlich an. Kurzfristige Änderungen im Flugplan sind daher möglich. Eine Übersicht der Ziele im Sommerflugplan ist unter https://www.mdf-ag.com/tagesflugplan/flugziele-flugplan/ zu finden. Nach monatelanger Ruhe hat auch am Airport Dresden der Flugbetrieb wieder begonnen. Die Fluggesellschaft Ryanair startete vor  Ostern (3. April) und auch am 10. April wieder nach Mallorca. Ab 2. Juli plant Ryanair vier wöchentliche Flüge, die…

weiterlesen

Neuigkeiten von den Dresdner Eislöwen

Dresden. Ernährungspartner wird Premiumpartner: Die KONSUM DRESDEN eG erweitert ihr Engagement bei den Dresdner Eislöwen und ist ab sofort auch Premium-Partner. Die regionale Partnerschaft wird in der aktuellen Saison fortgesetzt und erneut ausgebaut. Seit der Saison 2020/2021 ist die KONSUM DRESDEN eG offizieller Ernährungspartner der Eislöwen. Sport und eine ausgewogene Ernährung gehören untrennbar zusammen – nicht nur für Profisportler. Vor jedem Spiel liefert KONSUM DRESDEN frische Lebensmittel aus der Region an die Mannschaft, die die kommenden Aufgaben so gut gestärkt angehen kann.  Sören Goldemann, Vorstandsmitglied KONSUM DRESDEN eG: „Unsere Heimat liegt uns ganz besonders am Herzen. Hier in Dresden, wo unsere Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter leben und arbeiten, möchten wir einen Beitrag für das gesellschaftliche und soziale Leben leisten, es aktiv fördern und mitgestalten. Sport stärkt Teamgeist und Zusammenhalt, was heute wichtiger ist als je zuvor. Wir freuen uns, auch weiterhin zur Sponsorenfamilie der Dresdner Eislöwen zu gehören und unsere Partnerschaft ab sofort sogar als Premiumpartner auszubauen.“ Steve Maschik, Leiter Marketing & Sponsoring Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns über die Fortsetzung der Partnerschaft mit der KONSUM DRESDEN eG, die erneut ausgebaut und erweitert wurde. Als Profi-Club wissen wir natürlich, wie wichtig gesunde Ernährung ist. Umso schöner ist es, wenn uns ein kompetenter regionaler Partner dabei unterstützt. Hier ist Heimat – viel passender könnte der Konsum-Slogan zu dieser Partnerschaft nicht passen.“ Jordan Knackstedt bleibt den Eislöwen treu Der 32-Jährige hat seinen Vertrag verlängert und wird auch in der neuen Saison für die Dresdner Eislöwen auf Torejagd gehen. In der laufenden Spielzeit hat Knackstedt in 43 Spielen 23 Tore erzielt, sowie 28 Treffer vorbereitet. Er wird in seine vierte Saison in Dresden gehen. Jordan Knackstedt, Kapitän Dresdner Eislöwen: „Ich freue mich weiter Teil der Eislöwenfamilie zu sein. Mich hat überzeugt, wie der Club sich gerade nach einer so schwierigen Saison für die Zukunft aufstellt. Ich finde es gut, sich hohe Ziele zu stecken. Die Bürgschaft zu hinterlegen, ist dabei sicher nur ein formeller, aber durchaus wichtiger Akt als Zeichen für das gesamte Umfeld. Zudem ist es toll zu sehen, wie die Stadt hinter den Eislöwen steht. Es tut mir leid, dass wir uns als Team in der aktuellen Saison nicht besser präsentieren konnten. Die letzten Monate waren für mich als Kapitän sehr lehrreich. Nicht zuletzt ist mir auch bewusst geworden, dass ich an meinen Deutsch-Kenntnissen arbeiten muss. Dieses Projekt werde ich im Sommer in Angriff nehmen. Ich freue mich auf eine weitere Spielzeit!“ Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich bin sehr glücklich, dass Jordan bleibt. Ich wollte ihn unbedingt behalten, weil ich in jeder Hinsicht mit ihm zufrieden bin. Er hat eine tolle Einstellung und auch vom Typen her ist es wichtig, dass er bei uns bleibt. Er wird natürlich auch in der neuen Saison in unserer Mannschaft eine zentrale Rolle spielen.“ Jordan Knackstedt hat in seinen drei Jahren bei den Eislöwen bisher 161 Spiele absolviert, in denen er 72 Tore erzielte und 149 Treffer vorbereitete. Mit 221 Punkten ist der Deutsch-Kanadier auf Platz fünf der ewigen Dresdner Topscorerliste. (pm/Dresdner Eislöwen)Ernährungspartner wird Premiumpartner: Die KONSUM DRESDEN eG erweitert ihr Engagement bei den Dresdner Eislöwen und ist ab sofort auch Premium-Partner. Die regionale Partnerschaft wird in der aktuellen Saison fortgesetzt und erneut ausgebaut. Seit…

