Wie Bauherren ihren Beitrag zur Energiewende leisten können

Seit Jahren beschäftigt die Energiewende nicht nur die Politik, sondern auch die Bürger. Es gibt viele kontroverse Meinungen zu diesem Thema und nicht jeder ist mit dieser radikalen Wende wirklich einverstanden. Viele Menschen fragen sich aber auch, was sie persönlich für die Energiewende leisten können. Wie lassen sich wertvolle Ressourcen schonen und erneuerbare Energien ausbauen? Besonders spannend und interessant ist das Thema Energiewende jedoch für alle, die ein Haus bauen möchten. Sie haben eine Reihe von unterschiedlichen Möglichkeiten, sich einzubringen und ihre eigene Energiewende zu schaffen.

Die Preise steigen

Vielleicht hat es sich die Politik einfacher vorgestellt, eine Energiewende einzuleiten und die Bürger dafür zu begeistern. Aber nicht alle Bürger freuen sich, wenn sie beispielsweise einen Blick auf ihre Stromrechnung werfen. Die Preise nicht nur für Strom steigen, auch Heizöl und Gas werden kontinuierlich teurer, sehr zum Unmut der Bürger. Immer wieder ist von erneuerbaren Energien die Rede, aber nicht jeder kann sich die auch leisten. Alle, die den Bau eines eigenen Hauses planen, haben es da einfacher, denn sie können auf erneuerbare Energien setzen und von Fördergeldern profitieren, die es vom Bund oder vom jeweiligen Bundesland gibt. Dieser Zuschuss macht es möglich, auch über einen langen Zeitraum sehr viel Geld zu sparen, Ressourcen zu schonen und die Umwelt nicht über Gebühr zu belasten.

Wie wichtig ist die Energiewende?

Die fossilen Ressourcen, die die Erde liefert, sind in naher Zukunft aufgebraucht, Wind und Sonne wird es hingegen immer geben. Die moderne Technik macht es heute möglich, sehr viel an wichtigen Rohstoffen einzusparen, um die Umwelt und zugleich den Geldbeutel der Bürger zu entlasten. Daher ist das Bauen mit Photovoltaik oder mit Geothermie, also einer Wärmepumpe, eine sehr gute Idee und ein Schritt in ein neues Umweltbewusstsein. Energie aus der Sonne, der Erde oder der Luft ist unerschöpflich und was noch wichtiger ist, sie ist völlig frei von Emissionen. Vielfach regelt der Staat die Energiewende, aber nicht jeder möchte sich darauf verlassen, zu unterschiedlich sind die Ansichten der Bundesländer, der Fraktionen im Bundestag und der einzelnen Branchenverbände. Wer sich selbst um seine Energiewende kümmern möchte, braucht schnelle Lösungen, die es bereits gibt.

Die eigene Energiewende managen

Wer ein Haus baut, hat viele Pläne. Immer öfter drehen sich diese Pläne um eine saubere Umwelt, um erneuerbare Energien und die Möglichkeit, auch noch Geld zu sparen. Viele Bauherren wissen jedoch nicht, wie sie genau vorgehen müssen, wenn sie ihre eigene Energiewende managen möchten. Net4energy ist ein Partner für die Bauherren, der sie informiert und stets persönlich berät, wie die Energiewende zu schaffen ist. Das Portal ist ein Partner, aber zugleich ein Berater für alle, die mit erneuerbaren Energien bauen und leben wollen. Bei Net4energy finden Bauherren einen Ansprechpartner für alle wichtigen Fragen zu diesem Thema. Der passende Guide mit allen wichtigen Informationen, Tipps und Ratschlägen für Solarthermie, Stromspeicher, Solaranlage, Blockheizkraftwerk und Wärmepumpe, wird als Download angeboten.

Wärme muss nicht teuer sein

Eines der wichtigsten Themen bei der Energiewende ist die Wärme. Hier geht es in erster Linie um die effiziente Erzeugung sowie die stets nachhaltige Nutzung von Wärme, die zum Heizen benötigt wird. Intelligente Heizsysteme bietet beispielsweise eine Geothermie-Anlage, die keine fossilen Brennstoffe benötigt und Wärme allein aus der Umgebungswärme erzeugt. Alle, die beim Hausbau dann noch eine Photovoltaik-Anlage mit einplanen, profitieren gleich doppelt und sparen beim Thema Wärme eine Menge Geld. Obwohl eine Wärmepumpe in der Anschaffung recht teuer ist, zusammen mit der Photovoltaik-Anlage rentiert sie sich sehr schnell. Der Hausbesitzer erzeugt seinen eigenen Strom durch Solarpanels auf dem Dach und betreibt damit die Wärmepumpe, die die Wärme der Erde oder die Wärme aus der Luft für die Heizung nutzt. Wer neu baut, sollte über diese beiden nachhaltigen Optionen nachdenken.

Fazit

Sich bei der Energiewende auf den Staat zu verlassen, ist nicht unbedingt eine so gute Idee. Besser ist es, sich selbst um die Energiewende zu kümmern. Ideal ist das natürlich bei allen, die ein Haus neu bauen, vor allem, wenn es um die teure Anschaffung einer Wärmepumpe geht. Die nachhaltigen Maßnahmen sind allerdings auch interessant, wenn ein altes Haus saniert und renoviert wird. Auch hier lässt sich einiges machen, was letztendlich die Umwelt und vor allen Dingen die Haushaltskasse langfristig schont. Es ist daher immer eine gute Idee, sich ausführlich zu informieren.