Spenden von der LEAG

Cottbus. Zum Jahresende 2020 spendete das Bergbau- und Energieunternehmen LEAG an soziale und kulturelle Einrichtungen im Lausitzer Revier. »Die LEAG wäre gern auch im Jahr 2020 in der Region bei  unterschiedlichsten Anlässen präsent gewesen – die Nacht der kreativen Köpfe, das Erntefest der Bergbaubauern oder auch die Barbarafeier sind Veranstaltungen mit unserer Beteiligung oder mit uns als Gastgeber, auf die wir uns vorbereitet haben, die aber letztlich nicht stattfinden konnten. Wir wollen also für die durch Corona entstandene Lücke der Region etwas zurückgeben, gleichzeitig sehen wir in diesen Krisenzeiten die besondere Hilfsbedürftigkeit vieler sozialer und kultureller Einrichtungen, deren Arbeit wir mit einem Beitrag unterstützen wollen«, erläutert der Finanzvorstand der Lausitz Energie Bergbau AG und Lausitz Energie Kraftwerke AG, Dr. Markus Binder. In der Region Cottbus/ Jänschwalde erhielten die Peitzer Tafel des WERG e.V. Peitz, der Verein »Wir gegen Gewalt« des Frauenhauses Cottbus und das Kunstprojekt »Artfrontale-Künstlerhäuser für Cottbus« Spendengelder. An die Tafeln des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg in Cottbus und Spremberg sowie an den Verein »Frauen helfen Frauen« in Spremberg und an die Kulturfabrikin Hoyerswerda wurden Spendensummen überwiesen.Zum Jahresende 2020 spendete das Bergbau- und Energieunternehmen LEAG an soziale und kulturelle Einrichtungen im Lausitzer Revier. »Die LEAG wäre gern auch im Jahr 2020 in der Region bei  unterschiedlichsten Anlässen präsent gewesen – die Nacht der…

weiterlesen

Cottbus erweitert Anspruch auf Notbetreuung der Kinder

Cottbus. Die Stadt Cottbus begrüßt die Regelung in der neuen Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg, die Einrichtungen zur Kinderbetreuung weiter geöffnet zu lassen. „Dieser Schritt ist immens wichtig, um die Arbeitsfähigkeit beispielsweise im Carl-Thiem-Klinikum, in den Arztpraxen oder den Heim- und Pflegeinrichtungen aufrechterhalten zu können“, erklärt Oberbürgermeister Holger Kelch. Aus diesem Grund habe die Stadt in Abstimmung mit dem Verwaltungsstab und dem Gesundheitsamt auch entschieden, den Anspruch auf Notbetreuung für Grundschüler auszuweiten. Das wurde in einer neuen Allgemeinverfügung der Stadt geregelt, die auf www.cottbus.de veröffentlicht ist und seit Sonnabend, 09.01.2021, in Kraft getreten ist. Demnach haben diesen Anspruch in Cottbus über die sogenannte „Ein-Elternregelung“ in der Eindämmungsverordnung hinaus alle Personen, die im Gesundheitsamt arbeiten sowie diejenigen, die im Auftrag der Stadt Cottbus und die sonstigen Berufsgruppen, die zur unmittelbaren Pandemiebekämpfung eingesetzt sind. OB Holger Kelch: „Wir danken allen Eltern, die ihre Kinder dennoch zu Hause betreuen und so mit dazu beitragen, das Infektionsrisiko insgesamt zu senken. Wir wissen, dass wir mit diesen Entscheidungen nicht von allen Eltern und allen Erzieherinnen und Erziehern sowie allen im Lehrpersonal Beifall erwarten können. Überall an diesen Brennpunkten – in Medizin und Pflege, genauso bei der Kinderbetreuung, im Handel oder im Rettungsdienst – wird Beeindruckendes und Großartiges geleistet. Um das beibehalten zu können, müssen diese Eltern ihre Kinder in guten und bewährten Händen wissen.“ Darüber hinaus wollen Stadtverwaltung, Staatliches Schulamt und Schulen spezielle Lerngruppen für Grundschul-Kinder schaffen, in denen Lernrückstände aufgeholt oder Defizite durch zu Hause nicht vorhandene Technik ausgeglichen werden können. Darüber informiert Bildungs- und Gesundheitsdezernentin Maren Dieckmann. Entsprechende Abstimmungen dazu laufen mit den Partnern. „Von dem andauernden Lockdown und der Untersagung von Präsenzunterricht sind viele Kinder sehr stark betroffen. Diese wollen wir gezielt fördern.“ In den Cottbuser Kindertageseinrichtungen waren mit Stand 07.01.2021 folgende Betreuungsquotenzu verzeichnen:Notbetreuung Hort: 259 Hortkinder, Quote von 8,44 ProzentRegelbetreuung KK/KG: 1.770 Kinder, Quote von ca. 45 Prozent OB Kelch mit regionaler Wirtschaft im Gespräch Oberbürgermeister Holger Kelch kündigte für diese Woche einen Gedankenaustausch perVideokonferenz mit Cottbuser Unternehmerinnen und Unternehmern zu den Auswirkungen desLockdowns auf Teile der Wirtschaft an. „Bund und Land müssen endlich dafür sorgen, dass dieangekündigten Hilfen schneller und mit weniger Bürokratie behaftet bei den Betroffenen ankommen.Sonst entwickelt sich hier eine Stimmung, die wir alle nicht wollen.“ Appell an alle Cottbuserinnen und Cottbuser OB Holger Kelch appellierte nochmals eindringlich an alle Cottbuserinnen und Cottbuser, diegeltenden Regelungen nach der neuen Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburgeinzuhalten und umzusetzen. „Das Virus ist nach wie vor hoch gefährlich und unberechenbar, zumales in Sachsen erste Hinweise auf die mutierte Variante gibt. Wir brauchen weiter Vernunft,Rücksichtnahme und Zusammenhalt, so wie das die meisten bereits machen. Ich habe Hochachtungvor allen, die an vorderster Front agieren und durchhalten; in erster Linie gilt es, diese Menschen zuschützen, damit sie sich weiter um Sterbende, Kranke und Schwache kümmern können.“Die Stadt Cottbus begrüßt die Regelung in der neuen Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg, die Einrichtungen zur Kinderbetreuung weiter geöffnet zu lassen. „Dieser Schritt ist immens wichtig, um die Arbeitsfähigkeit beispielsweise im…

