Regionale Bilder für Adventskalender 2021 gesucht

Lübben. Im letzten Jahr hat die TKS Lübben GmbH erstmalig den Lübbener Adventskalender entwickelt. Nach dem großen Erfolg soll es 2021 eine erneute Ausgabe mit neuem Motiv geben. »Die Idee ist es, den Adventskalender jedes Jahr von einem anderen regionalen Künstler gestalten zu lassen«, verrät Marit Dietrich, Geschäftsführerin der TKS Lübben GmbH. Die Motive auf dem Adventskalender 2020 wurden von der Lübbener Künstlerin Sylvia Matthes gestaltet. Die TKS ist nun auf der Suche nach einem neuen Künstler, der seinen Beitrag für den diesjährigen Lübbener Adventskalender einreicht. Die Ideenvorschläge sind als Farbkopie einzureichen. Es erfolgt keine Rücksendung. Auf der Rückseite jedes Blattes ist deutlich lesbar der Absender zu vermerken. Die uneingeschränkte Erlaubnis zur Verwendung der ausgewählten Motive in Publikationen der TKS Lübben GmbH oder der Stadt Lübben/Lubin (B?ota) einschließlich digitaler Medien und für die Nutzung im Merchandisingbereich gilt mit der Einsendung als erteilt. Die Teilnehmer sind mit Einreichung des Motives damit einverstanden, dass Sie unter Angabe von Name und Wohnort bei der Gewinnkommunikation genannt werden. Die Teilnehmer sichern mit der Einsendung zu, dass eventuell abgebildete Personen mit der Veröffentlichung des Motives einverstanden sind. Wettbewerbsmodalitäten es können eingereicht werden: Malereien, Grafiken oder Fotografienn die Einsendung muss ein winterliches Lübben-Motiv seines sollte bei einer Größe von maximal 297 mm x 210 mm ansprechend wirken Einreichung der Motive bis 30. April bei: Tourismus, Kultur und Stadtmarketing Lübben GmbH, z.Hd. Marit Dietrich, Ernst-von-Houwald-Damm 15, 15907 Lübben Rückfragen unter: Peggy Nitsche nitsche@tks-luebben.de 03546/ 225014Im letzten Jahr hat die TKS Lübben GmbH erstmalig den Lübbener Adventskalender entwickelt. Nach dem großen Erfolg soll es 2021 eine erneute Ausgabe mit neuem Motiv geben. »Die Idee ist es, den Adventskalender jedes Jahr von einem anderen regionalen…

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Parkgebühren per Handy zahlen

Lübben. Die Möglichkeit, Parkgebühren auf den Parkplätzen Schillerstraße, Lindenstraße und Houwald-Damm mit dem Handy zu bezahlen, wird vor allem von auswärtigen Parkern rege genutzt. Das stellt das Ordnungsamt ein Vierteljahr nach dem Start fest, berichtet Dörthe Ziemer, Sprecherin der Stadt Lübben. So habe es gleich zu Beginn im September etwa 25 Nutzer monatlich gegeben. Die Zahl sei jedoch zum Ende der Saison beziehungsweise im Lockdown auf vier Nutzer abgesunken. »Der Handyparkservice ermöglicht es Autofahrern via App, ihre Parkgebühren bequem und sicher ganz ohne Bargeld zu bezahlen«, informiert Dörthe Ziemer. Dabei würden die Parkscheinautomaten nur noch als »Litfaßsäule« fungieren - denn es befinde sich ein QR-Code an dem bereits vorhandenen Parkscheinautomaten. Dieser könne mit einem Smartphone gescannt werden. Über eine entsprechende App könne dann das Parkticket ausgelöst werden. Das Ticket könne von unterwegs aus verlängert werden. Das Ordnungsamt siehe ebenfalls via App, welche Parker die App nutzen und könnten darüber überprüfen, ob die Parkzeit eingehalten wurde. Für den Parkvorgang werde eine geringe Servicegebühr für den Nutzer fällig. Wie Dörthe Ziemer berichtet, kann die App auch in anderen Städten genutzt werden. Nach wie vor sei auch die Münzzahlung möglich.Die Möglichkeit, Parkgebühren auf den Parkplätzen Schillerstraße, Lindenstraße und Houwald-Damm mit dem Handy zu bezahlen, wird vor allem von auswärtigen Parkern rege genutzt. Das stellt das Ordnungsamt ein Vierteljahr nach dem Start fest, berichtet…

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Bester Steinmetz kommt aus Lübben

Lübben. Mit dem Landessieg im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hat Paul Müller aus Lübben seine Handwerksausbildung gekrönt. Der junge Mann ist Brandenburgs bester Steinmetz und Steinbildhauer. Mit einem Praktikum beim Lübbener Unternehmen Naturstein Weber sicherte sich Paul Müller seine Lehrstelle zum Steinmetz. »Ich wollte unbedingt etwas Handwerkliches machen«, berichtet der Landessieger. »Die Vielzahl unserer Steine begeistert mich nach wie vor. Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften wird jedes Material etwas anders bearbeitet. Dazu benötigt man eine gewisse Erfahrung, die man mit der Zeit bekommt. «Besonders viel Spaß macht dem jungen Mann die Arbeit an der CNC-Maschine, mit der es gelingt, die unterschiedlichsten Formen zu sägen und zu fräsen. »Zuvor muss ich die Maße aufnehmen und die Maschine programmieren. Technische Zeichnungen richtig zu interpretieren und eine Vorstellungskraft zu entwickeln, gehört zu den Grundkenntnissen in meinem Beruf. Ein außergewöhnliches Projekt war ein spezieller Grabstein für einen Freund der Familie. Zu sehen, dass ich mit meinem Entwurf etwas ganz Besonderes geschaffen habe, ist einmalig«, so Paul Müller. Mit Blick auf den Landessieg sagt er: »Ich bin stolz darauf, dass ich diese Fähigkeiten erlernt habe und meine Ausbildung mit so einem Erfolg abschließen konnte. «Auch Unternehmensinhaber Denny Weber ist stolz auf seinen ehemaligen Lehrling. »Er ist handwerklich stark, hatte super Noten und wir haben früh versucht, ihn bestmöglich auf die Gesellenprüfung vorzubereiten. Für mein Unternehmen ist es ein Vorteil, junge Mitarbeiter zu entwickeln. Sie sind es, die mit der Digitalisierung Schritt halten. Gemeinsam mit den erfahrenen Mitarbeitern sind sie das höchste Gut. Mit dieser gesunden Kombination konnte ich das Unternehmen Schritt für Schritt vergrößern und die Bandbreite unserer Produkte erweitern.«Mit dem Landessieg im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks hat Paul Müller aus Lübben seine Handwerksausbildung gekrönt. Der junge Mann ist Brandenburgs bester Steinmetz und Steinbildhauer. Mit einem Praktikum beim Lübbener Unternehmen…

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