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Das Spendenkonto wächst...

Spremberg. Es läuft an, und wie: Die große Spendenaktion „Die Lausitz hilft!” von BB RADIO und WochenKurier nimmt Fahrt auf. Und schon jetzt, eine Woche nach Start der Aktion, kommen täglich Spendenbeträge von Privatpersonen und Firmen auf dem Konto der Johanniter Südbrandenburg an. Sie erinnern sich bestimmt, in diesem Jahr sammeln wir gemeinsam mit allen Lausitzern Geld für einen Pavillon auf dem behindertengerechten Spielplatz der Johanniter in Cottbus.

„Wir träumen schon seit längerem von einem Häuschen, wo sich unsere Eltern auch bei schlechtem Wetter oder starker Sonne treffen können, um sich auszutauschen”, sagt Manja Bieder von den Johannitern.

Gerade dieser Austausch untereinander sei für viele Eltern von schwerkranken oder behinderten Kindern ein besonderes Anliegen.

Manja Bieder: „Dabei bekommen sie das Gefühl, nicht allein zu sein und schöpfen neuen Mut für den nicht immer leichten Alltag.”

Derzeit betreuen die 29 ehrenamtlichen Hospizbegleiter des ambulanten Kinderhospizdienstes 19 Familien aus der ganzen Lausitz.

Bewegt hat der Spendenaufruf auch Dirk Braatz und Daniel Tilgner, die Chefs der Toom-Baumärkte in Spremberg und Cottbus. Als sie noch vor dem Start der Aktion davon erfuhren, waren sie sofort dabei.

Dirk Braatz, Leiter des Toom-Marktes Spremberg, betont: „Regionales Engagement ist besonders wichtig, gerade wenn es um Menschen geht, denen es nicht so gut geht. Insofern sind wir mit dabei und spenden 300 Euro.” Und er hofft: „Vielleicht trägt ja unser Engagement dazu bei, dass auch andere Personen oder Firmen den Mut finden, sich für diese tolle Sache zu engagieren.”

Die Bankverbindung für Ihre Spende lautet:
• Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Bank für Kirche und Diakonie
• Kennwort/Verwendungszweck: „Die Lausitz hilft!“ + Name und Anschrift Spender
• IBAN: DE96 3506 0190 1084 6510 16
• BIC: GENODED1DKD

Sollten die Einnahmen die Kosten des Pavillons übersteigen, geht das Geld direkt für die Finanzierung des nächsten Großprojektes der Johanniter Südbrandenburg: Das stationäre Kinderhospiz „Pusteblume“ in Burg (Spreewald), welches Ende 2018 eröffnen soll.

(Jan Hornhauer)

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Mütter als Fels der Familie

Sachsen. Das Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer Bedeutung, um die Familien in unserem Land in diesen herausfordernden Zeiten und darüber hinaus zu stärken!« Jeder Tag müsste Muttertag sein Am Muttertag erfahren die Leistungen und Lasten von Müttern die dringend notwendige Aufmerksamkeit und Wertschätzung. »Viel zu oft wird diese alltägliche Familienarbeit, die ein wichtiger Beitrag zu unserem gesellschaftlichen Leben ist, als selbstverständlich hingenommen,« sagt Schirmherrin Büdenbender. Eigentlich müsste jeder Tag Muttertag sein. Eines ist jedoch klar: Seit mehr als einem Jahr herrscht Ausnahmezustand und besonders Mütter spüren den Druck und die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Schule und Kinderbetreuung fallen aus, das Arbeitsleben verlagert sich für viele auf das Zuhause, die Pflege von Angehörigen ist oftmals nur unter erschwerten Bedingungen zu gewährleisten und dann noch der Haushalt. Die Mehrfachbelastung unter diesen extremen Bedingungen zwingt die Stärkste in die Knie. Und genau das passiert: Irgendwann kommt der Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht. Erschöpfung setzt ein, ein Gefühl von Hilflosigkeit und Überforderung und die Gesundheit leidet. Unterstützung durchs Müttergenesungswerk Oft zu spät suchen sich Mütter dann Hilfe. Das Müttergenesungswerk, das sich seit über 70 Jahren für die Gesundheit von Müttern einsetzt, ein Beratungsnetz und Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter und Mutter und Kind anbietet – auch für Väter. In den dreiwöchigen Kuren profitieren Teilnehmer von einem gendersensiblen Kurangebot, das individuell auf die Bedürfnisse und die Lebenssituation in der Familie zugeschnitten ist. Durch verschiedene Therapien und den Austausch mit anderen Müttern gewinnen die Frauen Abstand vom Alltag, tanken Kraft, erhalten neue Impulse und verändern den Blick auf Zuhause. Spenden hilft konkret Die Arbeit des Müttergenesungswerks ist u.a. durch Spenden möglich: Information, Aufklärung, Beratungsarbeit und Nachsorge sowie ganz konkret mit direkten finanziellen Kur-Zuschüssen für Mütter. Gemeinsam kann man sich für Mütter stark machen. Hilfe durch: Haus- und Straßensammlung des Müttergenesungswerks direkte Spende: www.gemeinsam-stark.social/spenden Spendenkonto: IBAN: DE13 7002 0500 0008 8555 04 / BIC: BFSWDE33MUEDas Müttergenesungswerk ruft unter dem Motto #gemeinsamstark zu Spenden und Sammlungen für Mütter auf. Elke Büdenbender, Schirmherrin des Müttergenesungswerks betont in ihrem Spendenaufruf: »Gerade jetzt ist jegliche Unterstützung von großer…

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