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"Die Lausitz hilft!": Spielgeräte geliefert

WochenKurier Hilfsaktion geht in die finale Bau-Phase

Cottbus. Liebe Leser/Innen und User/Innen, Sie erinnern sich? Im vergangenen Jahr startete WochenKurier die Hilfsaktion „Die Lausitz hilft!“ zugunsten der Johanniter, speziell für den ambulanten Kinderhospizdienst „Pusteblume“ in Cottbus.

19. Mai: +++ Update "Die Lausitz hilft!" +++

Die Wege, die zu den Spielgeräten führen, sind schon zu erkennen. Aktuell werden im Bereich der zukünftigen Wege die Grasnarben herausgenommen.

 

13. Mai: +++ Update "Die Lausitz hilft!" +++

Beide Spielgeräte sind montiert und befestigt. Jetzt fehlen nur noch die Wege, die zu und von den Spielgeräten weg führen...

 

12. Mai: +++ "Die Lausitz hilft!" in der finalen Phase +++

Ziel ist es einen behindertengerechten Spielplatz auf dem Gelände der Johanniter in Cottbus, Werner-Seelenbinder-Ring 44, zu errichten. Heute, 11. Mai, wurden die fehlenden Spielgeräte, eine Rollstuhlwippe und ein -karussell, angeliefert. Es geht folglich in die finale Bau-Phase...

Bis dato können die Kinder, die von den Johannitern betreut werden, eine Rollstuhlschaukel in Betrieb nehmen. Diese wurde bereits Ende September 2015 vom TÜV freigegeben. 

Aktuell müssen neben der Verankerung der Spielgeräte noch die Wege, die zu und von den Spielgeräten führen, gepflastert werden. Außerdem wird eine Sitzgruppe zum Verweilen, Austauschen und natürlich zum Sitzen in den nächsten Tagen/Wochen geschaffen.  

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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