Inzidenz-Unterschreitung bringt Lockerungen für Landkreis

Elbe-Elster. Im Landkreis Elbe-Elster findet der Unterricht an den Schulen ab 17. Mai wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzuntericht (Wechselmodell) statt. Vom 14. Mai an gibt es Lockerungen für den Einzelhandel. Dort ist wieder „Click & Meet“ zulässig. Dafür ist eine Terminreservierung im jeweiligen Geschäft notwendig, Kontaktdaten müssen angegeben und ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden. Grund für die Lockerungen ist das Absinken der Inzidenzwerte unter die 165er sowie die 150er Marke. Der Landkreis Elbe-Elster liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) den fünften Werktag in Folge unter dem Corona-Inzidenzwert von 165 sowie von 150, was laut Infektionsschutzgesetz öffentlich bekannt zu machen ist. Die anhaltende Unterschreitung zieht eine Lockerung der sogenannten „Bundesnotbremse“ nach sich. Damit ist die für die Durchführung von Präsenzunterricht an Schulen und den Betrieb von Kindertagesstätten maßgebliche Sieben-Tages-Inzidenz von 165 am 10. Mai 2021 und die für die Öffnung von Ladengeschäften maßgebliche Sieben-Tages-Inzidenz von 150 am 11. Mai 2021 an jeweils fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten worden. Stand heute (11. Mai 2021) verzeichnet das RKI für den Landkreis Elbe-Elster eine Sieben-Tage-Inzidenz von 139,45. Seit 5. Mai 2021 liegt der Wert stabil unter 165, seit 6. Mai 2021 unter 150. Im Landkreis Elbe-Elster findet der Unterricht an den Schulen ab 17. Mai wieder im Wechsel von Distanz- und Präsenzuntericht (Wechselmodell) statt. Vom 14. Mai an gibt es Lockerungen für den Einzelhandel. Dort ist wieder „Click & Meet“ zulässig.…

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Mit vereinten Kräften mehr Tempo in die Impfkampagne bringen

