Carola Krickel

Der neue Heimatkalender ist da

Spremberg. Auch in diesem Jahr ist es dem Spremberger Kulturbund e.V. gelungen, einen interessanten Heimatkalender für Spremberg und Umgebung zusammen zu stellen. Der Heimatkalender 2013 ist seit Montag in der Touristinformation und in den bekannten Einrichtungen und Geschäften erhältlich.

Spremberg. Zwischen Welzow und Jämlitz gibt es jede Menge interessanter Geschichten zu erzählen und schöne Bilder bekannt zu machen. Altes und Neues ist im Heimatkalender vereinigt. Mitautoren und Unterstützer finden sich inzwischen bundesweit.Eines der wichtigsten Themen ist im Jahr 2013 das 150-jährige Jubiläum der Spremberger Feuerwehr. Ebenso feiert der Niederlausitzer Sängerbund sein 150. Jubiläum.Interessant zu lesen ist aber auch, was  Jacob Klinckebeil von Grünenwald mit Spremberg zu tun hatte und wer sich überhaupt hinter diesem beeindruckenden Namen verbirgt. Ausgewählte Ereignisse aus dem Spremberg des 19. Jahrhunderts hat Günther Kraske zusammengestellt und dazu passende Lithografien Spremberger Gebäude und amüsante Annoncen aus dem Spremberger Wochenblatt von 1860.Joachim Schneider berichtet über die große 700-Jahrfeier, die vor 30 Jahren in Welzow stattfand, unterlegt mit zahlreichen Fotos.Außerdem finden sich im neuen Heimatkalender Abhandlungen über die erste Spremberger Wolltuchfabrik sowie über die Tuchfabrik an der Geschwister-Scholl-Straße, die zum Einkaufszentrum umgestaltet wurde.Joachim Paschke hat Interessantes zur Hornower Kirche aufgeschrieben  und der 85 jährige Werner Uhlig erinnert sich an seine Schulzeit in Spremberg. Es geht um das Arbeitervarieté Trattendorf, Das Trinkwasser in Proschim und auch zu Lauermann gibt es neue Erkenntnisse.                                                  kri

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Erfolgreiche Spendenaktion

Hoyerswerda. Die Ende November gestartet Spendenaktion »Spenden statt Böllern« des Hoyerswerdaer Zoos war ein voller Erfolg. Über 200 Tierliebhaber haben insgesamt 24.085 Euro für den Zoo Hoyerswerda gespendet. Das sind über ein Drittel der Einnahmeausfälle von November und Dezember. »Wir sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft«, freut sich Eugène Bruins, der zoologische Leiter des Zoos, und führt weiter aus: »Wir hatten gehofft, einen kleinen Teil der Einnahmeausfälle ausgleichen zu können. Dass es aber nun so viel geworden ist, macht uns sprachlos. Wir danken allen Unterstützern und zünden für sie ein Feuerwerk der Herzen.« Mit der Spendenaktion folgte der Zoo dem Appell der Bundesregierung zum Verzicht auf Feuerwerkskörper und ermutigte dazu, das geplante »Böllergeld« lieber zu spenden und so gleichzeitig etwas für die Tiere, Umwelt und Gesundheit zu tun. Durch die coronabedingte Schließung des Zoos im November und Dezember gingen der Einrichtung geplante Einnahmen in Höhe von knapp 63.000 Euro verloren. Bereits im Frühjahr hatte der Zoo schon Verluste von 100.000 Euro durch die erste zwangsweise Schließung verkraften müssen. Für diese Einnahmeausfälle gab es keine Unterstützung der Bundes- oder Landesregierung. Insgesamt war der Zoo Hoyerswerda im Jahr 2020 an 107 Tagen ungeplant geschlossen – einmalig in der 61-jährigen Zoogeschichte. Auch das neue Jahr beginnt mit Einnahmeausfällen und einer ungewissen Perspektive. Der Zoo bleibt weiterhin geschlossen, hofft aber auf eine baldige Wiedereröffnung.Die Ende November gestartet Spendenaktion »Spenden statt Böllern« des Hoyerswerdaer Zoos war ein voller Erfolg. Über 200 Tierliebhaber haben insgesamt 24.085 Euro für den Zoo Hoyerswerda gespendet. Das sind über ein Drittel der Einnahmeausfälle von…

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Karrieretage finden online statt

Bautzen. Am 30. und 31. Januar werden sich rund 90 Arbeitgeber bei den ersten Oberlausitzer Karrieretagen präsentieren. Die regionale Messe für Arbeit, Ausbildung und Studium findet aufgrund der Corona-Einschränkungen unter www.oberlausitzer-karrieretage.de virtuell statt. Besonders interessant ist das Angebot für die Schulabgänger in den Landkreisen Görlitz und Bautzen. Wegen Corona wurde die berufliche Orientierung in den letzten Monaten stark eingeschränkt. Aber auch diejenigen, die sich nach einer Arbeit in der Oberlausitz umschauen, sind bei den Karrieretagen richtig. Unter den Ausstellern ist von Großbetrieben und staatlichen Einrichtungen über KMU bis zu kleinen Handwerksbetrieben alles vertreten. Die Palette der beruflichen Möglichkeiten reicht von der Landwirtschaft über Gesundheit und Pflege bis in den kaufmännischen und kreativen Bereich. Regional verteilen sich die Aussteller auf die gesamte Oberlausitz. Interessierte können sich schon im Vorfeld über die Aussteller informieren und auch Kontakt mit ihnen aufnehmen. Der eigentliche Messetermin in Löbau ist auf den 25./26. September 2021 verlegt worden. Hierfür sind große Teile der Messehalle bereits belegt. Arbeitgeber können sich aber noch anmelden.Am 30. und 31. Januar werden sich rund 90 Arbeitgeber bei den ersten Oberlausitzer Karrieretagen präsentieren. Die regionale Messe für Arbeit, Ausbildung und Studium findet aufgrund der Corona-Einschränkungen unter www.oberlausitzer-karrieretage.de…

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