Neues aus dem Staatstheater

Cottbus. Das Staatstheater Cottbus teilt mit, dass aufgrund der Corona-Pandemie der Spielplan der Saison 2019/2020 mit den bisher angekündigten Vorstellungen, Konzerten und Gastspielen nicht realisiert werden kann. Davon ausgenommen sind bisher noch die Kammerkonzerte in Branitz im Juni und das Open Air-Ballett »Ein Sommernachtstraum« im Hof der Alvensleben-Kaserne. Hierzu wird eine Entscheidung je nach Entwicklung der Situation getroffen. Es wird weiterhin daran gearbeitet, alternative Aufführungsformate für den Fall einer möglichen Wiederaufnahme des Spielbetriebs zu entwickeln. Ab sofort ist der Besucherservice bis auf Weiteres telefonisch montags bis freitags von 11 bis 16 Uhr erreichbar, bleibt aber für den Publikumsverkehr nach wie vor geschlossen. Für bereits im Besucherservice oder im Webshop erworbene Karten wird der Kartenpreis in Form eines Wertgutscheins erstattet. Kartenkäufer werden gebeten, eine Mail mit den Buchungsangaben wie Veranstaltungstitel und -datum, Auftragsnummer, Name und Adresse an service@staatstheater-cottbus.de zu senden. Die Rückgabe der gekauften Karten ist bis zum 10. Juli 2020 möglich. Über aktuelle Entwicklungen informiert das Staatstheater Cottbus regelmäßig auf der Webseite www.staatstheater-cottbus.de. Auf Facebook öffnet sich an den ursprünglich geplanten Vorstellungstagen jeweils um 19.30 Uhr der virtuelle Vorhang für den »Digitalen Spielplan«, den Künstler aller Sparten mit vielfältigen Angeboten gestalten. Auf Instagram geben Künstlerinnen und Künstler sowie Mitarbeiter des Hauses regelmäßig Einblicke in ihr »Alltagstheater«. Alle Formate sind auch auf der Webseite www.staatstheater-cottbus.de unter News zu finden sowie unter folgenden Adressen im Internet verfügbar: Facebook InstagramTwitterYoutubeDas Staatstheater Cottbus teilt mit, dass aufgrund der Corona-Pandemie der Spielplan der Saison 2019/2020 mit den bisher angekündigten Vorstellungen, Konzerten und Gastspielen nicht realisiert werden kann. Davon ausgenommen sind bisher noch die…

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Bombenfund am Spreewaldbahnhof

Cottbus. Bei Bauarbeiten an der Güterzufuhrstraße am ehemaligen Spreewaldbahnhof in Cottbus/Chósebuz wurde am 26. Mai eine 50 kg Bombe mit russischem Zünder gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) plant für morgen, 28. Mai, deren Entschärfung. Für den Fall, dass eine Entschärfung nicht möglich ist, wird zusätzlich die Sprengung vor Ort vorbereitet. Dazu wird ein Sperrkreis von 400 bis 500 m Radius eingerichtet. Das Gebiet umfasst den Bereich zwischen Carl-von-Ossietzki-Straße, und Vetschauer Straße bzw. den Bereich westlich der Bahnhofstraße bis Höhe WelzowerStraße. Folgende Maßnahmen sind erforderlich: Ab 8 Uhr werden alle im Sperrkreis liegenden Wohnungen und Gewerberäume evakuiert. Die Anwohner werden aufgefordert ihre Wohnungen zu verlassen. Das Ordnungsamt der Stadt ist vor Ort und steht u. a. hilfsbedürftigen Personen zur Seite. Als Aufenthaltsort für die Evakuierten steht die Turnhalle am Ludwig-Leichhardt-Gymnasium zur Verfügung. Diese kann fußläufig oder mit der Buslinie 16 erreicht werden.Ab 9 Uhr erfolgt die Evakuierung des Bahnhofs. Ab 9.15 Uhr wird der Zugverkehr eingestellt. Schienenersatzverkehr wird vom alten Busbahnhof aus eingerichtet.Der Bahnhofsvorplatz wird ab 9 Uhr auch von Bussen und Straßenbahnen nicht mehr angefahren. Als Ausweichbusbahnhof steht der alte Busbahnhof zur Verfügung. Busse und Straßenbahnen fahren – bis auf den Bereich im Sperrkreis - weitgehend planmäßig.Der fließende Verkehr wird im Sperrkreis eingestellt. Das betrifft die Güterzufuhrstraße als nördliche Begrenzung und den Bereich zwischen der Welzower Straße und der Kreuzung Bahnhofstraße /Stadtring im Süden. Die genauen Angaben sind aus der Karte zu entnehmen. DieBahnhofstraße selbst liegt außerhalb des Sperrkreises. Die Stadt Cottbus bittet die betroffenen Bürgerinnen und Bürgern um Verständnis für diese Maßnahmen und um Unterstützung durch befolgunen der Evakuierungsanweisungen. Die Stadt wird morgen im einem Live-Blog auf www.cottbus.de und auf ihrer Facebook-Seite überden Fortgang der Arbeiten berichten.Bei Bauarbeiten an der Güterzufuhrstraße am ehemaligen Spreewaldbahnhof in Cottbus/Chósebuz wurde am 26. Mai eine 50 kg Bombe mit russischem Zünder gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) plant für morgen, 28. Mai,…

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