weiterlesen

Impfung gegen das Coronavirus im Senioren-Wohnpark Cottbus

Cottbus. Seit dem 17. Dezember 2020 liefen im Senioren-Wohnpark Cottbus gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) in Potsdam, der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, dem DRK Landesverband Brandenburg und den Kooperationsärzten Dipl. med. Peter Büttner und Dr. med. Christian Kieslich, die Vorbereitungen für die Impfung gegen das Coronavirus. Vor den Weihnachtsfeiertagen wurden die Bewohner*innen, deren Angehörige und Betreuer sowie die Mitarbeiter*innen über den geplanten Impfstart am 29.12.2020 informiert und die, für die Impfung notwendigen Formalitäten vorbereitet. Seitens der Bewohner- und Mitarbeiterschaft gab es ein sehr reges Interesse an dieser Impfung, sodass nicht alle für den 1. Impftermin berücksichtigt werden konnten. Am 29.12.2020 war es dann soweit. Die Impfdosen wurden im Auftrag des DRK geliefert. Die Mitarbeiter*innen des Senioren-Wohnparks, Herr Dr. med. Christian Kieslich und der Vorsitzende des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Herr MUDr./CS Peter Noack mit ihren Teams waren im Senioren-Wohnpark zum „Impfstart“ bereit. Unterstützung bekamen sie durch Frau Juliane Michler vom DRK-LV-Brandenburg und Mitarbeitern der Johanniter Unfallhilfe. Gegen 9.30 Uhr besuchte die Gesundheitsministerin des Landes Brandenburg, Frau Ursula Nonnemacher, mit ihrem Team die Einrichtung und sah sich die Impfräume an. Sie dankte dem Personal der Einrichtung für die, während der gesamten Corona-Zeit geleistete Arbeit, wünschte allen viel Kraft für die noch bevorstehenden Aufgaben. Ebenso sprach sie Hoffnung und Zuversicht aus, dass mit der nun beginnenden Impfung für Hochbetagte und Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen der richtige Weg eingeschlagen wird. Ab 10.00 Uhr wurde dann geimpft. Dank der sehr guten Organisation konnten bis zum Nachmittag 124 Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen, was fast der Hälfte der Bewohner*innen und Mitarbeiterschaft entspricht, die erste Impfdosis erhalten. Alle waren mit dem Ablauf sehr zufrieden. Die Teamarbeit zwischen allen funktionierte hervorragend. Der Termin für die Zweitimpfung steht. Dann werden zusätzlich weitere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen ihren Impfschutz erhalten.Seit dem 17. Dezember 2020 liefen im Senioren-Wohnpark Cottbus gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz (MSGIV) in Potsdam, der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, dem DRK Landesverband…

weiterlesen