Welcher Pedalritter gelangt trocken über den Steg?

Herzberg. Teichfahren ist in der Region äußerst beliebt. Denn der Spaßfaktor ist sowohl für die Zuschauer als auch für die Teilnehmer zu 100 Prozent gegeben. Auch die Grochwitzer halten an dieser alten Tradition fest. Ein Team um Benjamin Hamann organisiert das Event, welches am 15. August, nach kurzer Pause wieder stattfindet. Um auch den kleinen Radlern Gelegenheit zu geben, sich am Wettkampf zu beteiligen, startet am Sonntag um 10.30 Uhr das Kinderradrennen »Fette-Reifen« um den kleinen Teich. Teilnehmer sollten 6 bis 12 Jahre alt sein, mit ihrem Fahrrad oder Laufrad antreten und natürlich den Fahrradhelm und die Schützer nicht vergessen – das ist Pflicht! Anmeldung für Kinder und Teichfahrer bitte bei Marco Hammer unter 03535/247836 oder in Marco's Zweirad-Shop. Das Teichfahren starten in der Mittelstraße/An den Teichen um 14 Uhr. Eine Bitte an die Akteure, die mindestens 18 Jahre sein sollten: Schon etwas früher am Austragungsort einfinden! Den Drahtesel für den Ritt über den Steg bekommen die Fahrer wie üblich von den Organisatoren gestellt, so dass alle Teilnehmer unter gleichen Bedingungen den Weg über den Steg meistern können. Auch in diesem Jahr gilt die Kostümpflicht. »Bei der Anmeldung darf jeder Radler ein Starterwunschlied für seine Fahrt angeben«, sagt Benjamin Hamann und fügt hinzu, dass Akteure, die den Steg verfehlen eine Moorpackung gratis erhalten. Übrigens, der Steg ist bereits mit Raffinessen aufgebaut, aber so, dass Probefahrten nicht möglich sind. Geübt wird in Grochwitz nicht, denn schließlich erwarten die Zuschauer reichlich Spaß. Wie in jedem Jahr erhalten die Gewinner hochkarätige Preise, es lohnt sich, dabei zu sein. Pausenspiele sind ebenfalls angedacht. Und für das leibliche Wohl sorgt Ralf Zwiebel mit seinem Team – es gibt Eis, Getränke und Speisen.Teichfahren ist in der Region äußerst beliebt. Denn der Spaßfaktor ist sowohl für die Zuschauer als auch für die Teilnehmer zu 100 Prozent gegeben. Auch die Grochwitzer halten an dieser alten Tradition fest. Ein Team um Benjamin Hamann organisiert…

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Neustart beim FC Energie

Cottbus. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende beste Mannschaft spielt anschließend gegen den Nord-Ersten um den Aufstieg in die 3. Liga. Vor dem Auftaktspiel (Anpfiff 13.00 Uhr) baten wir Trainer Claus Dieter Wollitz zum Gespräch. Sie bringen nach 2009 und 2016 zum dritten Mal eine neu zusammengestellte Energie-Mannschaft an den Start. Würden Sie 2021 ihre Aufgabe in 2021 als besonders schwierig bezeichnen? Doch, ich glaube schon, dass uns die Situation in diesem Jahr vor die größten Herausforderungen gestellt hat. Allein wenn man bedenkt, dass die lange Coronabedingte Spielpause alle aus dem Tritt gebracht hat. Auch waren die Ungereimtheiten, die über Monate unseren Club belastet haben, nicht gerade förderlich. Aber heute sage ich, dass der Spaß am Fußball zurückgekehrt ist. So sind wir alle gespannt und voller Erwartung auf die neue Saison und sind bereit, für den Club alles zu geben. Trotz der bekannten finanziellen Sorgen ist es dem Verein gelungen, namhafte Spieler für den FCE zu begeistern. Konnten auf diesem Weg all ihre Wünsche erfüllt werden? Ach, Wünsche gibt es doch immer. Doch hat die Vereinsführung all das was in den finanziellen Rahmen passt, sehr gut hinbekommen. So kamen Spieler zu uns, die sich mit ihrem Potential sehen lassen können. Schön war zuletzt, dass es bei Shawn Kauter eine Kehrtwendung gab und er mit uns gehen will. Auch mit den anderen Zugängen wie zum Beispiel Putze, Pronishew, Hildebrandt und Engelhardt haben wir neue Qualitäten nach Cottbus holen können. Heißt das, dass sich die jungen Spieler unseres Vereins nun weiter hintenanstellen müssen? Auch diese Spieler von Harz bis Böhmert oder Kujowicz spielen bei mir eine wichtige Rolle. So habe ich mich für eine Weiterverpflichtung von Niklas Geisler stark gemacht, weil ich von ihm überzeugt bin, wie auch von Tobi Eisenhuth. Wie bekannt, ist es ja meine Art, die jungen Spieler mitzunehmen, ihnen auch Einsatzzeiten zu geben. Was für deren Entwicklung und deren weiteren Weg, egal wohin der einmal führt, ganz wichtig ist. Wichtig ist aber auch, dass alle drei Gruppen miteinander harmonieren. Die Jungen mit den Neuen und mit den Spielern, die zuvor zur Mannschaft gehört haben. Wie weit ist die Mannschaft inzwischen eine Einheit? Wir haben ja Spieler, die mit der letzten Saison recht unzufrieden waren. Bei denen war es eben nötig, sie frei zu machen, ihnen die Gewissheit zu geben, dass sie wichtig sind und in diesem Club eine geschätzte Aufmerksamkeit genießen. Da waren auch viele Gespräche nötig um ihnen das klar zu machen. Die hinzugekommenen Spieler sind in der Beziehung natürlich viel freier aufgetreten. Wir sind da sehr gut vorangekommen, was man auch an der zum Positiven veränderten Kabinen-Atmosphäre merkt. Welche taktischen Möglichkeiten bietet die deutlich veränderte neue Energie-Formation? Es geht um Ballbesitzfußball, auch um die kämpferische Note und die Kondition. Fußball macht nur dem Spaß, der fit ist. In dem Zusammenhang hat mich gefreut, dass in den fünf Wochen alle mitgezogen haben, obwohl manche Trainingseinheit schon ziemlich intensiv war. Meine letzte Frage betrifft die Formation. Ist die Havelse-Startelf auch jene, die gegen Luckenwalde aufläuft? Ich mache da kein Geheimnis draus und sage, dass beim 1:1 weitgehend die Mannschaft gespielt hat, die unser Vertrauen am Sonntag haben wird. Es kann sich immer was ergeben, wie jetzt bei Niclas Erlbeck, der wegen einer leichten Erkrankung nicht dabei war und der ansonsten aber dazugehört. Mit dem Heimspiel gegen den FSV 63 Luckenwalde startet der FC Energie am Sonntag in die neue Regionalligasaison. Nach fünf Vorbereitungswochen geht es für die 20 Mannschaften der Nordoststaffel in jeweils 38 Vergleichen um die Punkte. Die am Ende…

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