Jan Hornhauer

Hohe Sprünge unterm Hallendach

Cottbus. Am Mittwoch, 30. Januar, geht es in der Lausitz Arena wieder hoch hinaus. Beim 11. Springer-Meeting wird wieder eine Vielzahl von Spitzensportlern an den Start gehen.

Dabei gibt die zweimalige deutsche Vizemeisterin Marie-Laurence Jungfleisch zur 11. Auflage des internationalen Meetings ihr Debüt. Im letzten Jahr war die 22-jährige Hochspringerin in der Halle über 1,92 Meter geflogen (Arnstadt), später über 1,95 m und zählt seit dem zu den Hoffnungsträgern des DLV. Die talentierte Hochspringerin stellt sich zum Springer-Meeting in Cottbus erstmals vor und trifft dort auf hochkarätige Konkurrenz. Mit beispielsweise Irina Gordeyeva (Bestleistung: 2,03m) und der Usbekin Nadezhda Duzsanova (Bestleistung: 1,98m) trifft die einzige Deutsche auf starke internationale Konkurrentinnen.  Die ursprünglich gemeldete Swetlana Shkolina (Olympiadritte) hat sich am Fuß verletzt, meldete ihr Manager, sodass sie erstmal keine Wettkämpfe absolvieren kann. Auch bei den Männern, die sich traditionell im Stabhochsprung messen, können sich die Cottbuser Sportfans auf hochklassigen Sport freuen. Neben Publikumsliebling und Stammgast Björn Otto ist in diesem Jahr Tobias Scherbarth am Start. Ein sensationeller Höhenflug zum Jahresbeginn ließ  seine Erwartungen steigen: Bei der Saisoneröffnung in Leverkusen überquerte er eine Höhe von 5,65 Metern und erfüllte damit als erster die Norm für die Europameisterschaften in Göteborg Anfang März. Seine Startzusage für das Cottbuser Springer-Meeting gab auch Steven Hooker. Der australische Stabhochspringer gewann bereits alle Titel, von dem jeder Sportler träumt: er ist Olympiasieger (2008), Weltmeister (2009), Hallen-Weltmeister (2010).Mit Kasten Dilla und Hendryk Gruber stehen weitere deutsche Top-Springer auf der Startliste. Der Brite Steve Lewis (5. Platz Olympia 2012) und dem russischen Meister Sergey Kucheryanu komplettieren weitere Topathleten das Feld. Alle Infos unter www.springermeeting-cottbus.de

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Beim 11. Springer-Meeting Cottbus am 30. Januar gibt es neben dem Wettkampf auch wieder etwas zu gewinnen: Wer bei der Saalwette den Sieger richtig tippt und Glück hat, gewinnt z.B. eine Jahresmitgliedschaft beim Cottbuser Fitnessstudio "Fitness First". Das Maskottchen macht sich schon mal warm, um die Athleten beim Stabhochsprung der Männer und Hochsprung der Frauen tatkräftig anzufeuern. Sind auch Sie dabei und vielleicht können Sie am Ende dem "Schweinehund" DANKE sagen. Foto: Agentur

 

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Mütter als Fels der Familie

Sachsen. Das Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer Bedeutung, um die Familien in unserem Land in diesen herausfordernden Zeiten und darüber hinaus zu stärken!« Jeder Tag müsste Muttertag sein Am Muttertag erfahren die Leistungen und Lasten von Müttern die dringend notwendige Aufmerksamkeit und Wertschätzung. »Viel zu oft wird diese alltägliche Familienarbeit, die ein wichtiger Beitrag zu unserem gesellschaftlichen Leben ist, als selbstverständlich hingenommen,« sagt Schirmherrin Büdenbender. Eigentlich müsste jeder Tag Muttertag sein. Eines ist jedoch klar: Seit mehr als einem Jahr herrscht Ausnahmezustand und besonders Mütter spüren den Druck und die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Schule und Kinderbetreuung fallen aus, das Arbeitsleben verlagert sich für viele auf das Zuhause, die Pflege von Angehörigen ist oftmals nur unter erschwerten Bedingungen zu gewährleisten und dann noch der Haushalt. Die Mehrfachbelastung unter diesen extremen Bedingungen zwingt die Stärkste in die Knie. Und genau das passiert: Irgendwann kommt der Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht. Erschöpfung setzt ein, ein Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung und die Gesundheit leidet. Unterstützung durchs Müttergenesungswerk Oft zu spät suchen sich Mütter dann Hilfe. Das Müttergenesungswerk, das sich seit über 70 Jahren für die Gesundheit von Müttern einsetzt, ein Beratungsnetz und Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Mutter und Kind anbietet – auch für Väter. In den dreiwöchigen Kuren profitieren Teilnehmer von einem gendersensiblen Kurangebot, das individuell auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation in der Familie zugeschnitten ist. Durch verschiedene Therapien und den Austausch mit anderen Müttern gewinnen die Frauen Abstand vom Alltag, tanken Kraft, erhalten neue Impulse und verändern den Blick auf Zuhause. Spenden hilft konkret Die Arbeit des Müttergenesungswerks ist u.a. durch Spenden möglich: Information, Aufklärung, Beratungsarbeit und Nachsorge sowie ganz konkret mit direkten finanziellen Kur-Zuschüssen für Mütter. Gemeinsam kann man sich für Mütter stark machen. Hilfe durch: Haus- und Straßensammlung des Müttergenesungswerks direkte Spende: www.gemeinsam-stark.social/spenden Spendenkonto: IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04 / BIC: BFSWDE33MUEDas Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer…

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