Vermüllter Skaterpark bleibt gesperrt

Freital. Mit sofortiger Wirkung hat die Stadtverwaltung den Skaterpark am Oppelschacht in Freital-Zauckerode gesperrt. Die Anlage wurde in den vergangenen Tagen derartig zugemüllt, dass sich dieser drastische Schritt leider erforderlich macht. Momentan ist der Platz mit Flatterband und Beschilderung "Diese Anlage ist vorübergehend gesperrt" versehen. Das Aufstellen einer festen Absperrung durch Bauzäune wird derzeit geprüft. "Es ist bedauerlich, dass die, die den Skaterpark bestimmungsgemäß benutzen und sich ordentlich verhalten nun unter denen leiden müssen, die den Müll verursacht haben und sich nicht zu benehmen wissen. Aber wir sehen derzeit keine andere Möglichkeit als diese Absperrung auf unbestimmte Zeit. Denn neben dem Reinigungsaufwand ergibt sich durch die Hinterlassenschaften, wie beispielsweise Glasscherben, auch eine massive Verletzungsgefahr", erklärt Oberbürgermeister Uwe Rumberg. Die Problematik von Vandalismus und Verunreinigungen zeigt sich in unterschiedlicher Ausprägung auch auf anderen Spielplätzen und Parkgeländen im Stadtgebiet. Die Stadtverwaltung möchte daher noch einmal an die Allgemeinheit appellieren, dass jeder seinen Müll sachgerecht entsorgt und pfleglich mit den Einrichtungen und Stadtmöbeln umgeht. "Vielleicht kann die Sperrung ein Beitrag sein, dass ein Umdenken stattfindet und es ins Bewusstsein der Nutzer kommt, derartiges zu unterlassen. Auch mehr Zivilcourage zur Verhinderung oder Verfolgung von Vandalismus wäre wünschenswert", so der Oberbürgermeister. Um die Folgen von Schmierereien, Verunreinigungen, Beschädigungen, Zerstörung und Diebstahl im gesamten Stadtgebiet zu beseitigen, muss die Stadt Freital jährlich eine fünfstellige Summe aufwenden. Seit 2017 ist der Wert kontinuierlich angestiegen. Das ist Geld, das dann für andere Investitionen oder Maßnahmen nicht mehr zur Verfügung steht. Betroffen sind Parks, Grünflächen, Papierkörbe, Buswartehallen, Hundetoiletten, Spiel- und Sportgeräte, Zäune, Bänke, Bäume, öffentliche Verkehrsflächen, Stadtmöbel, Masten für Verkehrszeichen oder Straßenbeleuchtung und so weiter. (pm/Große Kreisstadt Freital)Mit sofortiger Wirkung hat die Stadtverwaltung den Skaterpark am Oppelschacht in Freital-Zauckerode gesperrt. Die Anlage wurde in den vergangenen Tagen derartig zugemüllt, dass sich dieser drastische Schritt leider erforderlich macht. Momentan ist…

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Uhrenmuseum Glashütte öffnet wieder

Glashütte. Am Mittwoch, 20. Mai, öffnet das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte nach mehrwöchiger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie wieder seine Türen. Bis auf Weiteres gelten als Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr. Montags und dienstags hat das Museum geschlossen. Individuelle Führungen durch die Ausstellung sind aktuell leider noch nicht wieder möglich. Reservierungen hierfür werden unter Vorbehalt für Termine ab dem 1. Juli entgegengenommen. Im Sinne gegenseitiger Rücksichtnahme und der Corona-Prävention bittet das Uhrenmuseum seine Gäste um Verständnis, dass es beim Besuch des Uhrenmuseums zu Einschränkungen kommen kann und um Beachtung folgender Maßnahmen: Zutritt bitte nur mit Mund-Nasen-Schutz Halten Sie 1,5 bis 2 m Abstand zueinander, an der Kasse und in den Ausstellungen Nutzen Sie die Desinfektionsmöglichkeiten am Eingang und den Sanitärräumen Haben Sie Erkältungssymptome oder fühlen sich krank? Dann bitten wir Sie von einem Besuch im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte abzusehen. Folgende Einschränkungen gibt es: Wir bitten um Verständnis bei Wartezeiten – es dürfen sich max. 40 Besucher gleichzeitig im Museum aufhalten. Hands-on Elemente sind nicht nutzbar. Für Anfragen ist das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte von Montag bis Sonntag, jeweils von 10 bis 17 Uhr per Telefon unter 035053/4612102 oder per E-Mail info@uhrenmuseum-glashuette.com erreichbar.Am Mittwoch, 20. Mai, öffnet das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte nach mehrwöchiger Schließung aufgrund der Corona-Pandemie wieder seine Türen. Bis auf…