Südbrandenburg. Das Impftempo wird in Brandenburg weiter beschleunigt. Dazu werden alle Kräfte gebündelt. Alle impfberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburger sollen so schnell wie möglich ein Impfangebot erhalten. Darauf haben sich heute die Landesregierung, der Landkreistag, der Städte- und Gemeindebund, die Kassenärztliche Vereinigung (KVBB), die Landeskrankenhausgesellschaft, die Landesärztekammer und das Deutsche Rote Kreuz beim 3. Brandenburger Impfgipfel verständigt, zu dem Ministerpräsident Dietmar Woidke eingeladen hatte. Vereinbarungen des Impfgipfels 1. Die KVBB versichert, bei Vorhandensein der notwendigen Impfstoffmengen über den Bundesstrang, für Mai wöchentlich mindestens 100.000 Impfungen und ab Juni aufsteigend mindestens 150.000 Impfungen in den Arztpraxen. Sie wird die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte auffordern, dafür die Bestellmöglichkeiten für alle angebotenen Impfstoffe vollständig zu nutzen. Zur Erreichung des Ziels ist es zudem erforderlich, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte auch Personen impfen, die nicht Patientin oder Patient in der jeweiligen Praxis sind. Stärker einzubeziehen sind auch Fachärzte. Im Laufe des Junis sollen auch Betriebsärzte an der Impfkampagne beteiligt werden. Die KVBB wird dafür Sorge tragen, dass in den Arztpraxen vorhandene Lagerbestände des Impfstoffs AstraZeneca zügig aufgelöst und verimpft werden. 2. Die Beteiligten sind sich einig, dass der Betrieb der insgesamt 13 Impfzentren mindestens bis zum 31.07.2021 fortgeführt wird. In den 11 durch die KVBB betriebenen Impfzentren werden wöchentlich mindestens 45.000 Impfungen durchgeführt, in den 2 kommunalen Impfzentren (Falkensee und Perleberg) wöchentlich mindestens 8.000. Der Einsatz des medizinischen Personals soll effizient erfolgen. Alle Möglichkeiten der Optimierung des Personaleinsatzes sollen genutzt werden. 3. Impfzentren, die aktuell von der KVBB betrieben werden, können auch bereits vor dem 31.07.2021 in kommunale Trägerschaft überführt werden. Die KVBB unterstützt diese Überführung aktiv. Das Kontingent an Impfstoffen aus dem Länderbudget ist Bestandteil der Überführung. Die Finanzierung der Impfzentren sichert das Land in gleichem Maße ab, wie dies entsprechend der bisher gegenüber der KVBB und den anderen Partnern abgeschlossenen Verträgen und den dort vereinbarten Vergütungs- bzw. Kostenerstattungsätzen erfolgte. Das DRK und weitere Hilfsorganisationen unterstützen auch die Weiterführung von Impfzentren in kommunaler Verantwortung. 4. Für die Landkreise ohne Impfzentren (Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und Potsdam-Mittelmark) stellt das Land für kommunale Impfprojekte (z.B. Impfstellen in Krankenhäusern, Impftage, Impfbus) aus seinem Kontingent insgesamt wöchentlich mindestens ca. 18.000 Impfdosen zur Verfügung. Je nach verfügbaren bzw. umsetzbaren Impfkapazitäten ist ein Ausgleich zwischen den kommunalen Impfprojekten möglich. 5. Die Landesärztekammer wird die Landkreise und kreisfreien Städte durch die Vermittlung von Ärztinnen und Ärzten aktiv und zielgerichtet unterstützen sowie bei ihren Mitgliedern für die Beteiligung an den kommunalen Impfkampagnen werben. 6. Die Krankenhäuser haben trotz der Belastung durch die Pandemie erheblich zum Erfolg der Impfkampagne beigetragen und werden auch weiterhin die Verimpfung im Rahmen der kommunalen Kontingente unterstützen. Ministerpräsident Dietmar Woidke: „Wir brauchen jetzt einen kraftvollen Schulterschluss aller Akteure. Dafür war der heutige Impfgipfel ein wichtiger Schritt. Unser Ziel sind mindestens 200.000 Impfungen pro Woche. Das klappt nur gemeinsam. Um in kurzer Zeit schnell und flexibel noch mehr Impfungen als bisher in die märkischen Oberarme zu bekommen, brauchen wir alle verfügbaren Kapazitäten. Das Gros der Impfungen wird von den niedergelassenen Ärzten geleistet. Dafür mein Dank. Dringend brauchen wir aber auch Fachärzte. Hier setze ich auf die Kassenärztliche Vereinigung. Wir brauchen aber auch weiterhin die Impfzentren, die Krankenhäuser und die mobilen Impfangebote, beispielsweise den Impfbus. Denn nur mit Impfen kommen wir gut aus der Pandemie. Und mit schnellerem Impfen geht es noch viel besser. Voraussetzung bleibt, dass der Bund für verlässliche Impfstofflieferungen sorgt.“ Innenminister Michael Stübgen: „Die vielen Gespräche der vergangenen Wochen haben sich gelohnt – der Impfgipfel war ein Erfolg. Alle eint das Ziel, bis September allen impfberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburgern einen vollständigen Impfschutz zu ermöglichen. Alles steht und fällt aber mit der Anzahl der impfenden Hände. Brandenburg braucht jede Ärztin und jeden Arzt. Die Kassenärztliche Vereinigung hat versprochen, ihr Bestes zu geben, damit alle anpacken und ihren Beitrag leisten. Bei einem zentralen Punkt bestand sofort Einigkeit zwischen allen Gesprächspartnern: Impfen darf nicht zu einer Zweiklassengesellschaft führen, weil manche, aus welchem Grund auch immer, keinen Weg zu einer Schutzimpfung finden. Deshalb brauchen wir das soziale Impfen, das dort Angebote schafft, wo Hausarzt und Impfzentrum alleine nicht ausreichen. Das werden wir nur gemeinsam mit der kommunalen Familie schaffen, denn Landräte/in und Oberbürgermeister wissen am besten wo der Schuh drückt und wo geholfen werden muss. Es ist gut, dass wir die Kommunen stärker in die Impfkampagne einbinden können.“Das Impftempo wird in Brandenburg weiter beschleunigt. Dazu werden alle Kräfte gebündelt. Alle impfberechtigten Brandenburgerinnen und Brandenburger sollen so schnell wie möglich ein Impfangebot erhalten. Darauf haben sich heute die Landesregierung,…

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Freiwilliges Testangebot im vorschulischen Bereich

Südbrandenburg. Auch die Kita soll in der Pandemiezeit sicherer werden. Vor diesem Hintergrund hat sich das Land Brandenburg entschieden, die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens durch eine Teststrategie für Kinder im vorschulischen Bereich zu ergänzen. Dafür stellt das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen insgesamt über eine Millionen Selbsttests zur Weitergabe an die Eltern zur Verfügung. Diese Tests werden über die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe ab heute den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen zur Verfügung gestellt. Jugendministerin Britta Ernst: „Ich hoffe, dass dieses freiwillige Testangebot von vielen Eltern angenommen wird. Damit leisten sie einen aktiven Beitrag zur gesundheitlichen Sicherheit in der Kindertagesbetreuung. Das freiwillige Selbsttesten auch der Kinder im Krippen- und Kindergartenalter durch die Eltern gibt Klarheit über die Infektionslage in den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen. Der Selbsttest kann durch seine Schnelligkeit und die einfache Durchführung zu Hause bei hohen Inzidenzen einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Mit jedem Test sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine ansteckende Person dauerhaft in der Kindertagesstätte oder Kindertagespflegestelle aufhält.“Auch die Kita soll in der Pandemiezeit sicherer werden. Vor diesem Hintergrund hat sich das Land Brandenburg entschieden, die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens durch eine Teststrategie für Kinder im vorschulischen Bereich zu ergänzen.…

