CTK kehrt zu eingeschränktem Normalbetrieb zurück

Cottbus. Die aktuell täglich sinkenden Corona-Inzidenzzahlen ermöglichen nicht nur Lockerungen in der Gastronomie, dem Einzelhandel und dem Schulbetrieb. Auch das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus kann in der nächsten Woche zu einem eingeschränkten Normalbetrieb zurückkehren. „Besonders freuen wir uns, dass wir am 1. Juni 2021 das Besuchsverbot aufheben können. Wir wissen, dass es für viele Patienten, besonders für die, die länger bei uns waren und sind, eine enorme Belastung war. Denn ein Video-Telefonat ermöglicht zwar einen Austausch mit Freunden und Familie, kann aber kaum den Trost eines ‚echten‘ Besuchs ersetzen“, so CTK-Geschäftsführer Dr. Götz Brodermann. Ab Dienstag sind in der Zeit von 14 bis 18 Uhr zwei Besucher pro Patient erlaubt. Alle Besucher müssen während des gesamten Besuchs eine FFP2-Maske tragen. Voraussetzung für den Einlass ist: negativer Antigen-Schnelltest nicht älter als 24h ODERnegativer PCR Test nicht älter als 48h ODERNachweis des vollständigen Impfschutzes mit letzter Impfung vor mehr als 14 Tagen mit in Deutschland zugelassenem Impfstoff ODERGenesenennachweis (PCR- Befund zu nachgewiesener SARS-CoV2 – Infektion älter als 14 Tagen und nicht länger her als sechs Monate, Quarantänebescheid, behördlicher Nachweis oder Attest des Hausarztes) Auch der OP-Betrieb kehrt stufenweise in den Normalbetrieb zurück. Aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen verändern sich zudem die Öffnungszeiten der CTK-Abstrichstelle. Sie wird beginnend mit dem kommenden Montag, den 31. Mai 2021 werktags von 10 bis 16 Uhr geöffnet sein, samstags von 8 bis 14 Uhr. Sonntag bleibt die Abstrichstelle geschlossen.Die aktuell täglich sinkenden Corona-Inzidenzzahlen ermöglichen nicht nur Lockerungen in der Gastronomie, dem Einzelhandel und dem Schulbetrieb. Auch das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus kann in der nächsten Woche zu einem eingeschränkten Normalbetrieb…

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Digimobil lädt zum Videochat

Südbrandenburg. Ende 2021 wird die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) ein zweites Digimobil auf Brandenburgs Marktplätze schicken und Verbraucherberatung per Videochat im ländlichen Raum anbieten. Dafür können sich jetzt Kommunen im Süden Brandenburgs und der Lausitz ab 7 000 Einwohner als Standort bewerben. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) fördert das Vorhaben in diesem Jahr mit 180 000 Euro und stellt 25 000 Euro für Sachkosten zur Verfügung. Interessenbekundung bis 30. Juli 2021 Interessierte Orte mit mindestens 7 000 Einwohnern aus dem Brandenburger Süden können sich bis zum 30. Juli als Standort für das neue Digimobil bewerben. »Wer seinen Bürgern demnächst ein- bis zweimal monatlich Verbraucherberatung im Digimobil anbieten möchte, kann sich jetzt bei uns melden,« so Christian A. Rumpke, Chef der Verbraucherzentrale Brandenburg. Einzige Voraussetzung ist die kostenfreie Bereitstellung eines zentralen Standortes beispielsweise auf dem Markt oder vor dem Rathaus. In dem auffällig gestalteten Fahrzeug können sich Ratsuchende mit modernster Technik per Videochat mit einer oder einem der Verbraucherberatern verbinden lassen. Im Digimobil können Interessierte das breite Beratungsspektrum der Verbraucherzentrale von Verträgen & Reklamation, Digitalem & Telekommunikation, Finanz- & Versicherungsrecht, Reise & Freizeit, Lebensmittel & Ernährung, Energie, Bauen & Wohnen bis zu deutsch-polnischen Verbraucherfragen in Anspruch nehmen. Über Fortschritte und Neuigkeiten zum Digimobil informiert die Verbraucherzentrale fortlaufend unter: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/digimobil. Auch Einzelheiten zum Interessenbekundungsverfahren können dort nachgelesen werden.Ende 2021 wird die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) ein zweites Digimobil auf Brandenburgs Marktplätze schicken und Verbraucherberatung per Videochat im ländlichen Raum anbieten. Dafür können sich jetzt Kommunen im Süden Brandenburgs und der…

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