weiterlesen

Baustart an der Hafenkante

Großräschen. Der 420 Meter lange Weg »Ilse« soll zukünftig die Seestraße mit der Hafenstraße verbinden. Der Weg mit Seeblick ergänzt das überregionale Radwegenetz und bildet eine barrierefreie Aufenthalts- und Flaniermeile. An der Ilse-E-Bike Station mit Bank auf Höhe des »Haus Vier« informiert ein see-Würfel über die Entstehung des Großräschener Hafens. Die Bagger des Schwarzheider Bauunternehmens Richard Schulz Tiefbau schachten ab der Hafenstraße bereits die Wegeführung aus. Der Weg wird asphaltiert, mit LED-Beleuchtung, Borden und Fahrradständern ausgerüstet. Auf der Höhe der Seesporthalle entstehen weitere Parkplätze. Die geplanten Baukosten betragen 320.000 Euro, davon sind 240.000 Euro Fördermittel aus dem LEADER Förderprogramm. Damit entsteht ein außergewöhnlicher Panoramaweg als weiteres Teilstück des geplanten Radrundweges um den Großräschener See. Er mündet in den Radweg, der am zukünftigen Stadtstrand entlangführt. Noch in diesem Jahr wird der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg (LSB) den nächsten 2,8 km langen Abschnitt des Radweges am Südwestufer des Großräschener Sees, entlang des Aussichtspunktes Reppister Höhe bauen. Gleichzeitig soll dort der Aussichtspunkt neugestaltet werden. Mit diesen Projekten wird die touristische Entwicklung im Lausitzer Seenland weiter vorangetrieben.Der 420 Meter lange Weg »Ilse« soll zukünftig die Seestraße mit der Hafenstraße verbinden. Der Weg mit Seeblick ergänzt das überregionale Radwegenetz und bildet eine barrierefreie Aufenthalts- und Flaniermeile. An der Ilse-E-Bike Station mit Bank auf…

weiterlesen

AIS-Tonne: Digitalisierung der Schifffahrt

Dresden. Die  neue rote, etwas schlankere Fahrwassertonne, die seit 8. April im Bereich der Marienbrücke auf der Elbe schwimmt, unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von bekannten Schifffahrttonnen Doch die Tonne mit einem sogenannten AIS-Transponder (Automatisches Schiffsidentifikationssystem) ist eine kleine Revolution, denn sie ist die erste ihrer Art auf einer deutschen Binnenwasserstraße. Mit ihrer Hilfe werden digitale  Hinweise und Signale bei der Navigation der Schiffe getestet. AIS dient dem Austausch von Navigations- und Schiffsdaten in einem international standardisierten Funksystem. Ziel des Projektes der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) ist es, die Sicherheit und Leichtigkeit auf den Wasserstraßen noch weiter zu erhöhen. »Mit der neuen AIS-Tonne beginnt jetzt die Digitalisierung von Schifffahrtszeichen auf der internationalen Wasserstraße Elbe«, sagt Tjark Hildebrandt, Leiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Elbe.Besonders vor und in Dresden gibt es für die Schifffahrt schwierige Passagen. Hier fließt das Wasser in mehreren Bögen mit hoher Geschwindigkeit durch die sehr dicht stehenden Bogenbrücken. Deshalb sind neben den Hinweis- und Schifffahrtszeichen an Ufern, Brücken und im Fluss digitale Hinweise und Signale für die Navigation der Binnenschiffe immer wichtiger geworden. Mit Hilfe der AIS-Signale der neuen Fahrwassertonne kann ab sofort die Position der Tonne, z.B. Lage und Höhe, permanent überwacht werden. Außerdem wird ein weiteres Signal der Tonne ausgewertet, mit dem die Durchfahrtshöhe unter der Marienbrücke gemessen und überwacht wird.Die Tonne soll voraussichtlich bis Ende 2022 in dem Bereich der Elbe an der Marienbrücke verbleiben. Bis dahin erfolgt eine Auswertung der Daten und das Abfragen von Erfahrungsberichten von beteiligten Schiffen. Weitere AIS-Tonnen werden im Verlauf der Elbe bei Magdeburg und Lauenburg eingesetzt.Die  neue rote, etwas schlankere Fahrwassertonne, die seit 8. April im Bereich der Marienbrücke auf der Elbe schwimmt, unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von bekannten Schifffahrttonnen Doch die Tonne mit einem sogenannten AIS-Transponder…

weiterlesen

ASB-Heim Gorbitz: Testcenter im Speisesaal

Dresden. Gute Nachricht für die Nachbarschaft: Ab 12.April kann man sich im ASB-Seniorenheim „Am Gorbitzer Hang“ auf dem Leutewitzer Ring 84 kostenlos auf Covid19 testen lassen. Das Testzentrum befindet sich im Speisesaal des Hauses und hat einen extra Eingang. Wo es sonst nach Gulasch und Vanillepudding duftet, werden Besucher und Mitarbeitende des Heimes schon seit Dezember auf Corona getestet. Der Speisesaal steht seit Beginn der Pandemie ohnehin leer, denn um Kontakte zu vermeiden, wird das Essen in die Wohn- bereiche gebracht. „Das Testen ist längst Routine in unserem Haus, die Infrastruktur steht“, erklärt Peter Großpietsch, Geschäftsführer des ASB-Regionalverbandes Dresden. „Deshalb öffnen wir unsere Teststecke gern für die Gorbitzer und hoffen, dass sie das Angebot in dieser zentralen Lage unweit vom Supermarkt rege nutzen. Wir sind überzeugt: je näher die Testzentren, desto häufiger lassen sich die Menschen testen – und das ist ein wichtiger Baustein, um die Pandemie einzudämmen.“   Das Testzentrum ist täglich, auch am Wochenende, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Hier werden ausschließlich Antigen-Schnelltests durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Zum Test müssen der Personalausweis und die Chipkarte der Krankenkasse mitgebracht werden. Gute Nachricht für die Nachbarschaft: Ab 12.April kann man sich im ASB-Seniorenheim „Am Gorbitzer Hang“ auf dem Leutewitzer Ring 84 kostenlos auf Covid19 testen lassen. Das Testzentrum befindet sich im Speisesaal des Hauses und hat einen extra…

weiterlesen