Welche Orte sollen aufs Lausitz-Monopoly?

Bautzen. Mehr als 5.000 Menschen haben ihre Ideen für die Gestaltung der Monopoly Edition Lausitz bei den Spieleentwicklern eingereicht. So sind seit der ersten Präsentation im Februar mehr als 130 Lausitzer Orte und Gemeinden zusammengekommen. Neben den großen und bekannten Städten wie Cottbus, Bautzen und Görlitz sind auch kleinere Orte wie Gablenz, Kottmar oder Rammenau im Rennen um einen Platz auf dem Spielbrett dabei. Ebenfalls vorgeschlagen wurden zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Kartentexte. Dazu zählen »Klassiker« wie die Ortenburg in Bautzen oder die Zittauer Schmalspurbahn und »Geheimtipps« wie das Elektroporzellanmuseum Margarethenhütte oder die Holzhäuser in Niesky. »Wir sind überwältigt von der Resonanz der Lausitzerinnen und Lausitzer. Egal ob über unsere Website, über Facebook oder per Post: Viele Einwohnerinnen und Einwohner der Lausitz haben mitgemacht und tolle und witzige Ideen entwickelt«, sagt Florian Freitag von der Agentur polar 1, die das Spiel entwickelt. Jetzt können die Lausitzer darüber entscheiden, welche der mehr als 130 vorgeschlagenen Orte und Gemeinden es tatsächlich aufs Spielfeld schaffen. Nur für 22 Orte ist Platz. Bis zum 30. April kann auf der Website www.lausitz-spiele.de abgestimmt werden. Jeder hat genau drei Stimmen und kann täglich einmal abstimmen. »Welche Orte es dann tatsächlich aufs Spielfeld geschafft haben, wird zur Präsentation des Spiels in einigen Monaten feststehen«, ergänzt Florian Freitag. Gemeinsam mit Partnern aus der Lausitz wird bis dahin an der Gestaltung des Spiels gearbeitet. So sollen unter anderem bekannte Sehenswürdigkeiten und Fotomotive der Lausitz auf Spielkarton und Spielbrett abgebildet werden.Mehr als 5.000 Menschen haben ihre Ideen für die Gestaltung der Monopoly Edition Lausitz bei den Spieleentwicklern eingereicht. So sind seit der ersten Präsentation im Februar mehr als 130 Lausitzer Orte und Gemeinden zusammengekommen. Neben den…

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Virtuelle Dance-Challenge

Südbrandenburg. Brandenburgs Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Britta Ernst sucht gemeinsam mit der DAK-Gesundheit unter allen tanzbegeisterten Kids die besten Tanztalente in der Mark. Die DAK-Dance-Challenge findet virtuell statt und so können junge Tanztalente ganz einfach und sicher teilnehmen. Wer mitmachen möchte, meldet sich kostenlos an und dreht ein Video von seinen Moves. Dieses kann noch bis zum 30. April hochgeladen werden. Danach entscheidet ein Voting über die Sieger regional und später noch ein weiteres auf Bundesebene. Alle Infos im Netz unter: www.dak-dance.de Der Wettbewerb Teilnehmen können Kinder und Jugendliche, das Mindestalter ist sieben Jahre. Es gibt drei Alterskategorien, damit es fair im Wettbewerb zugeht: »Kids« (sieben bis elf Jahre), »Young Teens« (12 bis 16 Jahre) und »Teens« (ab 17 Jahre). Das Tanz-Video darf zwei Minuten lang sein und soll nicht von einem vorherigen Contest stammen. Nach dem Voting wird eine Online-Jury aus maximal 480 Videos, die die meisten Stimmen erhalten haben, die regionalen Sieger ermitteln. Die Besten in den Regionen sind dann automatisch für das Online-Voting der Bundes-Challenge zugelassen. Die Regional-Champs erhalten als Preis ein hochwertiges Smartphone-Gimbal, der Bundessieger erhält einen professionellen Tanzworkshop. Alle siegreichen Tanztalente werden auf www.dak-dance.de veröffentlicht und per Mail benachrichtigt.Brandenburgs Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Britta Ernst sucht gemeinsam mit der DAK-Gesundheit unter allen tanzbegeisterten Kids die besten Tanztalente in der Mark. Die DAK-Dance-Challenge findet virtuell statt und so können junge…

