Fatbikes für extreme Gelände

Servicetexte. Fatbikes sind aktuell der größte Trend in der Fahrradwelt. Sie zeichnen sich durch eine sehr breite Bereifung aus. Die Trekkingbikes mit den überbreiten Rädern rollen über Schnee, Sand und Schlamm.

In den USA vor allem bei Extremsportlern bereits zum Trend avanciert, sind Fatbikes mit ihren breiten Reifen hier noch verhältnismäßig neu auf dem Radmarkt. Ihren Namen haben die Räder von den extrem voluminösen Reifen, die bis zu 4,9 Zoll (ca. 12 cm) breit werden können – im Vergleich zu den an Mountainbikes üblichen 2,0 bis 2,5 Zoll. Vom Mountainbike kommend hat sich das Fatbike inzwischen als eigene Radgattung etabliert. Ursprünglich stammen die Fatbikes aus Alaska und wurden dort schon vor über zwanzig Jahren für Fahrten auf Eis und Schnee eingesetzt. Mutige Tüftler dachten sich diese Radgattung in den 80er-Jahren aus und montierten die überbreiten Reifen in entsprechend modifizierte Rahmen. Die Räder bieten eine enorme Zugkraft, was sie als Geländerad für die schneereiche Jahreszeit ebenso wie für losen Untergrund, wie man ihn zum Beispiel auf Sandpisten findet, prädestiniert. Das Besondere an den Fatbikes sind nicht nur die gewaltigen Reifen, sondern die Tatsache, dass sie sich auch ohne großen Kraftaufwand bewegen lassen. Das Fahren mit Fatbikes macht Spaß. Schnee, Sand, Matsch und Kies stören die Reifen wenig. Sie rollen einfach unbeirrt weiter, und auch auf ebenem Asphalt kommt man mit ihnen gut voran. Die federlosen Fahrräder dämpfen Stöße allein durch den geringen Luftdruck, der in der Regel zwischen 0,4 und 1 bar  liegt.  Die Fahrräder mit den breiten Reifen sind besonders bei Mountainbikern und Reiseradlern sehr beliebt. Mittlerweile gibt es auch Modelle mit Elektroantrieb.  

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Freibadstart: Ab 6. Juni gehts schrittweise los

Dresden. Auch wenn Petrus gerade nicht das beste Badewetter schickt: Punkt 9 Uhr werden morgen (6. Juni) das Georg-Arnhold-Bad, das Hebbelbad Cotta, das Strandbad Wostra und das Waldbad Langebrück öffnen. Weitere vier Freibäder –  Stauseebad Cossebaude, Naturbad Mockritz,  Freibad Wostra und  Luftbad Dölzschen–  werden dann am Mittwoch, dem 10. Juni, folgen. Badespaß mit Einschränkungen Online-Tickets: Allerdings kann auf Grund der Hygiene- und Absandsregeln nur eine begrenzte Gästeanzahl im Bad toben. Um den Einlass in die Bäder soweit wie möglich kontaktlos zu gewährleisten, setzt die Dresdner Bäder GmbH auf das Online-Verkaufssystem, bereits jetzt auf der Internetseite im Webshop nutzbar ist. Das Online-Ticket hat Gültigkeit für den gewünschten Tag und garantiert den Zugang ins Bad. Familien- und Mehrfachkarten sowie Eintrittskarten zum Abendtarif können bis auf Weiteres nicht angeboten werden. Ermäßigungen entfallen derzeit auch. Hygiene: In festgelegten Badbereichen muss Mund- und Nasenschutz getragen werden. Die Sanitäranlagen (WC/Dusche) sind eingeschränkt nutzbar. Das geht noch nicht: Sportgeräte, Sonnenliegen, Saisonkabinen etc. können nicht gemietet werden. Sprungtürme und Wasserrutschen dürfen jedoch unter Beachtung der Abstandswahrung genutzt werden. Auch wenn Petrus gerade nicht das beste Badewetter schickt: Punkt 9 Uhr werden morgen (6. Juni) das Georg-Arnhold-Bad, das Hebbelbad Cotta, das Strandbad Wostra und das Waldbad Langebrück öffnen. Weitere vier Freibäder –  Stauseebad Cossebaude,…

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