Jan Hornhauer

Ja ist denn heut schon Weihnachten?

Cottbus. Geschenke-Gala endet mit glücklichen Kindergesichtern

Geschenke gibt es erst am 24.Dezember? Nicht bei uns! Das E-Center und der WochenKurier holten sich den Weihnachtsmann schon vor der offiziellen Gabenzeit zum Beschenken. Grund dafür gab es genug, denn so viele fleißige Kids, wie in diesem Jahr, gab es bei der Weihnachtsbastelaktion von E-Center im TKC Cottbus und dem WochenKurier noch nie. Über 1200 Kinder bastelten Weihnachtsschmuck für die 3,50 m hohe Tanne. Doch so viel Schmuck muss erst mal untergebracht werden, also gab es kurzer Hand Zuwachs für die große Tanne und Weitere wurden bereit gestellt. Und weil das selbst für den Mann mit dem weißen Rauschebart zu viel war, holte er sich seine Weihnachtsfrau gleich mit dazu.

 

Gemeinsam mit Wochenkurier Redakteur Jan Hornhauer und stellvertretendem Marktleiter des E-Center, Matthias Röder, verteilten sie an die vielen Steppkes die Geschenke. Ganz klar, dass es auch das ein oder andere Weihnachtsagedicht- und Lied zu hören gab. In diesem Sinne ein großes Dankeschön an alle Beteiligten! Und wer noch nicht genug hat, schaut nächste Woche Mittwoch in den Cottbuser WochenKurier und findet vielleicht noch das ein oder andere Bild vom Weihnachtsmann und sich selbst! Frohe Weihnachten!

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Mütter als Fels der Familie

Sachsen. Das Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer Bedeutung, um die Familien in unserem Land in diesen herausfordernden Zeiten und darüber hinaus zu stärken!« Jeder Tag müsste Muttertag sein Am Muttertag erfahren die Leistungen und Lasten von Müttern die dringend notwendige Aufmerksamkeit und Wertschätzung. »Viel zu oft wird diese alltägliche Familienarbeit, die ein wichtiger Beitrag zu unserem gesellschaftlichen Leben ist, als selbstverständlich hingenommen,« sagt Schirmherrin Büdenbender. Eigentlich müsste jeder Tag Muttertag sein. Eines ist jedoch klar: Seit mehr als einem Jahr herrscht Ausnahmezustand und besonders Mütter spüren den Druck und die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Schule und Kinderbetreuung fallen aus, das Arbeitsleben verlagert sich für viele auf das Zuhause, die Pflege von Angehörigen ist oftmals nur unter erschwerten Bedingungen zu gewährleisten und dann noch der Haushalt. Die Mehrfachbelastung unter diesen extremen Bedingungen zwingt die Stärkste in die Knie. Und genau das passiert: Irgendwann kommt der Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht. Erschöpfung setzt ein, ein Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung und die Gesundheit leidet. Unterstützung durchs Müttergenesungswerk Oft zu spät suchen sich Mütter dann Hilfe. Das Müttergenesungswerk, das sich seit über 70 Jahren für die Gesundheit von Müttern einsetzt, ein Beratungsnetz und Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Mutter und Kind anbietet – auch für Väter. In den dreiwöchigen Kuren profitieren Teilnehmer von einem gendersensiblen Kurangebot, das individuell auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation in der Familie zugeschnitten ist. Durch verschiedene Therapien und den Austausch mit anderen Müttern gewinnen die Frauen Abstand vom Alltag, tanken Kraft, erhalten neue Impulse und verändern den Blick auf Zuhause. Spenden hilft konkret Die Arbeit des Müttergenesungswerks ist u.a. durch Spenden möglich: Information, Aufklärung, Beratungsarbeit und Nachsorge sowie ganz konkret mit direkten finanziellen Kur-Zuschüssen für Mütter. Gemeinsam kann man sich für Mütter stark machen. Hilfe durch: Haus- und Straßensammlung des Müttergenesungswerks direkte Spende: www.gemeinsam-stark.social/spenden Spendenkonto: IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04 / BIC: BFSWDE33MUEDas Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer…

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