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LEAG setzt auf digitale Formate

Ob Bewerbungsgespräch oder Messeauftritt – angesichts der steigenden Corona-Fallzahlen setzt Axel Ziller, Leiter der LEAG-Ausbildung, verstärkt auf digitale Formate. »Die Gesundheit und Sicherheit geht vor und muss garantiert sein«, erläutert Ziller.

So werden die Bewerbungsgespräche für das nächste Ausbildungsjahr ab jetzt wieder online durchgeführt. Ebenfalls digital laufen jetzt die Messeauftritte. So ist die LEAG bei der MINT-Ausbildungsmesse am 19. November dabei. Auf dem virtuellen Messestand erwartet die Besucher jede Menge Infomaterial, Fragen zur Ausbildung können direkt per Chatfunktion gestellt werden. Wichtig sei es, auch online einen guten Eindruck zu vermitteln, so Ziller. »Der erste Eindruck zählt – egal ob digital oder analog.«

Aktuell bietet die LEAG acht Ausbildungsberufe an. Alle Infos dazu unter www.leag.de/ausbildung.

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Stadtrat Appel: Lasst die Innenstädte nicht sterben

Bautzen. Der gestern tagende Stadtrat beschloss in Abstimmung mit dem Oberbürgermeister einen dringenden Apel an Bund und Länder zu richten. Die Liste der Forderungen ist lang: So wird der Wunsch laut, die Öffnung des Handels, der Gastronomie sowie Kultureinrichtungen wieder unter nachvollziehbaren Inzidenzwerten und Hygienekonzepten zu ermöglichen, ausreichend Impfstoff für die Bevölkerung zu gewährleisten, Unterstützungsprogramme des innerstädtischen Handels voranzutreiben sowie umfassende Schnelltests von Schülern, Kitakindern, Lehrern und Erzieher zu ermöglichen. Abwägung von Gesundheitsschutz und Freiheit der Berufsausübung In dem Schreiben heißt es: „Gesundheitsschutz und Bekämpfung der Pandemie sind wichtig, die Gefahren durch das Corona-Virus sind nicht zu unterschätzen. Gerade deshalb muss eine Abwägung von Lockerung und Lockdown stetig erfolgen. Gesundheitsschutz darf nicht um jeden Preis gegen die grundrechtlich geschützte Freiheit der Berufsausübung ausgespielt werden“. Supermarktketten haben geöffnet, der Einzelhandel jedoch nicht Kritisiert wird auch, dass es nicht zu rechtfertigen sei, dass die Menschen unter wichtigen Auflagen - wie das Tragen von FFP2-Masken – in Supermärkten einkaufen gehen können, aber innerstädtische Einzelhandelsgeschäfte nicht öffnen dürfen. Ziel des Apelles ist es, ein Umdenken bei den Verantwortlichen von Bund und Länder zu erreichen. Der Beschluss wurde im Stadtrat mit 22 Ja-Stimmen und 5 Nein-Stimmen beschlossen. Der gestern tagende Stadtrat beschloss in Abstimmung mit dem Oberbürgermeister einen dringenden Apel an Bund und Länder zu richten. Die Liste der Forderungen ist lang: So wird der Wunsch laut, die Öffnung des Handels, der Gastronomie sowie…

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