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Nationalparkgemeinde jetzt auch nach außen sichtbar

Sebnitz. Oberbürgermeister Ruckh, Ortsvorsteher Dominique Weidensdörfer und Dr. Dietrich Butter, der Leiter der Nationalparkverwaltung haben an den Ortseingängen nach Ottendorf die Zusatzschilder „Nationalparkgemeinde“ angebracht und dokumentieren damit auch nach außen die engere Zusammenarbeit des attraktiven Sebnitzer Ortsteils mit der Nationalparkverwaltung. Am 22. November 2019 unterzeichneten die drei Genannten die entsprechende Vereinbarung. Dem war ein konstruktiver Informations- und Abstimmungsprozess in der Gemeinde mit dem Ortschaftsrat und interessierten Bürgern voraus gegangen. Einzelne geplante Veranstaltungen in Ottendorf wie ein Workshop des Nationalparkzentrums „Rund um das 9-Kräuter-Brauchtum“ und eine Waldbesitzerversammlung mussten leider wegen der Coronasituation abgesagt werden. Viele der geplanten Aktivitäten werden auch zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Nationalparkleiter Dr. Dietrich Butter: „Die Ausgangsbeschränkungen haben die ersten vereinbarten Aktivitäten von Ottendorf und der Nationalparkverwaltung zwar ein wenig gebremst, doch lassen wir uns davon langfristig nicht aufhalten. Mit den neuen Zusatzschildern an den Ortseingängen bekräftigen wir unseren Willen zur Zusammenarbeit." „Das klare Bekenntnis der Ottendorfer zum Nationalpark wird gewiss kein Nachteil sein. Zusammenarbeit ist gut, “ betonten Ortsvorsteher Dominique Weidensdörfer und Oberbürgermeister Mike Ruckh. (pm/Stadtverwaltung Sebnitz) Oberbürgermeister Ruckh, Ortsvorsteher Dominique Weidensdörfer und Dr. Dietrich Butter, der Leiter der Nationalparkverwaltung haben an den Ortseingängen nach Ottendorf die Zusatzschilder „Nationalparkgemeinde“ angebracht und dokumentieren damit auch…

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SGD-Bahnen nehmen Fahrbetrieb wieder auf

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. "Fast sieben Wochen stehen die Räder auf den drei SDG-Strecken still. Auch wenn wir die Zwangspause seit dem 28. März mit Baumaßnahmen so effektiv wie möglich nutzen konnten, freuen wir uns, dass es ab Samstag, 16. Mai, auf allen Strecken der SDG in Abstimmung mit dem VVO und dem VMS wieder nach Fahrplan dampfen wird", teilt Roland Richter, Geschäftsführer der SDG Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mbH, mit. "Ein paar Dinge gibt es für unsere Fahrgäste mit der Wiederaufnahme des Fahrbetriebs dennoch zu beachten", so Roland Richter weiter. Unter Einhaltung der aktuell geltenden Maßnahmen, um auch weiterhin die Ausbreitung von Covid-19 zu vermeiden, gilt für die Fahrgäste der SDG-Bahnen bis auf Weiteres eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckung im Zug sowie in den Servicestellen in Kurort Oberwiesenthal und Moritzburg. Ebenfalls wird weiterhin darum gebeten, die bereits bestehenden Hygienemaßnahmen und die Niesetikette einzuhalten und auf eine Mitfahrt mit auffälligen Symptomen zu verzichten. "Da unsere Servicestellen vorerst nur durch Einzelpersonen betreten werden dürfen, wird das Zugpersonal mit dafür sorgen, dass alle Fahrgäste ohne große Wartezeiten eine Fahrkarte erwerben können" erklärt Richter. Die Fichtelbergbahn dampft im Fahrplan der Hauptsaison nun wieder täglich mit zwei Dampfzügen durch das Erzgebirge. Die Lößnitzgrundbahn und die Weißeritztalbahn nehmen Ihren regulären Betrieb vor den Toren Dresdens wieder auf. Einziger Wermutstropfen bleibt, dass auch die Themenfahrten und Werkstattführungen im Juni abgesagt werden mussten. Alle betroffenen Fahrgäste werden durch das Team der SDG informiert. Über die folgenden Themenfahrten wird jeweils im monatlichen Rhythmus anhand der aktuellen Lockerungsmaßnahmen entschieden. "Fast sieben Wochen stehen die Räder auf den drei SDG-Strecken still. Auch wenn wir die Zwangspause seit dem 28. März mit Baumaßnahmen so effektiv wie möglich nutzen konnten, freuen wir uns, dass es ab Samstag, 16. Mai, auf allen Strecken der SDG in…

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