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Lokomotive Uebigau lässt Funken sprühen

Uebigau. Das weitläufige Areal des SV Lok Uebigau beansprucht nicht nur viel Zeit für die Bewirtschaftung, es ist auch entsprechende Technik notwendig. Für einen Teil der Arbeiten kann der Verein zwar im drei- bis vierwöchigen Abstand auf die Hilfe des städtischen Bauhofs zurückgreifen, dennoch sei es nicht zu schaffen, diese Aufgabe in angemessenem Umfang zu erfüllen, schreibt der Vorstand des SV Lokomotive Uebigau e.V.: »Unser Equipment ist mit einem kleinen und knapp 20 Jahre alten Rasentraktor mehr als mangelhaft. Dies lässt den Schluss zu, dass an der Stelle eine Neuinvestition dringend erforderlich ist. Mit der Unterstützung der Sparkasse Elbe-Elster haben wir deshalb auf der Plattform 99Funken.de ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen, mit dem dieses Ziel umgesetzt werden soll. Die Fundingschwelle beträgt 5 000 Euro, was den Anschaffungskosten für einen Rasentraktor, in der für uns passenden Größenordnung, entspricht. Alles was darüber hinaus geht soll für die Anschaffung von notwendigem Zubehör, wie z.B. Vertikutierer und Belüfter, verwendet werden. So sind wir nicht nur in der Lage die Grünflächen zu mähen, sondern können auch den Rasenplätzen umfängliche Pflege bieten, welche definitiv den größten Aufwand verursacht.« Der Schritt sei zwingend erforderlich um die Bedingungen für alle Sportler und auch Besucher des Vereinsgeländes attraktiv zu gestalten. Nachdem 2019 mit der Installation der automatischen Rasenbewässerung auf beiden Plätzen ein erster Meilenstein erreicht wurde, ging es 2020 mit der Erweiterung des Vereinsheims und der Renovierung der Heimkabinen weiter voran. Mit dem neuen Rasentraktors wäre es möglich, das Vereinsgelände in einem ordentlichen Zustand zu halten. Das Projekt läuft bis zum 12. Juni. Bereits für geringe Beträge gibt es attraktive Prämien. Alle weiteren Infos zum Projekt sind unter www.99funken.de/bester-freund-des-platzwarts zu finden.Das weitläufige Areal des SV Lok Uebigau beansprucht nicht nur viel Zeit für die Bewirtschaftung, es ist auch entsprechende Technik notwendig. Für einen Teil der Arbeiten kann der Verein zwar im drei- bis vierwöchigen Abstand auf die Hilfe des…

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Neue Mensa am Oberstufenzentrum

