dd/pm

In Guben gemeinsam unter einem Dach

Spree-Neiße. Polizei Brandenburg und Bundespolizei eröffneten in der vergangenen Woche und nach Abschluss umfangreicher Sanierungsmaßnahmen nun feierlich ihr gemeinsam genutztes Domizil in Guben.

Während die Bundespolizei seit vielen Jahren in der Alten Poststraße 1 ihre Diensträume hat, zog die Polizei des Landes Brandenburg im Dezember vergangenen Jahres mit ihrem Polizeirevier ebenfalls in das historische Gebäude an der Neiße. Das Wort »Gemeinsam« besaß nicht nur in Bezug auf das Motto der Veranstaltung »Gemeinsam unter einem Dach« eine besondere Bedeutung, sondern zog sich auch wie ein roter Faden durch den protokollarischen Ablauf der Einweihungsfeier.

Bereits 2011 gab es erste gemeinsame Aktivitäten

So eröffneten der stellvertretende Inspektionsleiter der Polizeiinspektion Cottbus Spree/Neiße, Polizeioberrat Edgar Simmula, sowie der Leiter Ermittlungsdienst der Bundespolizei Forst, Erster Polizeihauptkommissar Andreas Preuß, gemeinsam den offiziellen Teil der Veranstaltung und begrüßten hierzu die anwesenden 30 Gäste. Der Einladung gefolgt waren Vertreter des Stabes der Bundespolizeidirektion Berlin, des Polizeipräsidiums Brandenburg, der Bundespolizei Forst sowie der Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße. Darüber hinaus zählten der Bürgermeister der Stadt Guben, Fred Mahro, Antje Busch, von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Potsdam sowie Frank Stückrath, vom Brandenburger Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen, zu den Gästen. Letztere ließen es sich nicht nehmen, sich im Verlauf der Veranstaltung mit einem kurzen Grußwort an die Anwesenden zu wenden. Zuvor jedoch hielten die Leiterin der Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße, Polizeidirektorin Bettina Groß, sowie der Leiter der Bundespolizei Forst, Polizeidirektor Michael Mäker, gemeinsam die Festrede.

Etwa 3 Jahre dauerte die bauliche Umsetzung

Polizeidirektor Mäker bedankte sich für die hervorragende Zusammenarbeit während der langen Planungs- und Bauphase, die aber letztlich zu dem Erfolg geführt hat, der in dem neuen Revier seine Gestalt angenommen hat. Polizeidirektorin Groß betonte, dass mit den modernen Arbeitsplätzen für die Beamtinnen und Beamten der Landes- und Bundespolizei auf 1700 Quadratmetern etwas Schönes geschaffen worden sei – und auch etwas Wichtiges für die Stadt Guben und die gesamte Region.Für den festlichen Rahmen sorgte das Saxophon-Quintett des Bundespolizeiorchesters Berlin mit seinen gewohnt professionell vorgetragenen Musikinterpretationen.I nteressierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Guben und der Umgebung hatten dann anschließend die Möglichkeit, einen Blick in die Räumlichkeiten der modernen Liegenschaft, in der über 60 Beamtinnen und Beamte von Landes- und Bundespolizei tätig sein werden, zu werfen und sich über die Aufgaben beider Behörden zu informieren.

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

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