Carola Krickel

Schulen und Kita-Versorgung im Blickfeld

Spremberg. Im Rahmen eines Arbeitsbesuches im Landkreis Spree-Neiße am 29. Oktober informierte sich Brandenburgs Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Martina Münch (SPD) zum Thema Schulen und Kita-Versorgung .

Spremberg. Die Ministerin besuchte unter anderem die Volkshochschule des Landkreises und informierte sich über die Kooperation der Volkshochschulen. Einen Besuch war ihr auch die Oberschule Germanus Theiss in Döbern wert. Hier erfragte sie, wie mit dem Thema Berufsorientierung verfahren wird. Begleitet wurde Dr. Martina Münch von Landrat Harald Altekrüger und  Dezernent Hermann Kostrewa.Eine weitere Station der Arbeitsreise war das Gymnasium in Spremberg, das derzeit einen Erweiterungsbau erhält. Der 1.Spatenstich fand am 28. Juni statt. Inzwischen stehen die Wände für die geplante Mensa. Hier entstehen außerdem zehn neue Klassenräume, sowie Räume für die Schulleitung und technisches Personal. Der Landrat versicherte, dass auch für eine neue Turnhalle Hoffnung besteht. Die Haushaltsdiskussion dazu findet im Dezember statt, so dass die Planung noch in diesem Jahr beginnen könnte.In Welzow überreichte die Jugendministerin Fördermittelbescheide der Investitionsbank des Landes Brandenburg für zwei Kitas im Landkreis. Mit mehr als 470.000 Euro wird die Sanierung und der Ausbau der Kita "Spatzennest" in Welzow gefördert. Die Sanierung war seit langem nötig, denn der Standard der Kita war zum Teil noch aus den 70er Jahren. Ein großes Problem sind hier auch die Durchgangsräume für die einzelnen Gruppen.Weitere Fördergelder erhielt die Kita "Spreewald Lutki" in Burg. Anschließend ließ sich die Ministerin über die Kita-Versorgung im Landkreis Spree-Neiße in Kenntnis setzen.  kri

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Maskenpflicht-Betrug am Rewe Parkplatz – Polizei ermittelt

Bischofswerda. Als ob die Corona-Pandemie nicht schon schlimm genug wäre, nutzen Betrüger jede Möglichkeit, um mit der Angst und Verunsicherung der Menschen Profit zu schlagen. So auch passiert am Rewe Kundenparkplatz an der Carl-Maria-von-Weber-Straße in Bischofswerda. Abgezockt, wer keine FFP-2 Maske trug Unbekannte Täter gaben sich als Ordnungsamt aus und nahmen alle Kunden ins Visier, die keine FFP-2 Maske trugen. Die Rede ist von den etwas stärkeren Masken, die sowohl Schutz vor den eigenen ausgeatmeten Aerosolen bieten als auch in der Luft befindliche Partikel filtern können. Alle Personen mit einem normalen Mundschutz wurden daraufhin angesprochen und zur Kasse gebeten. Erst ein aufmerksamer Bürger bemerkte den Betrug und alarmierte die Polizei. Keine Pflicht zum Tragen einer FFP-2 Maske Auf Anfrage wurde bestätigt, dass weder die Marktleitung noch das zuständige Ordnungsamt eine Kontrolle auf dem Rewe Kundenparkplatz durchgeführt haben. Außerdem bestehe derzeit keine Pflicht zum Tragen von FFP-2 Masken im öffentlichen Raum. Polizei sucht nach Zeugen Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Wer hat etwas Verdächtiges gesehen oder wurde selbst angesprochen? Alle sachdienlichen Hinweise helfen bei der Aufklärung des Vorfalls. Polizeirevier Bautzen: Tel. 03591 3560 oder in allen anderen Polizeirevieren in Deutschland. Als ob die Corona-Pandemie nicht schon schlimm genug wäre, nutzen Betrüger jede Möglichkeit, um mit der Angst und Verunsicherung der Menschen Profit zu schlagen. So auch passiert am Rewe Kundenparkplatz an der Carl-Maria-von-Weber-Straße in…

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