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750 Kilometer für mehr Aufmerksamkeit

Burg (Spreewald). Die »Tour der Herzen« erreichte jetzt das Johanniter Kinderhaus Pusteblume. 48 Stunden zuvor brachen Daniela Kurzke (48), Annette Quittenbaum (37) und Susanne Mund (37) im Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland im Thüringer Wald auf. Hintergrund der Aktion ist in der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung der Coronapandemie zu sehen. Diese greift tief in verschiedene Lebensbereiche ein. Nicht nur Wirtschaftsunternehmen und Kultureinrichtungen sind betroffen, auch der Gesundheits- und Sozialsektor leidet unter Überlastung, Kontaktbeschränkungen und strengen Infektionsschutzmaßnahmen. Nicht zuletzt sind es auch im Höchstmaß spendenfinanzierte Einrichtungen wie ambulante und stationäre Kinderhospizangebote. Die drei Frauen arbeiten im Alltag als Ärztin, Krankenschwester und Rettungssanitäterin und engagieren sich schon seit einigen Jahren in der gemeinnützigen Organisation »Run4Kids Sömmerda e.V.«, die sich unter anderem für Jugendarbeit, aber auch für schwerkranke Kinder und deren Familien stark macht. Mit dem Fahrrad sind Kurzke, Quittenbaum und Mund seit Ostermontag insgesamt 750 Kilometer unterwegs und besuchen dabei fünf Kinderhospizinitiativen in Mitteldeutschland. Die dritte ihrer Stationen war das Johanniter Kinderhaus Pusteblume in Burg im Spreewald. »Die Idee der ›Tour der Herzen‹ ist eine ganz besondere und wir freuen uns sehr, dass die Radlerinnen auch im Johanniter Kinderhaus Pusteblume Station gemacht haben. Für alle Beteiligten im und um unsere Einrichtung ist die Pandemie sehr herausfordernd. Dies gilt für das gesamte Pusteblume-Team, die Ehrenamtlichen und auch für unsere Gastfamilien. Die ›Tour der Herzen‹ ist gerade in diesen Zeiten bedeutungsvoll für die Kinderhospizarbeit«, sagt Daniela Konzack, Einrichtungsleiterin des Johanniter Kinderhauses Pusteblume. »Wir haben gestern nach insgesamt über 250 Kilometern in Bad Liebenwerda übernachtet und sind heute früh dort kurz nach 8 Uhr gestartet. Die letzten Tage waren echt hart. Wir hatten fast durchgehend Regen aber auch eine gute Portion Schneeregen war dabei. Aber heute war das Wetter richtig gut«, sagt Daniela Kurzke bei der Ankunft des Teams in Burg. »Wir sind wirklich glücklich, heute hier sein zu dürfen und mit der Tour ein verbindendes Element der Kinderhospizarbeit in Mitteldeutschland schaffen zu können«, sagt Kurzke weiter. Unterwegs und darüber hinaus in den Folgemonaten sollen Spenden für die Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung (DKFS) gesammelt werden. Sie fördert unter anderem bundesweit ambulante Kinderhospizdienste und stationäre Kinderhospize bei deren täglichen Arbeit. Neben der Spendensammlung soll die »Tour der Herzen« dazu dienen, auf die Notwendigkeit der Kinderhospizarbeit aufmerksam zu machen. Internet Wer die »Tour der Herzen« unterstützen möchte kann dies via www.run4kids-soem.de oder www.DKFS-hilft.de tun.Die »Tour der Herzen« erreichte jetzt das Johanniter Kinderhaus Pusteblume. 48 Stunden zuvor brachen Daniela Kurzke (48), Annette Quittenbaum (37) und Susanne Mund (37) im Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland im Thüringer Wald auf. Hintergrund…

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