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Facebook – Warum ihr Unternehmen dabei sein sollte!

Social-Media-Marketing ist ein Begriff, um den kein Unternehmen in der heutigen Zeit vorbeikommt. So sehr man glaubt, man benötigt weder Facebook noch Google um seine Kunden zu gewinnen, kann sich täuschen. Die Mund zu Mund Werbung ist für kleine Betriebe ein wichtiger Baustein ihres Erfolges. Doch Mund zu Mund Werbung bedeutet auch, dass potenzielle Kunden, die sich auf Social Media Plattformen tummeln, gar nicht auf den „Geschmack“ kommen, ihr Unternehmen zu kontaktieren oder engagieren. Im folgenden Beitrag möchten wir Ihnen ein paar wichtige Punkte nennen, warum es wichtig ist, vor allem Facebook als einer größten Dienste im Social Media Bereich in ihr Marketingkonzept aufzunehmen.

„Facebook ist gekommen, um zu bleiben!“

Gehen wir zurück in das Jahr 2004, in dem Facebook in die Öffentlichkeit startete. Es ist heute mit ca. 1,9 Milliarden Usern (Stand 2017) eines der stärksten und populärsten sozialen Netzwerke weltweit. Auch in Deutschland ist Facebook, mit ca. 28 Millionen Usern, eines der sozialen Netzwerke, auch wenn „nur“ 21 Millionen User ihr Facebookprofil täglich aufrufen. Verglichen mit den Einwohnerzahlen von Deutschland (82,67 Mio. Stand 2016), benutzen ca. 25 % der deutschen Facebook täglich.

Wer jetzt glaubt, dass sich dort nur die Jugendlichen tummeln, der irrt. Der Altersdurchschnitt bei Facebookuser liegt bei ca. 30 Jahren. Hinzu kommt, dass die neuen Rentner oder älteren Menschen immer häufiger den sozialen Medien beitreten, da sie hier schnell an wichtige Informationen kommen und in Kontakt mit anderen bleiben können. Wenn sich Fragen auftun, so wird schnell das Kind oder der Enkel befragt. Vergessen darf man den Aspekt auch nicht, dass alle Nutzer, die sich 2004 angemeldet haben, mit Facebook „gealtert“ sind.

Hier nun die wichtigsten  Gründe, warum sie Facebook nutzen sollten:

  • Gewinnung neuer Kunden
  • Verbreitung der Botschaft oder des Produktes – viraler Effekt
  • kein Streuverlust, da man Zielgruppengenau agieren kann
  • es ist kontinuierlich verfügbar
  • geringe Transaktionskosten
  • Kundenbindung durch Dialog möglich
  • Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse
  • Unternehmen bekommen ein Gesicht, wenn man es sonst als eher anonym bezeichnen würde
  • Imagesteigerung durch die Wahrnehmung im Social Media
  • mehr Traffic (Klicks) für die eigene Website

Für welche Branchen eignet sich Facebook?

Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Social Media Marketing ist eine sehr vielschichtige Angelegenheit, die fast eine sportliche Herausforderung darstellt. Nicht ohne Grund gönnen sich große Unternehmen eine eigene Abteilung oder Agentur, die ausschließlich Social Media Marketing betreiben. Den Schülerpraktikanten an eine solche komplexe Aufgabe zu setzen macht keinen Sinn. In der Realität passiert so etwas aber leider viel zu oft – „Mach mal was mit Social Media“ heißt es dann oft.

Für uns gibt es keine Einschränkungen der Branchen. Für die folgenden Branchen allerdings gibt es positive Erfahrungen und Erfolge:

  • Restaurants & Hotels
  • Einzelhändler (jegliche Branche) & Kaufhäuser
  • Autohäuser
  • Handwerksbetriebe
  • Versorgungsunternehmen (Strom, Gas etc.)
  • Rechtsanwälte & Versicherer
  • Ärzte mit besonderen Zusatzleistungen
  • Veranstalter/Agenturen & Künstler
  • Jobvermittler
  • Werbeagenturen & Verlage
  • Bestatter
  • u. v. m.

Ein Tipp zum Schluss – Lassen sie sich beraten und machen keine voreiligen Gehversuche im Social Media. Nicht selten gehen diese nach hinten los. Wir beraten sie gern http://www.wochenkurier-network.de

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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