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Pflegemesse 2018: Infos für Aussteller

Nachgefragt im Organisationsteam der "Zukunft Pflege"

Cottbus. Auch dieses Jahr ist der WochenKurier Initiator der Pflegemesse »Zukunft Pflege« in den Messehallen Cottbus. Was gibt es in dem Zusammenhang für wichtige Infos für Aussteller? Das (und mehr) fragten wir Projektmitarbeiter Marco Fischer.

Welches Spektrum an Ausstellern können die Besucher der Pflegemesse am 2. und 3. März in den Messehallen erwarten?
Wir betrachten bei der zweiten Auflage der »Zukunft Pflege« das Thema ganzheitlich. Dementsprechend kann man aus allen Bereichen Aussteller vorfinden. Einerseits der ganze Bereich rund um Alten- und Krankenpflege sowie Reha-Maßnahmen. Hier sprechen wir Fachpublikum wie Angehörige und Betroffene an. Ein weiterer Bereich befasst sich mit den Themen altersgerechtes Bauen und Wohnen. Der wichtigste Faktor ist sicher der Bereich  Aus- und Weiterbildung.

Warum?
Weil gerade die Pflegebranche bereits jetzt stark vom Fachkräftemangel betroffen ist. Daher fungiert diese Messe vor allem für Aussteller als Plattform, um neue Mitarbeiter zu finden.

Mit welchen Strategien gehen Sie dabei vor?
Wir haben bereits jetzt Schulen der Region mit der Bitte angeschrieben, den Fachtag der Messe am Freitag als Projekttag zu nutzen. Dann werden sich Unternehmen künftigen Lehrlingen in spé vorstellen. Außerdem werden natürlich viele Aussteller selbst mit ihren Jobangeboten vor Ort präsent sein.

Ein spezielles Angebot ist die so genannte »Auto-Repräsentanz«. Was hat es damit auf sich?
Gerade kleinere Betriebe der Branche haben oft nicht die Zeit oder das Personal, um eine zweitägige Messe abzusichern. Wir bieten ihnen daher die Möglichkeit an, ein Dienstfahrzeug in der Messehalle zu parken und mit Informationen und Stellenangeboten auszustatten. Potentielle Bewerber können auch direkt hier ihre Unterlagen durch die leicht geöffnete Fensterscheibe einwerfen. Bei der Pflegemesse in Dresden im September letzten Jahres kam das super an.

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