Elsterwerda. Der Landkreis investiert derzeit weiter kräftig in seine Schulen. Davon profitierte unlängst auch die neue Mensa am Oberstufenzentrum in Elsterwerda, Feldstraße 7a. Der bisherige Speiseraum war in einem ehemaligen Klassenraum auf kleiner Fläche (32 Quadratmeter) untergebracht und entsprach nicht den heutigen Anforderungen zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Schülerspeisung. Die neue Mensa wurde als eingeschossiger Erweiterungsbau an das vorhandene Schulgebäude angebaut. Sie ist barrierefrei erschlossen und verfügt über akustische Elemente zur Geräuschdämmung sowie Sonnenschutzvorrichtungen. Das Dach der Mensa wurde so ausgebildet, dass es gleichzeitig den Eingangsbereich des Schulgebäudes überdacht. Die neue Mensa verfügt jetzt über 92 Sitzplätze, die von den rund 180 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 16 und 20 Jahren sowie vom OSZ-Lehr- und Schulpersonal genutzt werden. Gleichzeitig entstanden eine neue Ausgabeküche sowie ein Personal-WC. Abgerundet wurde die Baumaßnahme mit einer Neugestaltung der Außenanlagen, die unmittelbar an die Mensa angrenzen. Insgesamt investierte der Landkreis mit Fördermitteln gut 350 000 Euro in den Standort. Ein anderes Bauvorhaben, das bereits fertiggestellt wurde, betrifft das Elsterschulzentrum in Elsterwerda. Aufgrund seiner vorhandenen Bebauung mit Schule, Aula, Turnhalle und Zirkuszeltverfügt der Standort über vielfältige Nutzungsmöglichkeiten mit entsprechendem Besucherverkehr. Der bisherige Parkplatz auf dem Schulgelände (Westliche Feldmark) war bislang unbefestigt und ohne Anbindung an einen Vorfluter. Das führte dazu, dass nicht nur der Parkplatz bei Starkregen kaum nutzbar war, auch das Aulagebäude war aufgrund seiner Höhenlage gefährdet. Die erfolgte Sanierung hat jetzt Abhilfe geschaffen. Dabei wurde die Entwässerung sichergestellt. Die bisher unbefestigte Parkplatzfläche wurde zu einem befestigten Parkplatz mit 40 Stellplätzen und einem Behindertenparkplatz inklusive Beleuchtung ausgebaut. Dazu wurden die Eingangssituationen aufgewertet und an Zufahrten und als Schattenspender Bäume, Bodendecker und Hecken gepflanzt. Gleichzeitig wurde die Bushaltestelle zur Erhöhung der Sicherheit verlegt. Alles in allem flossen in diesen Standort mit Förder- und Eigenmitteln rund 350 000 Euro. Insgesamt stehen für Investitionen an Schulen des Landkreises aus dem Kommunal-Investitionsfördergesetz 2 bis maximal Ende 2022 rund 7,3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus Bundesmitteln für finanzschwache Kommunen zusammen (rund 5,9 Millionen Euro), die für Investitionen in die Schulinfrastruktur gewährt wurden. Zusammen mit den Eigenmitteln des Landkreises (1,4 Millionen Euro) ist das Geld in verschiedene Bauvorhaben an neun Schulen des Landkreises in Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Falkenberg, Finsterwalde und Herzberg geflossen. »Mit diesen Investitionen machen wir unsere Schulen weiter fit für die Zukunft. Als Eigentümer und Bauherr haben wir bereits in den zurückliegenden Jahren viel in moderne, ansprechende und gut ausgestattete Schulen bei uns im Landkreis investiert und können unseren Kindern deshalb heute und in Zukunft gute Angebote machen«, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski.Der Landkreis investiert derzeit weiter kräftig in seine Schulen. Davon profitierte unlängst auch die neue Mensa am Oberstufenzentrum in Elsterwerda, Feldstraße 7a. Der bisherige Speiseraum war in einem ehemaligen Klassenraum auf kleiner Fläche (32…

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Verzicht auf Elternbeiträge in der 3. Corona-Welle

Südbrandenburg. Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des Landes oder dem Infektionsschutzgesetz des Bundes (sog. Notbremse) vorgesehen ist oder weil ihre Eltern dem Appell gefolgt sind, Kinder im vorschulischen Alter nicht in die Kindertagesbetreuung zu geben. Um die Eltern von der Zahlung der Beiträge ganz oder teilweise zu entlasten, hat das Land eine Förderung der öffentlichen und freien Kita-Träger zugesagt. Die Träger erhalten jetzt für das I. Quartal 2021 rund 15 Mio. Euro. Dieses finanzielle Engagement trägt auch dazu bei, die Struktur der Kindertagesbetreuung zu sichern. Im I. Quartal 2021 wird eine Förderung für 197.705 Kinder in den 18 Landkreisen und kreisfreien Städten gewährt. Bildungs- und Jugendministerin Britta Ernst: „Das ist gut investiertes Geld. Die Eltern müssen nicht oder nicht die vollen Beiträge zahlen, wenn Kinder nicht in die Kita gehen und die so entstandenen Einkommensausfälle bei den öffentlichen und freien Trägern im Land Brandenburg können so zu einem großen Teil abgefangen werden. Damit wird der wirtschaftliche Bestand von Einrichtungsträgern gesichert und die Angebote der Kindertagesbetreuung für die Zukunft gewährleistet.“ Die Zweite Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona ist mit Wirkung zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten. Bis zum 15. April 2021 haben alle Landkreisen und kreisfreien Städten Fördermittelanträge gestellt. Für drei Landkreise erfolgt noch eine letzte Plausibilisierung der Daten; diese erhalten ihre Bescheide voraussichtlich in der kommenden Kalenderwoche.Viele Kinder können aktuell nicht an der Kindertagesbetreuung in Krippe, Kindergarten, Hort und Kindertagespflege teilnehmen. Einerseits sind Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen geschlossen, weil dies nach der Eindämmungsverordnung des…

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