Honigspende für die Kitas

Wilsdruff. Es ist bereits eine schöne Tradition geworden, dass die Wilsdruffer Imker einen Teil der Honigernte an Wilsdruffer Kindertagesstätten spenden. Damit bereichern sie regelmäßig das Frühstücks- und Vesperangebot der jüngsten Wilsdruffer. Leider ist es nicht selbstverständlich, dass alle Kinder dieses leckere Nahrungsmittel kennen. Auch zur Herkunft des Honigs wissen viele Kinder sehr wenig. Aus diesem Grund haben sich die Vereinsmitglieder des Wilsdruffer Imkervereins in der Vergangenheit sehr viele Gedanken gemacht und Ideen entwickelt, wie sie das Leben der Bienen gerade interessierten Kindern veranschaulichen können. Daraus entstand die Idee, einen Lehrbienenstand zu entwickeln, zu bauen und aufzustellen. Dank der Initiative der Vereinsmitglieder konnte der Lehrbienenstand zum 1. Juli an der Limbacher Straße in Grumbach in Betrieb genommen werden. Die Kosten in Höhe von 2.800 Euro wurden durch 80 % Fördermittel im Rahmen der Kleinprojekteförderung Silbernes Erzgebirge sowie durch Spenden ortsansässiger Firmen finanziert. Seit Inbetriebnahme des Lehrstandes haben bereits einige Kindergartengruppen aus Grumbach und Wilsdruff sowie Hortkinder im Rahmen der Ferienspiele von der »Arbeit« der Bienen überzeugen können. Kindgerecht wird den Kindern die Thematik durch die Vereinsmitglieder erklärt und nahegebracht. Auch zwei 6. Klassen des Gymnasiums waren im Rahmen von Projekttagen schon vor Ort, weitere Anmeldungen liegen vor. Die Stadt Wilsdruff unterstützt in Anbetracht der Tatsache, dass Bienen absolut schützenswert sind, die Arbeit des Vereins mit finanziellen Mitteln zur Anschaffung von Wachsklärern, die der Desinfektion der Wachsblöcke dienen.Es ist bereits eine schöne Tradition geworden, dass die Wilsdruffer Imker einen Teil der Honigernte an Wilsdruffer Kindertagesstätten spenden. Damit bereichern sie regelmäßig das Frühstücks- und Vesperangebot der jüngsten Wilsdruffer. Leider ist es…

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Bimmelbahn und Lichterglanz erst wieder 2021

Dippoldiswalde. Motiviert und voller Euphorie sind die Organisatoren von „Bimmelbahn und Lichterglanz“ an die  Vorbereitungen des diesjährigen befahrbaren Weihnachtsmarktes am ersten Adventswochenende an der Weißeritztalbahn gegangen. Aufgrund der aktuellen Infektionszahlen und der verschärften Bestimmungen zur Durchführung von Veranstaltungen haben die Partner nun jedoch beschlossen, „Bimmelbahn und Lichterglanz“ erst wieder im November 2021 durchzuführen. Die Veranstalter, die Mitwirkenden und Vereine waren zunächst davon überzeugt, das erste Adventswochenende mit den entsprechenden Abstandsregelungen so zu organisieren, dass die erfolgreiche Premiere im Jahr 2019 eine Wiederholung finden kann. Nach intensiven Beratungen vor dem Hintergrund der neuen Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen sowie den weiter steigenden Infektionszahlen hat das Organisationsteam rund um den Verkehrsverbund Oberelbe, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH, die Tourist-Information Altenberg, das Projektmanagement Weißeritztal und der Tourismusverband Erzgebirge e. V. nun die Entscheidung zur Verschiebunggetroffen. Unabhängig von dieser Entscheidung wird es am ersten Adventswochenende wie geplant einen Sonderzugverkehr auf der Weißeritztalbahn geben. Zudem werden, wenn die örtlichen, personellen und hygienerechtlichen Bedingungen gegeben sind, einzelne Partner auch an ihrem Programm an denStationen festhalten. Aktuelle Informationen zu Fahrplan, Tarif und Angeboten gibt es rechtzeitig unter  www.weiseritztalbahn.com. „Bimmelbahn und Lichterglanz“ ist nun für das erste Adventswochenende 2021 geplant – Termin ist der 27. und 28. November.Motiviert und voller Euphorie sind die Organisatoren von „Bimmelbahn und Lichterglanz“ an die  Vorbereitungen des diesjährigen befahrbaren Weihnachtsmarktes am ersten Adventswochenende an der Weißeritztalbahn gegangen. Aufgrund der aktuellen…

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Mehr Sicherheit vor Hochwasser

Dippoldiswalde. Die Talsperre Lehnmühle ist jetzt noch sicherer vor Hochwasser und Überflutungen. Seit 2014 wurde die Hochwasserentlastungsanlage umgebaut und die Kapazität der bestehenden Entnahmeeinrichtungen erweitert. Mit dem Ende der Arbeiten ist die Anlage nun an die geänderten hydrologischen Bedingungen nach dem Hochwasser von 2002 angepasst. Planung und Bau kosteten insgesamt rund 2,57 Millionen Euro – finanziert durch den Freistaat Sachsen. Die Entnahmeeinrichtungen der Talsperre sind nun um 75 Prozent leistungsstärker. Dafür wurden Rohrleitungen und Armaturen an den Grundablass- und Entnahmeeinrichtungen ertüchtigt und ergänzt. Über den Kronenüberfall können jetzt bei Bedarf ebenfalls 30 Prozent mehr Wasser abgegeben werden. Dafür wurden vier Wehrfelder abgesenkt und als Betriebsauslässe umgebaut. Zur schadlosen Ableitung der durch diese Maßnahmen gestiegenen Abgabemengen wurde die hydraulische Leistungsfähigkeit des Tosbeckens durch Einbauten von Leitkörpern ebenfalls verbessert. Somit kann die Anlage auch außergewöhnlich großen Wassermassen standhalten. Die Talsperre Lehnmühle liefert im Verbund mit der Talsperre Klingenberg Rohwasser zur Trinkwasserversorgung der Städte Dresden und Freital. Außerdem wird sie für den Hochwasserschutz und die Gewinnung von Elektroenergie genutzt. Sie hat eine wichtige Funktion als Speicher und Vorsperre für die Talsperre Klingenberg.Die Talsperre Lehnmühle ist jetzt noch sicherer vor Hochwasser und Überflutungen. Seit 2014 wurde die Hochwasserentlastungsanlage umgebaut und die Kapazität der bestehenden Entnahmeeinrichtungen erweitert. Mit dem Ende der Arbeiten ist die Anlage nun…

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